ÖBFA

Prölls "Kopfpolster"-Problem

23. Juli 2009, 11:31
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    foto: standard/corn

    Finanzminister Josef Pröll (ÖVP) verteidigt die Geschäfte der Bundesfinanzierungsagentur. Man könne das Geld des Bundes ja schließlich nicht unter den Kopfpolster legen.

Finanzminister Pröll wird wegen der Finanzagentur des Bundes nicht nur von der SPÖ, sondern auch von der Opposition in die Mangel genommen

Wien - Von den Bregenzer Festspielen hatte Josef Pröll nicht viel. Wegen der drohenden Verluste der Bundesfinanzierungsgesellschaft (ÖBFA) musste der Finanzminister am Donnerstag eiligst aus Vorarlberg nach Wien reisen. Grüne und BZÖ setzten im Bundesrat, der Länderkammer des Parlaments, die Causa auf die Tagesordnung. Sie wollten in einer dringlichen Anfrage vor allem wissen, wie es zu dem Ausfallsrisiko - der Rechnungshof befürchtet Verluste von 380 Millionen Euro - kommen konnte.

Pröll verteidigte einmal mehr die Finanzgesellschaft und seine Vorgänger. Natürlich seien durch die Finanzkrise alle klüger geworden, es habe sich aber "in keiner Phase um Spekulation" gehandelt. Die gekauften Papiere hätten ähnlich gute Ratings gehabt wie Deutschland oder die Niederlande. Ein generelles Anlageverbot für die ÖBFA sei der "größte Nonsens" . "Sollen wir denn unter dem Kopfpolster der Steinzeit das Geld deponieren?" , fragte Pröll. In Summe sei die Bilanz der Finanzgesellschaft eindrucksvoll.

Gewinn in Millionenhöhe

Sein Finanzstaatssekretär Reinhold Lopatka (ÖVP) rechnete vor, dass die ÖBFA in der Amtszeit der beiden Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser und Wilhelm Molterer jeweils einen Nettoertrag in dreistelliger Millionenhöhe erwirtschaftet habe. Für die anderen Parteien ist das Thema trotzdem ein gefundenes Fressen. BZÖ und Grüne drohen mit einer Nationalratssondersitzung. Die FPÖ kann sich einen U-Ausschuss vorstellen.

Und auch der Koalitionspartner SPÖ lässt nicht locker. Am Mittwoch kündigte Kanzler Werner Faymann ohne vorherige Absprache mit Pröll einen Spekulationsgipfel für Ende nächster Woche an. Am Donnerstag legte Oberösterreichs wahlkämpfender Landeschef Erich Haider nach. Er meinte, die neun oberösterreichischen Abgeordneten würden im Parlament "aktiv" , wenn Pröll nicht einem Spekulationsverbot zustimme. Lopatka sprach daraufhin von "hitzebedingtem kopflosem Agieren im Vorwahlkampf" .

Die EU-Abgeordneten der SPÖ, Hannes Swoboda und Jörg Leichtfried, sprachen sich wegen der "Spekulationsgeschichte" gegen Wilhelm Molterer als nächsten EU-Kommissar Österreichs aus. Der Ex-Minister galt bisher als Favorit für diesen Posten. Swoboda will gar einen roten Kommissar.

Demnächst Gesetzesänderung

Faymann ging bisher nur indirekt auf Distanz zu Molterer. Zum Thema Sondersitzung will er sich erst nach dem Spekulationsgipfel äußern, hieß es in seinem Büro.

Und selbst Bundespräsident Heinz Fischer meldete sich zu Wort. Er sei gegen Spekulation mit Steuergeld. Zusatz: Das sichere Veranlagen von Steuergeld sei natürlich vernünftig.

Um Verständnis für getätigte Investments in "Steueroasen" warb Martha Oberndorfer, Geschäftsführerin der ÖBFA. Unter ihrer Führung sei ohnehin mehr Wert auf Transparenz gelegt worden, sagte sie zum Standard. Es werden zwar nach wie vor von Investmentbanken Veranlagungen in Vehikeln, die auf Karibikinseln registriert sind, angeboten, aber, so Oberndorfer: "Investments in Jurisdiktionen wie Cayman Islands müssen nicht sein, weil sie unnötige Reputationsrisken bergen." Ihr Vorgänger Helmut Eder gibt ausschließlich den Ratingagenturen die Schuld. Man habe nicht gewusst, welche Risiken die gekauften Papiere enthielten.

