Verhandlungen

Washington und Havanna sprechen wieder über Migration

14. Juli 2009, 21:27

Wiederaufnahme der vor sechs Jahren ausgesetzten Gespräche bestätigt

Washington - Die USA und Kuba haben am Dienstag in New York die vor sechs Jahren unterbrochenen Gespräche über die Einwanderung von Kubanern in die USA wieder aufgenommen. Der Sprecher der kubanischen Interessensvertretung in Washington, Alberto González, sagte am Dienstag auf Anfrage, die Begegnungen sollten unter Bedingungen regelmäßig abgehalten werden. Das US-Außenministerium teilte am Dienstag mit, bei den Gesprächen gehe es vor allem darum, die Migration zwischen Kuba und den USA "sicher, legal und geordnet" stattfinden zu lassen.

Seit vielen Jahren fliehen Kubaner aus politischen und wirtschaftlichen Gründen über das Meer nach Florida oder nach Mexiko, um ebenfalls in die USA zu gelangen. Mexiko hat sich inzwischen gegenüber Kuba verpflichtet, Flüchtlinge auf die Antilleninsel zurückzuschicken, wenn sie in Mexiko aufgegriffen werden. Bisher werden Kubaner, die die USA erreichen, nicht an Kuba ausgeliefert. Die kubanische Regierung betrachtet Personen, die die Insel ohne Genehmigung des Staates verlassen, als Vaterlandsverräter. (APA)

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10 Postings
Träume sind Schäume
52
18.7.2009, 09:09
"Die kubanische Regierung betrachtet Personen, die die Insel ohne Genehmigung des Staates verlassen"

Na also, das Merkmal eines WAHREN kommunistischen Landes.
"Bürger" haben den Status von Humankapital im Getriebe des EWIGEN Aufbaus des Sozialismus.
Vergleichbar mit an der Scholle durch Peitschenhieben gebundene Leibeigene.

Nun, die Fakten sind ziemlich einfach.
Als wirtschatliches Versagerland sehen junge Menschen dort keine Zukunft und wollen ABHAUEN zu den kapitalistischen Ausbeutern.
Das bringt den Fidel (Beruf: Diktator) natürlich in Rage wenn sein Kapital flöten geht.

Kreischende "intellektuelle" Vollidioten können NIEMALS erklären warum alle aus dem Paradies raus wollen und niemand rein.
Na was ist realer, eure Gerechtigkeit (=Farce), Libreta (=Knapheit), Gesundheitssystem (=Propaganda) oder die Auswanderung (=SICHTBAR)?

karim massoul
15
31.7.2009, 18:43

Wenn Sie dies so genau wissen oder kennen,dürfte es für Sie kein Problem mir das einmal zu erklären.Aber,ich gehe einmal davon aus,das Sie keine Argumente haben-und daher NICHT Antworten werden.Schade!!

leo meyer
15
29.7.2009, 19:12

Auch mal wieder Falsch,gerade die recht jungen Menschen sind es die diese Revolution weiterhin unterstützen-wenn auch in einer anderen Art wie ihre Eltern oder Grosseletern.Sie sollten nicht so viel schreiben üner Länder die sie wahrscheinlich noch nie besucht haben,aber da gibt es noch mehr Schreiber in diesen Foren.

Sternchen100
61
15.7.2009, 10:08

Da werden aber die ganzen Mafiosi, Mafia-Casino-Besitzer und der Bacardi-Clan in Florida aber traurig sein, die hätten so gerne Kuba gewaltsam wieder unter ihre Kontrolle gebracht.

Eraser1
 
93
15.7.2009, 13:27
das kommunistische Regime auf Kuba wird fallen, so oder so...

da kann der greise Diktator Durchhalteparolen affichieren lassen so viel er will.


lg

charles reuon
35
15.7.2009, 15:18

Sie sollten aber davon ausgehen,das dieses schon 1990,1995 unter anderem verkündet und erwartet wurde-nie sich aber ergab.Warum?Die Cubaner sind nicht dumm-es kann schon passieren das dieses"Regime" auch sie noch überleben wird,denken sie daran am letzten Tag.

Austro-Spanier0
72
15.7.2009, 20:59
Ich weiss zwar nicht wir alt Eraser 1 ist,

aber von der Wahrscheinlichkeit ist er viel jünger als Fidel Castro und hat deshalb auch viel mehr Möglichkeiten, den alten Diktator zu überleben. Was den alten Diktator aber nicht sehr lange überleben wird ist sein System, dazu braucht man kein Prophet zu sein, ausser man ist, wie sie, ein verstaubter Anhänger eines Systems das schon vor vielen Jahren gescheitert ist.

charles reuon
24
17.7.2009, 14:49

Nun,das weis ich auch nicht,daher meine Frage,woher wollen sie dann wissen das er die cubanische Revolution überlebt?

Eraser1
 
41
17.7.2009, 17:07
a) welche "Revolution"? - oder meinenS den 59er Putsch?!


b) ob die kubanische "Revolution" überlebt, sollte man die Bevölkerung Kubas entscheiden lassen und nicht die kommunistische Unterdrückerkaste.

...also her mit den freien Wahlen, dann wissen wir´s.



lg

charles reuon
04
18.7.2009, 11:38

Sebst bei ihren "Freien Wahlen" würden sie wohl ROT anlaufen,wenn sie das Ergebniss dann lesen würden.Ach so,wer hat den geputscht im Jahre 1959?

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