derStandard.at-Interview

"Das ist ja keine Schar von gutwilligen Engeln"

13. Juli 2009, 12:35
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    foto: privat, lizenz: cc-by-sa

    Zur Person: Jens Seipenbusch (40) ist Physiker. Derzeit arbeitet er im IT-Bereich der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Münster. Beim Bundesparteitag der Piratenpartei am vergangenen Wochenende wurde er zum Parteivorsitzenden gewählt.

Jens Seipenbusch, Chef der deutschen Piratenpartei, erklärt, warum Überwachung die Demokratie gefährdet

"Wir sind darauf angewiesen, dass wir Bürger haben, die auch unbequeme Sachen sagen. Ansonsten können wir die Demokratie nicht gegen Gefahren verteidigen", sagt Jens Seipenbusch, Parteivorsitzender der deutschen Piratenpartei, im Gespräch mit derStandard.at.

Inhaltlich stehen die "Piraten", wie sich die Mitglieder der Partei nennen, für Verbesserung des Datenschutzes. Sie fordern die Aufhebung des Patentschutzes und eine Lockerung des Urheberrechts. Die Piratenpartei will bei den Bundestagswahlen im September dieses Jahres kandidieren. Noch ist die nötige Unterschriftenzahl, um bundesweit antreten zu dürfen nicht beisammen, aber die 2006 gegründete Partei ist auf einem guten Weg.

***

derStandard.at: Warum kam es zur Gründung einer Piraten-Partei, anstatt zu versuchen als NGO seine Interessen durchzusetzen und politischen Druck aufzubauen?

Jens Seipenbusch: Es gab und gibt NGOs, die in diesem Bereich arbeiten. Die sind bei der Debatte zum Softwarepatent im Jahr 2005 verstärkt ins Europäische Parlament gegangen und haben dort versucht ihre Positionen einzubringen. Es hat sich aber gezeigt, dass es für die NGOs unheimlich hart ist, wenn sie keine Abgeordneten als direkte Ansprechpartner im Parlament haben.

Die Gründung der Piratenpartei war eine Reaktion auf diese Erfahrung. Man hat erkannt, wir brauchen auch Leute in Parlamenten, damit wir dort die Anliegen der NGOs vertreten können.

derStandard.at: Konnten Sie zum Gründungszeitpunkt davon ausgehen, dass es genug Stimmen gibt, um Mandate zu erreichen?

Seipenbusch: Der Themenkomplex, mit dem wir uns beschäftigen, spricht sehr viele Leute an. Wenn man den Leuten klar machen kann, dass es um ihre eigenen Interessen geht, gibt es auch das Potential für eine größere Stimmenzahl.

derStandard.at: Die schwedische Piratenpartei hat bei den EU-Wahlen im Juni auf Anhieb 7,1 Prozent erreicht. Der schwedische Abgeordnete, Christian Engström, hat sich der Fraktion der Grünen angeschlossen. Sind die Grünen für Sie eine Partei, in deren Nähe sie sich politisch positionieren?

Seipenbusch: Bei den Grünen gibt es einige Leute, die unseren Themenkomplex ähnlich bewerten wie wir selber, um Beispiel die langjährige Abgeordnete Eva Lichtenberger. Sie hat in den vergangenen Jahren auf diesem Gebiet sehr viel gemacht. Mit solchen Leuten wollen wir natürlich zusammenarbeiten. Aber die Grünen sind eben nicht als gesamte Partei hinter unserer Linie.

derStandard.at: Ist es im Wahlkampf ein Nachteil eine Partei zu sein, die eine dezidierte Meinung in einem bestimmten Themenbereich vertritt, aber keine Positionen zu anderen Themen hat?

