N97: Nokias zahnloser Angriff auf iPhone und Co

riegler, 19. Juli 2009, 15:58
  • Artikelbild
    vergrößern 500x330
    foto: nokia

    Auf dem Homescreen haben sechs Widgets Platz, von denen man fünf frei definieren kann - die Uhranzeige ist fix.

  • Artikelbild
    vergrößern 500x330
    foto: nokia

    Der resistive Touchscreen wird von einer gut bedienbaren, aufschiebbaren QWERTZ-Tastatur ergänzt (im Bild ist das Modell mit englischem QWERTY-Keyboard zu sehen).

  • Artikelbild
    vergrößern 645x416
    foto: birgit riegler

    Die 5-Megapixel-Kamera des N97 macht gute Fotos.

  • Artikelbild
    vergrößern 645x484
    foto: birgit riegler

    Die Kamera bietet einen 12fach Digitalzoom, den man aber nicht benutzen sollte. Bildausschnitt können wie hier auch nachträglich mit Bildbearbeitungssoftware vergrößert werden.

  • Artikelbild
    vergrößern 645x392
    foto: birgit riegler

    Auch bei bewegten Objekten bleiben die Fotos scharf und kontrastreich.

Touch-Smartphone punktet mit großzügiger Ausstattung, die Benutzeroberfläche liegt aber hinter der Konkurrenz - ein WebStandard-Test

Mit dem N97 wollte Nokia eigentlich zu Smartphones wie dem iPhone, HTCs Android-Geräte oder dem Palm Pre aufschließen. Die Finnen haben das N97 vor einigen Tagen in Österreich als ihr neues Touchscreen-Flaggschiff in See stechen lassen und preisen es als ersten echten, mobilen Computer an. Auf den ersten Blick hat das N97 auch tatsächlich viel zu bieten: gute Hardware, cooles Design und einen Shop für mobile Applikationen (Ovi). Zum Launch des Geräts konnte der WebStandard einen flüchtigen Blick auf das Gerät werfen und musste einige enttäuschende Feststellungen machen, die sich nun auch nach längerem Testen bestätigt haben.

Ausstattung

An der technischen Ausstattung gibt es nichts zu bemängeln. Das HSDPA-Handy ist mit einer 5-Megapixel-Kamera, einem 3,5 Zoll großen Touchscreen mit 640 x 360 Pixel und 16,7 Millionen Farben, einer 3,5 mm Klinkenbuchse, Bluetooth, WLAN, Micro-USB-Anschluss, GPS (A-GPS), Java-Unterstützung, UKW Stereo Radio und einer aufschiebbaren QWERTZ-Tastatur ausgestattet. Der interne 32 GB große Speicher kann mittels Micro SD-Karten auf 48 GB erweitert werden. Zudem unterstützt das N97 Multitasking, sodass mehrere Anwendungen gleichzeitig geöffnet sein können. Nach Herstellerangaben bietet das Handy eine Sprechzeit von bis zu 360 Minuten bei 3G und 585 Minuten im GSM-Netz, 385 Stunden 3G- und 400 Stunden GSM-Standby und 39 Stunden Musikwiedergabe im Offline-Modus. Bei GSM-Betrieb hält der Akku, was Nokia verspricht. Bei Nutzung der Top-Features wie WLAN, Bluetooth, Musikplayer und Co ist der Saft aber in kurzer Zeit wie bei den Konkurrenz-Produkten weg.

Resistiver Touchscreen

Im Gegensatz zu Apple und HTC setzt Nokia auf einen resistiven Touchscreen, der nicht nur mit dem Finger, sondern auch mit einem Stift bedient werden kann. Die Stifteingaben sind ein Relikt aus Zeiten, als man ein Computer-Betriebssystem auf Handy-Screen-Größe geschrumpft hat und die Elemente der Benutzeroberfläche danach so klein waren, dass sie nur mit einer dünnen Stiftspitze zu bedienen waren.

