Viren oder Spam

Jeder Zweite sorgt sich um persönliche Daten am PC

21. Juli 2009, 09:52
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    foto: carbonnyc / flickr

Weniger Sorgen bereitet den Österreichern der Verlust beruflicher Informationen - aktuelle Umfrage

Viren, Trojaner, Spam oder Hacker: Die Hälfte der Österreicher fürchtet sich vor Attacken auf den Computer. Wobei die größte Sorge dem Verlust persönlicher Daten gilt, berufliche Informationen werden als weniger wichtig eingestuft. Zu diesem Ergebnis kommt eine Umfrage des Marktforschungsinstituts OGM im Auftrag des Softwareherstellers ESET.

Verlust

59 Prozent der Österreicher haben Angst davor, persönliche Daten wie Musik oder Fotos zu verlieren, mehr als die Hälfte (52 Prozent) fürchten um wirtschaftliche Informationen. Weniger Sorgen bereitet der Verlust beruflicher Daten (23 Prozent) und persönlicher E-Mails (22 Prozent). Nur acht Prozent fürchten sich um berufliche E-Mails, ein unbrauchbarer PC und der Kosten- und Zeitverlust durch eine Virenattacke kümmern lediglich drei Prozent der Befragten.

Daten

"Die Sorge vor dem Verlust persönlicher Daten findet sich nicht zu Unrecht auf Platz eins", interpretierte Martin Penzes, Technischer Direktor von ESET Österreich die Ergebnisse. Denn berufliche Daten oder E-Mails sind häufiger durch Back-Ups oder bei Kollegen gesichert und können so wiedererlangt werden. Umso erstaunlicher ist der Leichtsinn mancher User - immerhin 15 Prozent machen sich gar keine Sorgen, sagte Penzes. Generell sind Personen über 50 Jahre (55 Prozent) besorgter als Befragte unter 30 (41 Prozent).

Kopien

Die Virenspezialisten raten neben dem Erstellen von Sicherungskopien, sich um die Prävention zu kümmern. Nur mit aktueller Antivirensoftware ist ein PC vor Attacken aus dem Web und damit vor Datenverlust geschützt. (APA)

Vorratsdatenspeicherung = Verfassungswidrig!
00
4.12.2009, 19:05
wenn sich sooo viele um ihre Daten sorgen

wieso sorgt sich keiner um die vorratsdatenspeicherung, um die staatliche internetzensur und ähnliches?!

Meine Wenigkeit mit viel Senf
01
Nur mit Antivirensoftware?

Also ich denke, mit einer Linux-Distribution und automatischen Updates bin ich besser geschützt als ein Windows-User mit aktueller Antivirensoftware.

Und wer jetzt sagt, Linux-Viren gibt's nur deshalb nicht, weil Linux nicht so verbreitet ist, sollte sich mal mit Linux beschäftigen. 20 Millionen Linux-PCs wären nämlich ein sehr lohnenes Botnetzwerk!

Strichcode am Genick
00
21.7.2009, 22:20
keine angst

der überwachungsstaat hat alles auf bänder...
eifach vom staat eine kopie bestellen

_kalisto_
01
21.7.2009, 11:56
ähhh...

...sind das dieselben leute die kundenkarten von lebensmitteldiskonter und anderen handelsketten besitzen, die ihre daten und fotos auf facebook, studi-irgendwas und ähnlichen plattformen ausbreiten und die gps-'freunde suchen'-software am handy installiert haben?

Gleichheit
00
21.7.2009, 09:57

http://imgs.xkcd.com/comics/vo... chines.png

Zum Thema Antivirus und E-Voting :)

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