Seipenbusch: Ich glaube, dass es auch ein Vorteil sein kann. Andere Parteien, wie die Grünen oder die FDP haben zwar sehr viele Themen, setzen aber keinerlei Prioritäten. Wenn diese Parteien in eine Koalition kommen, dann können die aus ihren vielen Themen eines rausnehmen und fallen lassen. Das tun wir nicht. Wir haben einen eng umrissenen Themenkomplex: Die Verteidigung von Bürgerrechten im digitalen Zeitalter. Wir wollen in keinem Bereich, dass Entscheidungen getroffen werden, die gegen Bürgerrechte verstoßen.

derStandard.at: Die Piraten setzen sich sehr grob gesagt gegen den "gläsernen Menschen" ein. Jetzt könnte man die Argumentation aber auch umdrehen und sagen, ‚Wer sich nichts vorzuwerfen hat, hat auch nichts zu befürchten'?

Seipenbusch: Das ist ein beliebter Vorwurf. Die meisten Leute haben ja auch lieber gefühlte Sicherheit als echte Sicherheit. Ich glaube, dass das gefährlich ist. Wir müssen uns klar machen, wer uns überwacht. Das ist ja keine anonyme Schar von gutwilligen Engeln, sondern das sind Leute vom Staat und Leute aus der Wirtschaft. Und die wollen nicht das Beste für uns. Das ist ein großer Irrglaube. Der Bürger musste sich schon immer seine Rechte gegenüber dem Staat erkämpfen. Es mag für den Staat am schönsten sein, wenn er sich eine organisierte Massenmensch-Haltung machen kann, weil er sich dann um nichts kümmern muss. Aber so wird die Demokratie und der mündige Bürger zerstört.

derStandard.at: Wodurch genau zerstört Überwachung Demokratie?

Seipenbusch: So wird ein Konformitätsdruck erzeugt. Wenn Leute, die eine abweichende Meinung äußern, verdächtig werden, ist das gefährlich, weil so eine Schere im Kopf ansetzt. Wir sind aber darauf angewiesen, dass wir Bürger haben, die auch unbequeme Sachen sagen. Ansonsten können wir die Demokratie nicht gegen Gefahren verteidigen.

derStandard.at: Die Piratenpartei wird in den Medien hin und wieder mit den Grünen vor 30 Jahren verglichen, die damals auch mit einem sehr konkreten Anliegen in die Politik kamen. Ist dieser Vergleich für Sie nachvollziehbar?

Seipenbusch: In gewissen Punkten ist dieser Vergleich tragfähig, in anderen Punkten gibt es auch Differenzen. Zum einen ist es so, dass die Grüne Bewegung und die Friedensbewegung sehr viel mehr Leute hatten, die sie rekrutieren konnten.

Wir sind ja personell erst gerade stark am Wachsen. Bei uns ist es so, dass man diese gemeinsamen Interessen erst mal als Politik feststellen muss. Ich glaube sogar, dass der Wandel hin zur Informationsgesellschaft, der jetzt stattfindet, größer ist als der gesellschaftliche Wandel, der damals bei den Grünen stattgefunden hat.

derStandard.at: Jörg Tauss war SPD-Mandatar im Bundestag. Mittlerweile ist er der Piratenpartei beigetreten (derStandard.at berichtete). Gegen ihn wird wegen Besitzes von Kinderpornographie ermittelt. Er selbst sagt, er habe auf eigene Faust ermittelt und deswegen sei dieses Material in seinem Besitz. Was auch immer stimmt: Politiker, einmal in den Zusammenhang mit Kinderpornografie gebracht, werden diesen Ruf nicht mehr los. Könnte Tauss zur Belastung für die Piratenpartei werden?

