Radlweg zum Mitnehmen

glu, 2. August 2009, 16:43
  • Artikelbild
    foto: lightlanebike

    Der Radeweg-Werfer wird unterhalb vom Sattel montiert.

  • Artikelbild
    foto: lightlanebike

    Ab dann hat man den Radweg immer mit dabei.

Eigentlich unvorstellbar, bis man den ersten "Prototyp" - ein Radweg-Werfer, der grüne Lichtstreifen auf die Straße malt - gesehen hat: hier ist er

Der erste Radltacho war eine Sensation. Der Einbau des mechanischen Umdrehungsmessers forderte Blutzoll und das Kastl, das den Blick des Radlers auf sich zog, war so groß, dass man heute fragen würde, ob sich jemand eine Mikrowelle drauf montiert hat. Die aktuellen Digitaltachos sind superklein, einfach zu verbauen und sogar die Manipulation ist relativ einfach: behände ein paar Knopferl gedrückt und man schafft laut Anzeige bergauf locker einen Hunderter.

Genial, zu ihrer Zeit, waren die ersten Getränkeflaschen, die man am Fahrrad montieren konnte. Für mich zeichnete eine Plastikflasche damals ein Rennrad aus - ohne Saftl war es einfach nur ein Rad. Und klar hatte mein Rad auch eine Flasche - wie fast alle Räder damals. Die Flaschen waren einfach zu verlieren und leicht zu reinigen. Trotzdem schaffte ich den Rekord, dass eine innerhalb von drei Tagen innen so verschimmelt war, dass ich sie an den Mistkübel verloren habe.

Großartig war das erste Radio, das man auf der Lenkstange montieren konnte. Es machte nicht nur einen krächzenden Lärm und hatte die Größe einer heutigen 5.1 Dolby-Surround-3-D-full-colour-Kompaktanlage, sondern brauchte auch mehr Strom als ein aktueller Turbodiesel zum Starten. Nach der Tour zum Dorfgasthaus kam aus dem damals grünen Lenkstangen-Ungetüm eh nur mehr ein sanftes Rauschen, sodass der Kirchenwirt zum Strandcafé wurde.

Heute zaht niemand mehr einen analogen Tacho mit, der immerhin stärker bremste als ein aktueller Radnabendynamo. Getränkeflaschen gibt es noch - heute aber fast ausschließlich auf Rennrädern. Die Donauinsel-Fahrrad-Camper schnallen sich lieber gleich eine Kühlbox auf ihr Mountainbike. Die Lenkerradios sind recht rar geworden, auch wenn sich unlängst hier ein paar Poster für sie aussprachen, weil sie, im Vergleich zu Mp3-Playern, die Ohrwaschel nicht zustöpseln und ein bisserl Umgebungslärm vom Restverkehr ans Ohr lassen.

Was man sich heute aber mit einer Regelmäßigkeit aufs Radl hängt, sind batteriebetriebene Lamperln. Gut, es gibt ein paar Radnabendynamos, die auf Citybikes für Licht sorgen, aber die meisten Lichtquellen sind kabellos und abnehmbar.

Kabellos und abnehmbar, vor allem aber zum Mitnehmen, ist der Prototyp des Radweges von der Bostoner Firma "Light Lane". Warum man einen Radweg braucht, ist klar: auf Radwegen zu fahren ist erwiesenermaßen sicherer, als auf der Straße zu fahren. Und was für den Radweg zum Mitnehmen spricht: er ist billiger als ein fix installierter - auch wenn ein Preis für den vermutlich bald in Serienproduktion gehenden Radweg-Werfer noch nicht feststeht - und immer genau dort, wo Sie ihn brauchen.

Das System ist so einfach wie beeindruckend. Direkt mit dem Fahrrad wird über eine Universalklemme - idealerweise auf der Sattelstütze - ein kleines Plastikkastl montiert, das bei Bedarf den Radweg auf die Straße projiziert. Und das funktioniert so: Im Plastikkastl sind DPSS Laser eingebaut, die zwei grüne Lichtstreifen von einer Länge von mehreren Metern, vom Hinterrad weg, nach hinten auf den Boden werfen. Eine Leuchteinheit mit roten LEDs, die das Rücklicht ersetzen, sind auch verbaut.