Oberndorfer wehrt sich weiters gegen die Rechnungshof-Kritik, wonach es kein volles Vier-Augen-Prinzip gebe. Zwar seien beide Geschäftsführer einzelvertretungsbefugt, in der Praxis sei das Vier-Augen-Prinzip aber durch eine Dienstanweisung seit 1999 umgesetzt worden. Die vom Rechnungshof geforderte gesetzliche Regelung soll laut Finanzressort demnächst kommen. (go, nw, szem, DER STANDARD; Print-Ausgabe, 24.7.2009)

 

Kommentar posten
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maj jong
02
25.7.2009, 20:13
Auf einer Raiffeisen - Jahreshauptversammlung....



meldete sich (mitten in der Bawag- Krise) ein ÖVP Bürgermeister zu Wort:

"Das sind keine Idioten, nein es sind Gauner die mit Geldern spekulieren, ihnen anvertrautes Geld einfach für undurchsichtige Karibiggeschäfte hernehmen und irgendwo das Geld in dunkle Kanäle fließen lassen.

Ich bin froh dass es das im Bereich der ÖVP und der RAIBA nicht gibt!"

Heute wissen wir, dass die ÖVP mit unseren Geldern das Gleiche gemacht hat und alle frei herumlaufen.

Wir wissen auch, dass jener Mann der das Geld verschwinden ließ, ein Freund des ÖVP-FM KHG, keinen Nachweis erbringen konnte und noch frei herumlauft, während Richterin und Staatsanwalt dieses Verfahrens zu ÖVP- Justizministerin und Staatssekretär aufstiegen!

Danke ÖVP!!!

derf ma des
01
25.7.2009, 12:43
Der Polster ist schuld!

Beim Addieren der jüngst bekannt gewordenen Summen wird einem nur noch schlecht. Und niemand kann was dafür. Waren doch eh immer so viele "AAAAAAAA" vor den Papieren. Deshalb ist einfach niemand schuld – könnt ja jeder daher kommen und unter dem Kopfpolster nachsehen. Ein besseres Sparbuch der Jettitant hätt’ mehr Geld gebracht.
Ja, ja die lieben "AAAA". Der Mund bleibt einem offen stehen.

ÖVP-Rohlinge
01
25.7.2009, 10:08
Diese Schwarz-Blaue New Economy Gesellschaft mit EX-FPÖ Finanzminister GRASSER an der Spitze

meinen nach wie vor, "Man kann ja hier nicht von kriminellen Machenschaften sprechen"! Ja das stimmt! So lange "NOCH" die ÖVP Ermittlung (Innenministerium) und Anklage (Justizministerium) in einer Hand hat, sucht keiner (von Grasser bis Pröll hat es keinen gekratzt, dass die ÖBB fast eine Milliarde mit Spekulationen veroren hat) nach den verlorenen Milliarden des Steuerzahlers. Das könnte sich bald ändern, wenn die SPÖ endlich (Faymann ist mit seinem widerlichen Kuschelkurs auf allen EBENEN gescheitert) eine Untersuchung zulässt. Das ist erst die Spitze (Im schwarzen Kernland NÖ wurden wahrscheinlich bis zu 4 Milliarden einfach so verzockt) eines Eisberges und wird mit zimmlicher Wahrscheinlichkeit zum größten Wirtschaftsverbrechen aller Z.

celestine
01
25.7.2009, 09:27

her pröll ich habe sie bisher nur sehr unsympathisch gefunden, nun sind sie für mich ein 08/15 politiker/blender/lügner und einfach nur grauslich und halten die menscheit für dumm und naiv. sie sind sowas von überzeugt von sich, dass ich das nicht mehr aushalte...

melli91
40
25.7.2009, 09:02
SPÖ rechnet nur mit der Blödheit ihrer Wähler

Natürlich muß das Steuergeld irgendwo zwischengeparkt werden, bevor es wieder ausgegeben wird. Dieses als "Spekulation" darzustellen ist nur böswillig, in der Hoffnung, damit Wähler zu fangen. Vielleicht hätte die SPÖ es gut geheissen, wenn das Geld bei der BAWAG deponiert würde.

maj jong
00
25.7.2009, 20:01
I park a' immer zwischen..


zwa Wirtshäuser bevor i meine Schulden zahl...

Manchmal komm ich halt heim ohne Geld und mehr Schulden,

aber natürlich alles nur um die Zukunft der Kinder absichern zu können.....


versuchen kann man es ja

und es sollte auch noch Idioten geben die auf den Schmäh hereinfallen.....

also dann ...
03
24.7.2009, 16:40
natürlich wurde "auf teufel komm raus"...spekuliert ! prölls...un-wissenheit ist für einen fin.minister

n i c h t mehr tragbar ! ! !

nochmal - die chronologie seines desasters :
- der RH spricht von "spekulativ"...mit hohem risiko
- es wurden zusätzlich (DAS ist ungeheuerlich !)
s c h u l d e n aufgenommen - um zu zocken
- die "securities" d. MBS, ABS...waren nicht bekannt
- ein 4 augenprinzip gab es nicht
- EDER gestand offen ein: "Man habe nicht gewusst, welche Risiken die gekauften Papiere enthielten".
- pröll war seit feber (!) informiert ...

sein g e - b r ö(ü)l l
kopfposter...steinzeit...in keiner phase spekulation ?-zeigt entlarvend auf, dass ihm jegliches verantwortungsgefühl fehlt und offenbart eine sachliche un-kenntnis wie man sie selten sieht.