Seipenbusch: Das hat Potenzial an ihm persönlich kleben zu bleiben. Ich glaube nicht, dass es an der Piratenpartei hängen bleiben wird. Weil wir sehr sachlich und gut und auch mit viel Unterstützung außerhalb der Partei gegen dieses kürzlich eingeführte Gesetz argumentiert haben. (Die Einführung von Internet-Sperren, die vor allem Kinderpornoseiten treffen soll. Anm.). Wir sind natürlich in der Bringschuld, immer wieder zu betonen, dass wir Kinderpornographie im Netz auch verfolgen wollen. Wir wollen aber die Täter verfolgen. Nur mit dem Davorstellen von Stoppschildern ist niemandem geholfen.

derStandard.at: Zur Konkretisierung: Dieses neue Gesetz will den Zugang zu Kinderpornographie im Netz einschränken, und zwar durch die Errichtung von Netz-Sperren.

Seipenbusch: Die Seite selbst wird aber nicht vom Netz genommen. Stattdessen wird sozusagen das "Telefonbuch" des Internet manipuliert. Aus diesem"Telefonbuch" werden mit dem neuen Gesetz einige Seiten rausgerissen - und zwar Seiten mit Nummern von Anbietern, von denen man glaubt, dass sie etwas Illegales anbieten. Wenn jemand über andere Wege diese Seiten abruft, was nicht schwierig ist, kann er das nach wie vor tun.

derStandard.at: Warum geht man nicht direkt gegen die Anbieter vor, sondern versucht, den Weg zu diesen Seiten zu versperren?

Seipenbusch: Das ist genau der Punkt, den wir auch nicht verstehen. Ein Großteil der Server dieser Netzangebote steht auch im europäischen Inland. Es ist nicht so, dass die auf irgendwelchen Antillen stehen, wo es schwierig wäre das Recht umzusetzen.

Wir haben immer gesagt, es muss Vorrang haben, dass man diese Leute verfolgt und dass die Täter angeklagt werden. Ich weiß nicht warum Frau Von der Leyen (die deutsche Familienministerin, Anm.) das machen möchte. Es gibt aber Leute, die diese "Zensur-Infrastruktur" für andere Dinge nutzen wollen: zum Beispiel für Urheberrechtsverletzungen und Glücksspielseiten. All das soll aus dem Internet in Deutschland ausgeblendet werden. Und dabei ist die Infrastruktur, die jetzt unter dem Vorwand der Bekämpfung der Kinderpornographie geschaffen wird, natürlich sehr nützlich.

derStandard.at: Anfang dieser Woche ist die Piratenpartei durch umstrittene Äußerungen eines Parteimitgliedes über den Holocaust  und zu Hitlers Angriff auf Polen ins Gerede gekommen. Die Partei hat sich distanziert, er selbst hat eine Klarstellung veröffentlicht. Beide Reaktionen kamen erst nach zwei Tagen (derStandard.at berichtete). Warum hat das so lang gedauert?

Seipenbusch: Wir hatten am Wochenende Parteitag, haben das am Montag im Vorstand besprochen und am Dienstag das Statement veröffentlicht. Da muss ich einfach um Geduld bitten. Wir sind alle nur ehrenamtlich tätig und arbeiten in unseren jeweiligen Berufen. Viel schneller ging es einfach nicht.

Das Mitglied war schon vor einem Jahr verwarnt worden. Seit dem hat er sich nicht mehr in diese Richtung geäußert. Jetzt kommen solche alten Sachen wieder hoch, weil wir wegen der Bundestagswahlen auch für die Medien interessanter werden.

derStandard.at: In Schweden kam es beim Prozess gegen Pirate Bay (eine File-Sharing-Plattform) zu vier Verurteilungen. Das Urteil ist nicht rechtskräftig und der Richter muss sich Befangenheitsvorwürfe gefallen lassen. Er soll der Unterhaltungsindustrie nahe stehen.

Pirate Bay wird, trotz offizieller Dementi, oft in die Nähe der schwedischen Piratenpartei gerückt. Carl Lundström, einer der vier Verurteilten und Erbe der Knäckebrot-Dynastie Wasabröd, unterstützte immer wieder rechtspopulistischen Parteien in Schweden. Können Sie zu dieser Verbindung etwas sagen?