Den Strom holen sich die Birndln aus einem Lithium-Ionen Akkumulator, der Saft für drei Stunden Radweg-Machen hat. Um den Akku zu laden, will „Light Lane" den Anschluss passend für den Mobiltelefon-Standard-Stecker machen. Einige Mobiltelefon-Hersteller haben versichert, ab nächsten Jahr diesen Anschluss anzubieten. Wir dürfen gespannt sein, ob da nicht doch der Radlweg zum Mitnehmen vorher in Serie geht. (Guido Gluschitsch)

Informationen: Lightlanebike

  • Allrad-Antrieb mit Puls-Gasgriff [30]

    TitelbildYamaha baut nicht nur Musikinstrumente und Motorräder, sondern auch seit Jahren Fahrräder. Die Studie "PAS er" rollt auf 20 Zöllern in die Zukunft

  • Wer fährt grad mein Fahrrad? [81]

    TitelbildWir kaufen ultraleichte Fahrräder und legen sie in superschwere Ketten, nur damit sie dort bleiben, wo sie sind. Patschert oder notwendig?

  • Einmal quer durch Australien [4]

    TitelbildVier Vorarlberger radeln mit dem Handbike einmal quer durch Australien und wollen dabei einen neuen Geschwindigkeitsrekord aufstellen

  • Gript es ja gar nicht [28]

    TitelbildWährend genagelte Schuhe out sind wie der heimische Fußball, sind Spikes auf Bikes ein griffiger Grund auch im Winter zu fahren

  • Ein Unikat am Fahrrad [27]

    TitelbildDer Wuf machte vor, was heute alltäglich ist. Am Fahrrad wie ein Faschingspopperl ausschauen. Nur beim Wuf war es cool und klass

  • Fortschritt statt Rücktritt [29]

    TitelbildOma hat noch geschoben, heute wird geschalten. Ritzel, Zahnräder, Ketten. "Nicolai" arbeitet mit Planeten, "Shimano" schaltet elektrisch

  • Ein Hut ist schöner als ein Helm [17]

    TitelbildFahrradhelme sind nicht schön. Hüte hingegen haben etwas Besonderes. Ein dänischer Hersteller kombiniert nun Flair und Sicherheit

  • Radlweg zum Mitnehmen [99]

  • Die Revolution des Gepäcktransports [42]

    TitelbildFrüher war es nicht einfach, Gegenstände am Fahrrad zu transportieren. Jetzt gibt es eine neue Gepäckkiste, die eigentlich was für meine Oma wäre

  • Fahrrad und Hund: Dem Dackel einen Korb geben [39]

    TitelbildEs gibt eine große Auswahl an Behelfen, um den Hund mit dem Fahrrad mitnehmen zu können

  • Wimmerl für die Lichtmasten [33]

    TitelbildAnthony Lau hat einen Radständer entworfen, der in Städten den Mangel an Abstellplätzen ausgleichen kann und gewann damit schon einige Preise

  • Kein Start ohne Doping [29]

    TitelbildDa haben sich die zwei Rad-Chaoten was getraut: Veranstalten ein Radrennen und lassen nur gedopte Fahrer an den Start

  • Das faltbare E-Radl für den Winter [81]

    TitelbildDicke Reifen, sagt Lukas, machen sein Business-Bike zum idealen Winter-Fahrrad. Und dass er nicht ins Schwitzen kommt, weil er nicht treten muss

  • Radlfahren gegen das Kohlendioxid [23]

    TitelbildZum dritten Mal findet im Juli in der Steiermark das 24-Stunden-Radrennen für den Klimaschutz statt

  • PUYL - Die Lichtpumpe [66]

    TitelbildMit einer Pumpe, die sich selbst den Strom für das integrierte LED-Birndl erzeugt, gewann Kai Malte Röver einen Eurobike Award 2009

  • Fahrradhelmproblem [206]

    TitelbildDie einen würden sich eine Helmpflicht für Radfahrer wünschen, die anderen verwünschen den Radlhelm. Und früher kamen wir ganz ohne Helm aus.

