Gnade für die Hippos des toten Drogenbarons

13. Juli 2009, 18:45
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Pablo Escobars Nilpferde werden nun doch nicht abgeschossen

Bogotá - Die Nilpferde des verstorbenen Drogenbarons Pablo Escobar beschäftigen Kolumbiens Politik. Die Regierung setzte nach Protesten von Tierschützern nun die Anordnung aus, die Dickhäuter zu erschießen. Für ein Nilpferd kam die Entscheidung zu spät: "Pepe" wurde schon Mitte Juni erlegt - und hatte so die Rufe um Gnade für die anderen Hippos hervorgerufen.

"Pepe" und ein Weibchen waren vor zwei Jahren aus Escobars Privatzoo mit 24 Flusspferden ausgebüchst. Sie vermehrten sich, verwüsteten Äcker und töteten andere Tiere. Darum genehmigte der Umweltminister den Abschuss - den er nun zurücknahm. (AFP)

 

  • Flusspferde - hier ein Archivbild eines Bewohners von Escobars
24-Hippo-Zoo - sehen zwar harmlos, träge und behäbig aus. Aber wenn die
Tiere grantig werden, ist ziemlich rasch Schluss mit lustig.

    Flusspferde - hier ein Archivbild eines Bewohners von Escobars 24-Hippo-Zoo - sehen zwar harmlos, träge und behäbig aus. Aber wenn die Tiere grantig werden, ist ziemlich rasch Schluss mit lustig.

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