Kein Multitouch

Nun ist es aber beim auf dem N97 eingesetzten Symbian S50 5th Edition eigentlich nicht der Fall, dass man irgendwann mit den Fingern ansteht und den Stift zücken muss. Der resistive Touchscreen ist sinnlos und bietet bei weitem nicht das fließende Touch-Erlebnis von iPhone oder G1. Denn man muss etwas Druck auf den Touchscreen ausüben oder mit dem Fingernagel nachhelfen. Multitouch steht damit auch nicht zur Verfügung. Zudem ist die Toucheingabe durch das System hinweg inkonsistent: teilweise muss man zweimal auf ein Icon tippen, bis die gewünschte Applikation startet, teilweise reicht einmaliges Antippen, was aber an der Benutzeroberfläche und nicht an der Hardware liegt.

Hübsches Design, billig wirkendes Material

Unverständlich ist auch die Verarbeitung des N97. Von vorne wirkt das Gerät toll: Das Display geht nahtlos in eine weiße bzw. schwarze Hochglanzoberfläche über, die von einem robusten Metallrahmen begrenzt ist. Etwas eigenartig sind die Anrufannahme- und -beenden-Tasten, die keine echten Tasten mehr sind, sondern ebenfalls in die Touchoberfläche integriert sind. Im Test ist es mehrmals passiert, dass ein Gespräch zu früh abgenommen oder versehentlich beendet wurde, weil man beim Kramen nach dem Telefon in der Tasche schnell unbemerkt an die Touchbuttons ankommen kann. Und bei der Rückenabdeckung scheint es, als hielte man ein komplett anderes Gerät in Händen. Die dünne Plastikabdeckung ist nur mit einiger Krafteinwirkung zu entfernen und wirkt wenig stabil.

Gute Tastatur

Die Tastatur, die sich offenbart, wenn man das Display in horizontaler Haltung nach oben schiebt, ist wiederum gut gelungen. Das dreizeilige Keyboard nimmt wenig Platz ein, die Tasten sind gut zu bedienen und liegen vor allem nicht zu nahe beieinander. Da die Tastatur nur drei Zeilen hat, gibt es zwei Umschalt-Tasten um zwischen Groß- und Kleinschreibung bzw. Buchstaben und Zahlen/Sonderzeichen zu wechseln. An das Umschalten gewöhnt man sich aber schnell. Über einen weiteren Button links von der Tastatur kann man mit dem Daumen durch das Menü navigieren und Anwendungen auswählen, während die Tastatur geöffnet ist, ohne dass man die Haltung verändern muss, um beispielsweise mit dem Finger auf dem Touchscreen zu navigieren. Die Tastatur ist mit dem Landscape-Modus verbunden, der sich nur aktivieren lässt, wenn das Keyboard aufgeschoben wird.

Gute Kamera

Lob gibt es auch für die Hauptkamera, die durch eine Schiebeabdeckung vor Verschmutzung geschützt ist. Die 5-Megapixel-Kamera mit Carl-Zeiss-Objektiv, Autofokus und Dual LED-Blitzlicht liefert gute Fotos. Vom Digitalzoom muss - wie bei anderen Kameras auch - abgeraten werden, da damit die Bildqualität nur verschlechtert wird. Einen größeren Bildausschnitt kann man auch nachträglich mit Bildbearbeitungssoftware wählen. Betätigt man die Kamera-Taste auf der Seite des Geräts bei geschlossenem Objektiv, werden Fotos über die zweite Kamera an der Gerätefront aufgenommen, die  für Videotelefonate geeignet ist.

Viele Kamera-Optionen

Öffnet man die Schiebeabdeckung der Kamera auf der Rückseite, wird die Kamera automatisch gewechselt. Einstellen lassen sich unter anderem der Weißabgleich, die ISO-Empfindlichkeit, Belichtung, Schärfe, Kontrast, Farbton und Bildqualität. Das N97 hat damit in Punkto Kamera eindeutig die Nase vor vielen Konkurrenten. Punkteabzug gibt es jedoch für eine relativ hohe Auslöseverzögerung und für die schlechte Bedienung über den Touchscreen. Zudem funktioniert die Tastensperre (ein Schiebeschalter auf der Geräteseite) nicht immer sofort, sodass man oft unnötig lange herumfummeln muss, bis man endlich zum Fotografieren kommt.