Seipenbusch: Es geistert immer wieder durch die deutschsprachige Presse, Carl Lundström wäre rechtsextrem und würde die Pirate Bay finanzieren. Ich habe mit dem schwedischen Vorsitzendem der Piratenpartei gesprochen und der hat mir versichert, dass dem nicht so ist.

Die Pirate Bay ist auch nicht mit der Piratenpartei gleichzusetzen. Einer der vier Angeklagten hat offen für die Grünen Wahlwerbung gemacht. Das sind vier unabhängige Leute, die die Server betreiben. Das hat nichts mit der Piratenpartei zu tun. (Michaela Kampl, derStandard.at, 10.7.2009)

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Mucosaprolaps
21
14.7.2009, 12:04

Vorschlag: Per Kartoffeldruck deren T-Shirt-Designs nachmachen und die T-Shirts verschenken.

... erstens sind 21 Euros für ein T-Shirt schlicht frech,

... zweitens sollen die ruhig einmal am eigenen Leib erfahren, wie es ist, wegen Produktpiraten deutliche Umsatzeinbußen hinnehmen zu müssen.

Am besten wärs ja, wenn man dafür geklagt wird, dass man deren T-Shirt-Designs illegal kopiert ...

_kalisto_
00
14.7.2009, 20:06
... erstens sind 21 Euros für ein T-Shirt schlicht frech

...und was ist ein asiaten-tshirt mit einem krokodil zum dreifachen preis? ;-)

sognidgscheit
 
00
14.7.2009, 11:30
Kopf hoch

Naja klar wollen viele das Internet zensurieren auch bei uns, aber darüber mach ich mir keine Sorgen.
Einerseits hätte man dann Ländern wie Iran, China Nordkorea nicht mehr viel vozuwerfen, andererseits werden die Menschen bei uns das nicht zulassen.

Es gibt ja viele Sparten in der Politik die dummgedooft argumentiern wie:
Kinderpornos ->Internetzensur, Amoklauf -> Videospiele verbietn, Terroranschlag -> Religion verbieten...
Aber dass sie damit nicht durchkommen ist auch klar, es sind ja nicht alle Menschen eingeschlafen und manche können noch klare Gedanken fassen und erkennen wenn ihnen 5 für grad verkauft wird...

_kalisto_
00
14.7.2009, 20:13
aber darüber mach ich mir keine Sorgen.

ich schon - und zwar gewaltig! ...als im mai der oö-landtag den initiativantrag 1875/2009 durchwinkte! und zwar auch mit den stimmen so mancher menschrechts-/datenschutz-freundlichen partei!
und was enthält dieser antrag: genau DIESELBEN punkte die die deutsche zensurmaßnahme enthält!

ja, auch bei unseren politikern (jeglicher coleur) wird der iran, china und nordkorea bewundert und nachgeahmt!

da gucken wir jetzt aber, gell!

dasAndi
 
00
14.7.2009, 13:40
dann schlafe ruhig weiter...

des Gesetz is Gesetz in D!!!!!

und an 1.8.2009 rechtskraeftig... und nun ...
AUFWACHEN !!!!

DPfand
12
14.7.2009, 10:58
Die Fleischtöpfe

bei der Gründung einer Partei natürlich stier im Blick! Der Seipenbusch hat mit großem Neid den Kauf der Villa im Berliner Grunewald durch den "Turnschuh"-Minister Fischer verfolgt.

Beim Straßburger Parlament gibts schließlich fürstliche Gelegenheiten, den Grundstock für den eigenen, persönlichen Piratenschatz anzulegen! Frisch ans Werk!

pepitant
00
12.8.2009, 15:43
Haben Sie ihn gefragt,

weil Sie das mit dem Neid so genau wissen ? Oder schließen Sie nur von sich auf andere ?

junicks
43
14.7.2009, 10:47

das letzte album von britney spears hat 35 millionen dollar eingespielt. der nächste, der mir was von der darbenden unterhaltungsindustrie daherjammert, die von den bösenbösen filesharen leergesaugt wird, bekommt eine aufgelegt.

