Umfrage der "Weltwoche" über Beitritt zur Schweiz wird im Ländle gelassen zur Kenntnis genommen
Landeshauptmann bedauert höhere Einnahmenausfälle als prognostiziert
Nachbarregionen zeigen laut Umfrage des Wochenmagazins hohe Zustimmung zur Eidgenossenschaft
Landes-Rechnungshof prüfte Spitalswesen und hält Schließungen der teuren Häuser für nicht durchsetzbar
Grüne, FPÖ und SPÖ sind dafür - ÖVP will noch intern beraten
Liberaler VP-Kandidat setzte sich in Stichwahl durch
Ankündigungen eines schwarzen Finanzministers haben auf den Wahlausgang in den Kommunen keinen Einfluss - Von Jutta Berger
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! 1999 hat das Mascherl (Schüsseling) behauptet und zwar ohne Möglichkeitsform. Wenn die ÖVP bei der Wahl dritte Kraft wird, gehen wir in Opposition.
Danach wurde er als Verlierer (Loser) Bundeskanzler. Was Österreich davon hatte sieht man.
Die Vorarlberger ÖVP unter Sausgruber hat bisher stets "freiwillig" mit der FPÖ koaliert, obwohl das gar nicht nötig gewesen wäre. Damit wurde der Wählerwille ignoriert, denn die FPÖ bekam bei der letzten Wahl deutlich weniger Stimmen.
Es ist zu befürchten, dass die ÖVP wieder den Steigbügelhalter macht, diesmal für das BZÖ.
Das macht die ÖVP für mich unwählbar.
auf eine Landeshauptfrau Anna Hosp oder Elisabeth Zanon gehofft. Hätte damals die ÖVP gesagt, dass Platter LH wird, dann wäre die Wahl mit großer Wahrscheinlichkeit anders ausgegangen. Möglicherweise hätte dann heute Tirol einen roten LH.
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