Leuchtende Farben, hoher Kontrast

Die Kamera liefert ordentliche Ergebnisse. Die Farben sind leuchtend und realistisch. Ohne Digitalzoom sind die Bilder kontrastreich und scharf und auch Verwacklungen kommen selten vor. Die Testaufnahmen aus dem Tiergarten Schönbrunn zeigen, dass die Kamera bei bewegten Objekten (den Pinguinen), bei hohen Kontrasten (Eisbären) und bei Kunstlicht (Äffchen) schöne Schnappschüsse liefert.

Symbian S60 5th Edition

Die bisher beschriebenen Design- und Hardwareschwächen könnte man durchaus in Kauf nehmen, hätte Nokia ein gutes Betriebssystem mit einer einfach bedienbaren Benutzeroberfläche auf das N97 gespielt. Symbian S60 5th ist aber leider der größte Pferdefuß des Smartphones. Nokia bezeichnet das N97 zwar als "echten, mobilen Computer", doch wo iPhone und vor allem Android tatsächlich ein Desktop-ähnliches Gefühl am Homescreen vermitteln, setzt Nokia Widgets drauf, von denen man nur fünf gleichzeitig anzeigen lassen kann und die in einem Schachtel-artigen System vordefinierte Positionen haben ("Bento-Box" pflegt man bei Nokia intern zu scherzen). Die Inhalte der Widgets werden automatisch aktualisiert - es werden etwa neue Wetterinformationen oder Facebook-Status-Updates abgerufen.

Widgets

Widgets sind am Computer eine nette Bereicherung, um schnell auf bestimmte Informationen wie Wetter, Uhrzeit, Facebook-Updates oder Nachrichten zugreifen zu können, aber sie ersetzen den Desktop nicht. Echte Personalisierbarkeit am Smartphone ist, wenn man die Anwendungen, die man am häufigsten nutzt direkt auf dem Homescreen ablegen kann. Gibt es zusätzlich Widgets wie etwa einen Musik-Player, die optional auf dem Homescreen angezeigt werden können wie bei Android, umso besser.

Komplizierte Menüstruktur

Die Menüstruktur von Symbian S60 5th Editon ist teilweise unlogisch und zu kompliziert. Mit der Menütaste gelangt man zu einem Screen mit Kalender, Kontakte, Musik, Internet, Mitteilungen, Fotos, Ovi Store, Karten, Videos & TV, Einstellungen, Spiele und Programme. Unter Programme findet man eine etwas wirre Mischung, unter anderem mit einer Standort-Anwendung, Websuche, Telefon-Protokolle, diverse Setup-Assistenten und die Widgets. Einige Menüpunkte sind redundant und diverse Einstellungen sind in zahlreichen Unterebenen versteckt. Zudem nehmen die Zurück- bzw. Optionen- und Schließen-Buttons am Screen unnötig viel Platz ein.

Ovi-Store

Weitere Anwendungen bzw. Widgets können über einen Online-Shop heruntergeladen werden. Der Ovi-Store ist einerseits über eine eigene Anwendung erreichbar, die Nokia für ältere Smartphones zum nachträglichen Download anbietet, andererseits über eine Website, die aber am Handy relativ schlecht zu nutzen ist. Die Anwendungen und Spiele sind nach verschiedene Kategorien geordnet und können auch nach gratis und kostenpflichtigen Apps aufgelistet werden. Um etwas herunterzuladen muss man sich beim Ovi Store anmelden - direkt vom Handy aus hat das im Test jedoch nicht funktioniert, da trotz mehrmaliger Versuche das Captcha nicht erkannt wurde, das verhindern soll, dass Accounts von Spam-Bots angelegt werden.