  • Wenn es draußen zu kalt wird [63]

    TitelbildFranz, Detlef und René haben sich schon winterfit gemacht. Mit durchaus ungewöhnlichen Ansätzen.

  • Sonnenuntergang am Pannonia-Ring [13]

    TitelbildIn Ungarn bereitet sich die Sonne auf ihren Untergang vor. Aber nicht nur die Sonne. 57 harte Frauen und Männer tun es ihr gleich - Ansichtssache

  • Radlständer können sexy sein [34]

    TitelbildRadlständer sind wie lange Unterhosen. Aber nicht alle. Es gibt Ausnahmen, etwa vom Hersteller Massload aus Taiwan

  • Die Scheibe ist eine Welt [124]

    TitelbildHydraulische Bremsscheiben sind im Sportbereich schon ein Must geworden. Aber bringen die auch etwas oder bremsen sie nur?

  • Klapprad für Tretfaule [31]

    TitelbildEs wäre den Machern sicher recht, wenn das YikeBike unsere Bewegung revolutioniert

  • Alternativenergie Drehstrom [78]

    TitelbildIn der Radnabe kann man einfach Strom erzeugen. Das ist zwar nicht ganz billig, hat aber einige entscheidende Vorteile

  • Affenartige Lichtspiele [44]

    TitelbildJetzt geht es rund, sagt sich MonkeyLectric in Berkeley, Kalifornien, und montiert uns LED-Leuchten auf die Fahrrad-Speichen

  • Rad-Rennen: Ein Blick in den Rennkalender [24]

    TitelbildEin Blick in den Rennkalender kann konservativen Rennradlern vor lauter Kopfschütteln ein Schleudertrauma einbringen. Wettkämpfe von Rodelbahn bis Rennstrecke

  • Der Forkless-Cruiser [29]

    TitelbildDer Finne Olli Erkkilä hat ein Fahrrad ohne Gabel gebaut – aber er fährt nicht damit. Warum, erzählte er in einem Gespräch mit derStandard.at

  • Guter Ständer, böser Ständer [56]

    TitelbildIn Wien gibt es an fast jeder Ecke einen Radständer – vom Felgenmörder über den "Wiener Bügel" bis hin zum Luxusständer, der einen gewaltigen Nachteil hat

  • Kunst für die Straße [52]

    TitelbildEin Studio in Brooklyn hat da eine Idee, wie das Leben bunter wird: weiße, grüne, blaue Striche bis hin zu blutroten Flecken

  • Territorialprobleme [84]

    TitelbildWas passiert, wenn sich Radfahrer und Fußgänger einen Rad-/Gehweg teilen müssen? Sozialporno in Simmering

  • Ein Bobo fährt Karbon [167]

    TitelbildJürgen, 37 Jahre alt, verheiratet, zwei Kinder, lebt in Wien, leitet zwei Firmen, hat ein protziges Auto und ein Karbon-Fahrrad - Interview

  • Dafür werde ich in der Hölle schmoren [109]

    TitelbildKarl Fluch fährt täglich mit dem Fahrrad in die Arbeit und geht zu Fuß aufs Klo

  • Ergonomischer Diebstahlschutz [87]

    TitelbildUm sein Fahrrad vor einem Diebstahl zu schützen, gibt es wenige ausgereifte Möglichkeiten

  • Frühjahrs-Check am Bike [53]

    TitelbildSchauen, ob noch beide Räder drauf sind und ob der Sattel in die korrekte Richtung steht, ist zu wenig

  • Kraftwerk Haxerl [27]

    TitelbildEin amerikanischer Fahrradhersteller hat das Tool, mit dem Sie Ihr Mobiltelefon quasi aus den Beinen aufladen können

  • Faszinierend elektrisierend [36]

    TitelbildRad fahren ist super. Motorrad fahren ist auch nicht schlecht. Die elektrisierende Mischung aus beidem ist atemberaubend