ER...soll zurücktreten
keiner ...wird ihn je vermissen !

winedoctor
00
24.7.2009, 11:03
die krise, die krise

hätten die gezeichneten papiere gewinn gemacht, auf welcher basis wäre das gewesen? wäre es realwirtschaftlich begründet (zb. wir halten anteile an emissionsfreien kraftwerksbauern, die durch unser kapital ihre marktposition ausbauen können) oder nur finanzwirtschaftlich, d.h. irgendein pyrymidenspiel oder ringelspiel, wo dem gewinn immer ein noch viel grösserer verlust eines anderen gegenübersteht?

ersteres wäre moralisch vertretbar, ist aber für kurzzeitige kassaüberschüsse nicht so geeignet

zweiteres ist moralisch nicht vertretbar, und hat auch die jetzige krise mit ausgelöst.

und falls der staat das geld vermehren will ist es am sichersten, er druckt es. die auswirkungen sind weniger schlimm.

Zivilgeselle
02
24.7.2009, 11:01
Politbludzer

Jeder weiß spätestens seit dem BAWAG Prozess, dass Karibikgeschäfte typischerweise ein hohes Risiko in sich bergen und genau kontrolliert werden müssen.

Wenn der Ex Chef zugibt, nicht gewusst zu haben, "was drinnen ist", dann waren "Kontrollen" über riskant veranlagte Steuermilliarden überhaupt nicht möglich, Herr Pröll.

Bei der BHI hat sich die Republik schon einmal erfolglos mit dem Stempel eines - gekauften - Prüfers verantwortet .... und wurde verurteilt.

Diese blöden Ausreden, um jegliche Konsequenzen zu vermeiden, sind zum Kotzen und eine Bürgerverarschung.

vito
 
03
24.7.2009, 10:34
Kopfpolster ... oder Cayman ...?


Vielleicht jubelt man in der Gefolgschaftspartei über diesen genialen, großen Sager. (Ohnehin holprig und mit großer Mühe vorgetragen.) - Außerhalb des Gefolges wirkt diese aufgeblasene Eindimensionalität einfach nur lächerlich.

(Die ÖVP sollte endlich sich endlich eine andere Beratungsagentur leisten. Oder kann man aus dem vorhandenen Material wirklich nicht mehr herausholen?)

Childerich von Bartenbruch
02
24.7.2009, 10:19
kann man eigentlich von "veranlagung" sprechen, ...

... wenn man für diese extra zusätzlich geld aufnimmt? das scheint in den diskussion schon wieder vergessen zu sein.

koyaanisqatsi
14
24.7.2009, 10:11
lopatkas präzise angaben...

zu den gewinnen - beträge in 3 stelliger millionenhöhe - läßt den schluss zu, dass insgesamt ein verlust in 3 stelliger millionhöhe erwirtschaftet wurden.
die anlage auf einem sparbuch hätte also möglicherweise mehr gebracht.
bei grassers angaben (in irgendeinem interview) waren es übrigens gewinne in milliardenhöhe, aber vielleicht meinte er eigentlich italienische lira.
lauter finanzgenies.
pröll hat recht , er hätte das geld unter dem kopfpolster lagern sollen, da wäre der verlust nur in höhe der inflation gewesen.

Schilcherfreund
03
24.7.2009, 10:11
BM Pröll könnte von "Der Bulle von Tölz" viel lernen

Da taucht der Rambold Toni auch mit einem Koffer voll Geld bei den Bauern auf und die werden vom Schein der Scheine so geblendet, dass sie ihre guten Grunde um in Wahrheit einen Bettel hergeben.

Genauso agiert unser HBM: Stimmen die zuletzt kolportierten Zahlen (10 Mrd. Veranlagungssumme) und sind die ca. 300 Mrd. Nettogewinn noch dazu auf mehrere Jahre verteilt, so hätte die Verzinsung jedes Girokontos die Grasser-Spezln um Längen geschlagen.

wolf_vienna
02
24.7.2009, 10:06
Lieber Herr Pröll

Dieses Geld, mit dem man immer wieder fröhlich dahinspekuliert und dabei aufs Spiel setzt, ist Steuergeld und wurde von brav arbeitenden Bürgern dieses Staates entrichtet - ob gesetzeskonform oder auch nicht, bleibt jetzt dahingestellt.
Mit diesem - sich nicht Ihnen gehörenden Werten - Roulette zu spielen, ist grobe Fahrlässigkeit und gehört verboten.
Oder würden Sie mir ihr Monatssalär fürs Casino zur Verfügung stellen, ohne mit der Nase zu rümpfen.
Abgehobene Politiker wie Sie glauben anscheinend, dass sie über dem Gesetz stehen und machen dürfen, was Sie wollen.