Fazit

Nokia hat sich beim N97 offensichtlich bemüht alles richtig zu machen, dabei gibt es viele mittelmäßige Features aber kein herausragendes. Das Smartphone hat einen großen Touchscreen, aber keine Multitouch-Unterstützung. Das Design ist toll, aber das Gehäuse wirkt billig. Die Kamera macht gute Fotos, ist aber über den Touchscreen mühsam zu bedienen. Nokia versucht mit den Widgets Personalisierung zu bieten, aber die Benutzeroberfläche ist kompliziert und wirkt im Vergleich zu Android und iPhone nicht mehr zeitgemäß. Mit diesem "Touchscreen-Flaggschiff" bleibt Nokia jedenfalls  hinter der Konkurrenz zurück. Ohne Vertrag kostet das N97 699 Euro, mit entsprechendem Tarif ist es in Österreich ab 99 Euro erhältlich. (Birgit Riegler/ derStandard.at 19. Juli 2009)

Link

Nokia

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 254
1 2 3 4 5 6
Katerle
10
25.2.2010, 17:35
technik-überfrachtet

vorvorige generation

Andreas Schmidt
00
24.2.2010, 18:54
Der Wappler und die Nina

Und das N97 mini?

33x22
00

"Top-Features" ... bin ich bei News gelandet?

ja natürlich
00
22.7.2009, 11:12
HTC Touch Pro2

mit Windows Mobile 6.1 und der hervorragenden Kombination von einem gut funktionierendem Touchscreen und einer äusserst brauchbaren Tastatur. Mein Musik ist auf einer MicroSD und Kontakte bzw. Kalender geht sowiewo von selbst mittels Exchange.
Seit ein paar Wochen im Gebrauch und bis jetzt noch keinen Mangel gefunden, bzw. nicht das Gefühl gehabt, dass mir auch nur irgendetwas fehlt...

googlehupf
00
22.7.2009, 00:15
Habt Ihr keine anderen Sorgen !?

Mir wird übel, wenn ich sehe, wie viel Energien und Emotionen hier einem derart absurden Thema gewidmet werden. Nehmt bitte all diese Energie und macht was Konstruktives ! Widmet Euch Themen, die Anderen (und Euch selbst) helfen.

Ja, ich habe ein iPhone. UND ein Nokia. Nein, ich sag' jetzt nicht, welches ich wofür verwende. Weil es sch...egal ist. Und gottseidank der Mehrheit der Menschheit, die reale Probleme und Sorgen kennt.

wg 1980
42
21.7.2009, 12:19
wieder ein bauchfleck von nokia

sie schieben zwar mega-technik in ihre gurkerln aber von usability hat in finnland noch keiner was gehört.

die lernen's nie

Heho
00
22.7.2009, 13:13
stimmt so nicht...

gerade nokia hat im bereich usability mit den ersten handy generationen das grosse geschäft gemacht....

statt "die lernens nie" würd ich eher sagen, dass sie es verlernt haben...

irishcant
 
00
22.7.2009, 23:31

oder auch nichts dazugelernt.
haben einfach nicht erkannt, dass sie mehr aus symbian rausholen müssen. die user experience war mmn immer grottenschlecht (zu träge, keine touch-unterstützung, gui war ab der 2ten bedienebene einfach reduziert auf ellenlange textauswahl-listen, ...).
die s60 5th edition mag zwar ein fortschritt sein, allerdings ist multitouchfähigkeit und drucklose touchbedienung einfach wichtig für die von mir vermisste ux.


pixelhaufen
00
21.7.2009, 12:01

wenn sich die postings so durchliest besteht der großteil der it menschen wirklich aus komplexbeladenen sonderlingen die in ihrer pupertät anscheinend zuoft ver%&scht worden sind und krampfhaft feindbilder brauchen. anders kann ich mir die dieses peinliche hickhack nicht erklären... oder posten hier nur kinder?

