Verdacht

Ex-Journalist weist Rolle als Vermittler zurück

22. Juli 2009 20:08

Bernd E.: "Absoluter Unsinn" - "Kenne keinen einzigen Kasachen"

Wien - Jener ehemalige Journalist, der laut Medienberichten im Zuge der möglichen Instrumentalisierung von österreichischen Abgeordneten durch den kasachischen Geheimdienst wegen guter Kontakte zur FPÖ als Vermittler angeworben worden sein soll, hat diese Gerüchte zurückgewiesen. "Absoluter Unsinn", sagte der 2003 pensionierte ORF-Journalist Bernd E. gegenüber der "Presse" (Donnerstag-Ausgabe) etwa zum Vorwurf, er sei Verbindungsmann zwischen Heeres-Abwehramt (HAA) und FPÖ gewesen.

Zurückgewiesen wird von ihm auch das Gerücht, er habe der FPÖ bei der Formulierung ihrer parlamentarischen Anfragen betreffend des kasachischen Ex-Botschafters in Österreich, Rakhat Aliyev (Alijew), geholfen: "Ich hätte das niemals konzipieren können". Er habe keine Ahnung, wie er in diese ganze Geschichte reingezogen worden sei und kenne "keinen einzigen Kasachen", so E. zur "Presse". (APA)

ALANDER
24.07.2009 14:51
Langsam wird's fad!

"ich kenne keinen einzigen kasachen!", wie oft muss man das noch lesen? leben die alle im untergrund oder haben sich alle als oesterreicher verkleidet - etwa so, wie der bartenstein als edelkasache mit kasachenpferden im hintergrund?

A.

r. g.4
23.07.2009 15:59
Der rote Skandalsumpf breitet sich aus.

bunter wimpel
22.07.2009 20:25
"bernd e.",

"orf-journalist bernd e." usw - damit auch jeder weiß, wer gemeint ist. eigentlich könnte man gleich den vollen namen schreiben.

nur "buchautor" fehlt.

r. g.4
23.07.2009 16:00

@ wunder pimpel
zur info: es ist der ender, der alte sozi.

suboptimal
 
23.07.2009 09:51
die Presse war eh nicht so nobel

http://diepresse.com/home/poli... ect=494078

Eine schräge Gemeinsamkeit gibt es: Sie alle "kennen keinen einzigen Kasachen".

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