  • Von New York zur Golden Gate Bridge [42]

    TitelbildMartin Tscherner durchquert in 54 Tagen die USA. Euphorie und Verzweiflung auf 6588 Kilometern

  • Interview: Dauernd am Limit [26]

    TitelbildAndreas Federsel transportiert Kunst. Und er ist ein Künstler im schnellen bergab Transportieren von Downhill-Race-Bikes

  • So treten Insulaner [30]

    TitelbildAuf der Donauinsel fallen radelnde Männer durch ihre nackten Oberkörper auf – Frauen nicht

  • Die Key-Accounter-Kutsche [83]

    TitelbildFahrräder mit elektrischer Tretunterstützung gehen gerade weg wie warme Semmeln. Aber gehen sie auch gut, oder sind sie Brot von gestern?

  • Das Formel 1 Fahrrad [85]

    TitelbildBERU f1systems ist eine der Zulieferfirmen, ohne die kein Formel 1-Wagen auskommt. Jetzt bauen sie auch ein Fahrrad

  • Drink and drive [13]

    TitelbildPaul Kweton designte einen feschen Cup-Holder für den Fahrrad-Lenker

  • Treten wie ein Italiener [13]

    TitelbildEin kleines Panoptikum über männliche Radfahrer in einer norditalienischen Stadt

  • Kommunikationskiller Klimaanlage [70]

    TitelbildAuf den ersten Blick haben Klimaanlagen mit Fahrrädern nichts zu tun – aber wirklich nur auf den ersten Blick

  • Entlang der Mur [7]

    TitelbildDer Murradweg führt über 365 Kilometer vom Lungau bis nach Bad Radkersburg – natürlich vorwiegend bergab

  • Wie auf Schienen [17]

    TitelbildIm Blaufränkischland im Burgenland sind Fahrrad-Draisinen so alltäglich wie Weinberg-Traktoren

  • Die ehemaligen Fahrradproduzenten [7]

    TitelbildWas haben Opel, Puch, Sunbeam, BSA, Dodge, Triumph und Daimler gemeinsam? Eine Fahrradproduktion.

  • Sex am Radständer [17]

    TitelbildJa doch, die Geschichte hält, was der Titel verspricht – und Ursula Stenzel kommt auch vor

  • Romantikstrampeln mit dem Tandem [18]

    TitelbildMit dem Tandem ist man schneller als mit dem Moped; wenn man im Training ist. Aber romantisch ist was anderes

  • Einschlägige Rad-Einschlags-Vermeidung [9]

    TitelbildDie bestehende Straßenverkehrsordnung ist mit Schuld an vielen Fahrradunfällen, sagt das Kuratorium für Verkehrssicherheit

  • Die Miniradl-Romanze [27]

    TitelbildAm Wochenende fuhr Guido Gluschitsch zufällig ein altes Klapprad. Da kamen Erinnerungen hoch.

  • Sicher abgestellt [30]

    TitelbildEin Heilmittel gegen Fahrrad-Diebstähle sieht das Kuratorium für Verkehrssicherheit in Fahrrad-Garagen

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 99
1 2 3
ill sagt der hausverstand
 
01
26.7.2010, 04:21
Ein Wortwitz-Sprayer :D

Ich musste mehrmals grinsen bei dem Artikel.

Gut geschrieben!

marmeladenfreund
02
22.7.2010, 10:11

Die Autolobby wird reagieren: z.B. mit projezierbaren Autobahnen...

Sand
00
26.7.2010, 09:44
Na geh! Eigener Parkplatz ist der feuchte Traum jeden Autofahrers.

ill sagt der hausverstand
 
00
26.7.2010, 04:19

Wegen solchen Scherzen lieb ich das Forum hier :D

Schrumpfschlauch
00
25.7.2010, 22:31
Und die Fußgänger mit Zebrastreifen, und die Hunde mit Bäumen ...

ewaran
01

......also ich find das super!

worldiscubik
00
21.6.2010, 16:33
so ein blödsinn.

das ist kein radweg, und am tag sieht man die blöden streifen sowieso nicht. wahnsinn. rinderwahnsinn

FFluXXuSS
00
Interessanter Ansatz!