SCHÄMEN SIE SICH!!!

cato48
00
24.7.2009, 09:49
Da werden 300 bis 600 Millionen Miese gemacht...

... und keiner kann was dafür :-(

Der Grasser nicht, der Molteter nicht und der Pröll schon gar nicht!

Dreistein
 
010
24.7.2009, 09:04
Deutschland, die Niederlande und Cayman.

Es ist noch nicht lange her, da haben wie uns fürchterlich darüber aufgeregt, als der deutsche Finanzminister Österreich und sein Bankensystem mit Burkina Faso verglichen hat. Nun hat der österreichische Finanzminister zurückgeschlagen, indem er doch glatt behauptet hat, die Cayman Papiere der ÖBFA hätten ähnlich gute Ratings gehabt wie Deutschland oder die Niederlande.

Noch einmal zum Mitdenken: Cayman, der Inbegriff für windige Geldgeschäfte wird vom österr. Finanzministerium als ähnlich seriös angesehen wie Deutschland!

Das lasse man sich auf der Zunge zergehen!

systemfehler1
00
24.7.2009, 09:53
Cayman,

ist das nicht auch eine Alligatorenart?
Paßt zu dem Krokodil Peppi.

yofrog
03
24.7.2009, 09:03

na sowas, da hat der pepi wieder mal seine weisheiten von sich gegeben. recht hat er, am besten geht in zukunft der finanzminister mit den steuereinnahmen ins casino.

Heinz Spannring
06
24.7.2009, 09:00
Spekulation

am besten finde ich die Meldung, es habe "sich in keiner Phase um Spekulation" gehandelt. Was glaubt Herr Pröll eigentlich wie blöd die Leute sind? Aber er hat schon Recht, wozu sich darüber scheren, bis zur nächsten Wahl dauerts noch etwas. Bei der durchschnittlichen Erinnerungsspanne der Wähler von maximal 3 Wochen ist das alles vernachlässigbar. In diesem Sinne, bitte weitermachen ;)

des grasser burli
19
24.7.2009, 08:44
der herr pröll sollte lieber versuchen, sich diesem zockerskandal

ernsthaft zu stellen, als inhaltsleere worthülsen von sich zu geben. er erwirkt den eindruck, als finde er das alles zum lachen. er handelt genau so, wie wir es von seinen vorgängern (schüssel, molterer, grasser, bartenstein...) gewohnt waren.
der steuerzahler und wähler wird genau darauf achten, wie sich der herr pröll in dieser sache verhält.

dieses thema ist zur zeit überall das topthema und die leute, mit denen ich rede, finden das überhaupt nicht so lustig und unwichtig wie die övp und der herr pröll.
die leute sind regelrecht erzürnt über die sparmeister-politik der övp bei gleichzeitiger kasinomentalität.
niemand versteht, wieso jeder einzelne sparen muss und die övp so mir nix dir nix 4 mrd euro in den sand gesteckt hat.



Igraine
40
24.7.2009, 09:17
4 Milliarden?

Nicht einmal der Boulevard hat bisher von solchen Summen gesprochen. Es geht um 300-600 Millionen.
Gruss an alle Leute mit denen sie reden - erst informieren und dann aufregen.

des grasser burli
05
24.7.2009, 09:36
informieren, dann schimpfen

öiag
öbb
aua
öbfa

die liste liesse sich endlos fortsetzen (zb privatisierungswahnsinn voest etc.). aber schon alleine aus den genannten obigen ergibt sich ein verlust von 4 mrd. alles in den letzten paar jahren passiert unter eindeutiger övp-wirtschaftskompetenz (huber, michaelis, grasser, molterer, ötsch...)

Minimonk
00
24.7.2009, 10:01

dem huber kann man nichts mehr vorwerfen, das Verfahren wurde ja eingestellt. ;-)

ALANDER
01
24.7.2009, 14:26
Wurscht,

es wird auch keine anderen verfahren geben!

A.

Eine Kreatur
01
24.7.2009, 08:35
"Sollen wir denn unter dem Kopfpolster der Steinzeit das Geld deponieren?"

nein - ihr sollt es dafür ausgeben wofür es gedacht ist .. für den staatshaushalt!

der herr hat noch immer nicht verstanden was geld ist und das es von den nationalbanken der staaten gedruckt wird .. der herr glaubt noch immer, auf staatlicher ebene gehts zu wie auf dem privatkonto ..

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