Ausgeflippter Lodenfreak
00
21.7.2009, 13:37

Die Diskussion unterscheidet sich nicht wesentlich von den Diskussionen unter Musik- oder Konzertkritiken. Auch über Autos wird oft ähnlich diskutiert. Ich sehe da nichts IT-spezifisches.

CAFFE NOIR
32
21.7.2009, 11:42

iPhone ist wirklich bereits sowas von out. ein peinliches spielzeug für abgehalfterte bobos, die nie auf der höhe der zeit waren und es nie sein werden.

Heho
00
22.7.2009, 13:18
hab zwar kein iphone...

aber was hastn du leicht ? weil du ja anscheinend auf der höhe der zeit bist !

CAFFE NOIR
00
22.7.2009, 14:38

ein HTC Hero

bugmentos
11
22.7.2009, 10:28

da hat wohl einer keins?

CAFFE NOIR
00
22.7.2009, 10:31

absolut lächerlich!

Allmächtiger Satan
89
20.7.2009, 17:47
Wusste eigentlich jemand, dass...

... in der Apple Marketingabteilung das "i" in den Produkten für "idiots" steht, da sich nach langjähriger Marktforschung und durch die Erfahrung vom Computer-Verkauf Apples Hauptkunden als ebensolche entuppt hatten?

Diese Erkennung und Würdigung des Infantilen erklärt auch blendend die wachsenden Umsätze von Apple und ist auf lange Sicht der Tod von Microsoft, Nokia und Co.

Maria Weber
30
20.7.2009, 18:07
Du musst es ja wissen ....

Omar Sharif
10
20.7.2009, 19:14
wo sind deine Beweise?

Allmächtiger Satan
20
20.7.2009, 19:19
...

Mein Wort ist Beweis genug.

Omar Sharif
10
20.7.2009, 19:36

Der Ruf galt Herrn Maria Weber

Schlapsi
31
20.7.2009, 16:35
Geistig minderbemittelte Entwickler

So jetzt hab ich nach langem Suchen und Probkeren endlich herausgefunden, wie man bei gesperrtem screnn eingehende Anrufe annimt, man muss schnell über den screen streichen.ABER DAS FUNKTIONIERT NUR BEI JEDEM ZEHNTEN: MAL NUR. Da musst ein Fingerakrobat sein, um das zusammenzubringen.

Langsam frag ich mich, ob da lauter geistig Minderbemittelte an der Entwicklung mitgearbeitet haben, die sind nicht normal!

Horst Wejr
00
21.7.2009, 10:45

Vielleicht mal auf Emporia umsteigen als lauter Unwahrheiten zu posten.

Schlabo
 
00
21.7.2009, 11:57

Übertreiben Sie hier nicht ein wenig? Bei einem Anruf passiert folgendes:

- Ein grüner Pfeil bewegt sich kontinuierlich und wiederholt von links nach rechts.
- Darauf steht groß "Annehmen"
- Der Pfeil ist in grün.
- In der Anleitung ist dies zwar nicht explizit fürs Anrufe annehmen erklärt, die sogenannte "Streichen"-Geste ist allerdings durchaus erklärt.

-> Ist es dann so schwer, herauszufinden, wie ein Anruf angenommen wird?

Wenn Sie wissen, wie Sie mit dem resistiven Touchscreen arbeiten, geht's auch einwandfrei. Einfach die Fingerkuppe verwenden, nicht mit dem ganzen Finger leicht darüberstreichen. Keinerlei Fingerakrobatik. Funktioniert zumindest bei mir in 100% der Fälle.

major grubert
01
21.7.2009, 07:55
lieber schlapsi

beenden sie ihr spaming und lesen sie die antworten der anderen poster!

Mucosaprolaps
51
20.7.2009, 16:25

Nie wieder Nokia. Erstens halten die Geräte nicht mehr mit der Konkurrenz mit; zweitens verkauft Filtersoftware an das Mörderregime in Iran.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 254
1 2 3 4 5 6

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.