An der Übereinstimmung der Farben mit der Realität muss aber noch getüftelt werden. Oder gibt die EU nach?

ill sagt der hausverstand
 
00
26.7.2010, 04:18
Nice one^^

bösartigster Schlechtmensch
00

Am Tag nützt das ja eher weniger.

Erich Hofbauer
00

am abend fällt der natürlich besser auf. Aber grüne sieht man 10x besser als rote, auch bei den zugelassenen <1mW

Heavyweather
00
27.9.2009, 22:01

Mobiltelefon Standard Stecker...also MiniUSB wie es sie schon ewig bei Motorola gibt.
Alternativ kann man die Dinger auch am PC oder USB mit Adapter im Auto laden.

Warum sie nicht einfach eines dieser billigen Netzteile dazugeben ist dann wohl die letzte Frage.

Erich Hofbauer
00

nicht nur Motorola. Auch HTC und andere. Wird aber leider Micro-USB

Heavyweather
00

Muss man halt einen Adapter mitführen.
oder ein 2. 10cm kabel.
Besser als vorher auf alle Fälle.

soypatrick
00
13.12.2009, 18:08
leider falsch...

tut mir leid, ist leider falsch Ihre Aussage. Der zukünftige defacto-Ladegerät-Stecker für Handies wird leider Micro-USB, nicht Mini-USB.
Denn Mini-USB verbauen ja, wie von Ihnen bemerkt, bereits mehrere Hersteller seit einigen Jahren, darunter eben Motorola und RIM (= Blackberry).

Jedoch ist Nokia in jüngster Vergangenheit teilweise auf Micro-USB umgestiegen, daher wohl auch der Wind bei der Standardisierungs-Entscheidung.

Heavyweather
00
13.12.2009, 18:43

Najo...danke für die Verbesserung.
Werd ich mir wohl einen Adapter besorgen müssen.

Schade eigentlich. Mini USB ist echt praktisch für Festplatten, Cardreader usw.

Raphae1
00

Ich verstehe nicht, warum die Citybikes mit Nabendynamo noch keinen USB-Stecker zum Laden direkt auf dem Fahrrad haben. Wenigstens ist man dann auch mit leerem Handyakku während der Heimfahrt erreichbar oder kann zB das Navi anstecken.

Die Zensur gibt nach langer Beratung frei:
73
30.8.2009, 19:32

Sinnvoller wäre ein Abstandsmesser der automatisch Fotos macht wenn der Sicherheitsabstand nicht ausreicht.

Das Gerät sollte genügend Daten liefern um eine Anzeige zu schreiben die auch vor Gericht standhält.

Weisheit mit Löffeln gefressen
11
30.9.2009, 09:37

Na hoffentlich bekomm ich jetzt keine Anzeige von Ihnen weil ich das Posting "unnötig" finde.

1000 Kopfläuse können nicht irren
00
28.12.2009, 10:43
Haben's das grüne Licht hinter Ihnen nicht gesehen?

(C;

Hans Dechant
210
10.8.2009, 10:26
auf Radwegen zu fahren ist erwiesenermaßen sicherer, als auf der Straße zu fahren

Ist erwiesernermaßen ganz sicher nicht!

jumpingjack flash
00
11.8.2009, 09:12

also ich fahr lieber am donaradweg nach z.b. tulln als auf der strasse. hatte auf ersterem zum glück auch noch nie einen unfall.

Ger hard
02
11.8.2009, 15:18
Auf

Überlandstraßen mit wenigen Kreuzungen sind Radweg vermutlich sicherer, im verbauten Gebiet schaut es da leider schon wieder ganz anders aus.

Victor der Adler
01
18.8.2009, 10:00

Darauf gibt es keine einfache Antwort.
Außer: Am sichersten ist es Verkehrsteilnehmende mit ähnlichen Geschwindigkeiten auf einer gemeinsamen Fläche.

Also schnelle Radler mit langsamen Radlern zusammenzugeben ist auch unsicher.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 99
1 2 3

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.