Skigebiet in der Schweiz im Internet versteigert

18. Juli 2009, 11:56

Der Einstiegspreis für die gesamte Anlage lag dort bei rund 164.549 Euro

Ein Schweizer Investor rettet das defizitäre Skigebiet Winterhorn im zentralen Kanton Uri vor dem Konkurs. Auf der Auktionsplattform ricardo.ch war dieser auf das Verkaufsangebot der Winterhorn Gotthard Sportbahnen GmbH gestoßen. Der Einstiegspreis für die gesamte Anlage lag dort bei 250.000 Franken (164.549 Euro).

Keine Details zum Kauf

Claus Dangel, Geschäftsführer der Winterhorn-Anlagen, bestätigte am Samstag entsprechende Medienberichte über den Verkauf. Bis der Vertrag unterschrieben ist, will Dangel aber den Namen des neuen Investors geheim halten ebenso wie den Kaufpreis. Das Skigebiet liegt auf einer Höhe zwischen 1.453 und 2.460 Metern über dem Meer. Es umfasst Sessellift, Schlepplift, Restaurant, Apres-Ski-Blockhaus und die Talstation samt Land. Es ist mit rund 150.000 Franken verschuldet. Im letzten Winter wurde die Anlage gar nicht in Betrieb genommen. 55.000 Klicks verzeichnete das außergewöhnliche Angebot auf ricardo.ch. Interessenten gab es zum Beispiel auch aus Russland.(APA/ag.)

Strichcode am Genick
00
21.7.2009, 22:22
und wenn jetzt der käufer

das einpacken und mitnehmen will
schaust blöd aus der wäsche.

werwolfi
00
19.7.2009, 03:58

leider weit über meinen finanziellen möglichkeiten, aber so ein eigenes schigebiet hätt scho was ;o)

natoll
01
19.7.2009, 12:21

naja, wenns bei dem einstiegspreis geblieben wär, ein echter deal.

jumpingjack flash
00
20.7.2009, 10:12

müssen die schulden übernommen werden?

Leech
00
20.7.2009, 17:29
lol

ja sicher, die lösen sich ja leider nicht in luft auf ^^

is ja kein konkursverkauf :D

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.