Der Boss der Bosse
73
14.7.2009, 11:07
Es geht auch nicht um die "Unterhaltungsindustrie".

Oder die "Musikindustrie".
Sondern um die Künstler und die Kreativen. Die Bücher schreiben, Filme drehen, Instrumente spielen usw.
Die Vernebelungstaktiv der Piraten ist klar: Sie ignorieren die Künstler, schwafeln lieber von der ach so bösen "Musikindustrie" und tun so, als wären alle Musiker der Welt auf dem Level von Britney Spears. Dass es Anfänger gibt, kleine Bands oder Leute, die nicht von Konzerttourneen leben können, ist den Piraten völlig egal. Was nicht in ihre einfach gestrickte Weltsicht passt, wird verdrängt.
Das ist so als würde ich George Lucas oder Steven Spielberg einfach so mit Michael Haneke oder Wolfgang Murnberger gleichsetzen. Lauter Milliardäre, denen es eh gut geht, wenn sich alle die Filme gratis downloaden!

daXandl
00
14.7.2009, 11:50

soweit ich bis jetzt von gesprächen mit bands/musikern gehört hab, verdienen die meisten ihr geld mit auftritten, und nicht dem verkauf von tonträgern (wo sie nur kleinstbruchteile des preises bekommen).

so gesehen ist filesharing nicht schädlich für sie, sondern eine werbung, dass die leute konzerte der bands besuchen

Der Boss der Bosse
00
14.7.2009, 12:41
Bei Konzerten gibt es auch nicht sehr viel zu verdienen.

Das Wort "verdienen" ist da wirklich purer Euphemismus.
Auch hier profitieren lediglich die etablierten Megagrößen.
Und Anna F. muss als Vorband z. B. gratis auftreten. Da gibt's gar nichts.

Übrigens: Filesharing betrifft nicht nur Bands, sondern auch Musiker anderen Zuschnitts. Sowie Arrangeure, Texter. Indirekt sind auch Techniker beteiligt. Und es geht um Autoren, Filmemacher usw. usw. Die können entgangene Einnahmen nicht durch Auftritte ersetzen.

pepitant
00
12.8.2009, 15:44
muss als Vorband z. B. gratis auftreten

Gesetz in Deutschland ?
Ihr habts doch eine etwas eigenwillige Rechtslage :-)

eclecticon #1
00
14.7.2009, 11:32

ich habe bisher noch keinen kommentar einer gagagen-band gelesen, daß sie sich wegen filesharing dem hungertod nahe fühlen

ganz im gegenteil
die kleinen und unbekannten seeden doch ihre musik selbst über myspace&co

Der Boss der Bosse
00
14.7.2009, 12:37
Ja, und das tun sie, weil sie später einmal damit Geld verdienen wollen.

Man nennt das: Investition.

Investitionen müssen sich allerdings rentieren. Sonst wird nichts investiert.

Der Boss der Bosse
03
14.7.2009, 10:30
Aha, so einfach ist das:

Zitat: "Es geistert immer wieder durch die deutschsprachige Presse, Carl Lundström wäre rechtsextrem und würde die Pirate Bay finanzieren. Ich habe mit dem schwedischen Vorsitzendem der Piratenpartei gesprochen und der hat mir versichert, dass dem nicht so ist."
Na wenn das so ist!
Zwar sind Lundströms Aktivitäten genügend und seriös belegt. Aber was nicht sein darf, kann auch nicht sein.
Und wenn ich den Vilimsky frage, wird er mir sicher bestätigen, dass der HC nur drei Bier bestellt hat und sonst nichts anderes. Garantiert! Und das glaube ich dann einfach.

FranzKpunkt
11
14.7.2009, 10:56

Wenn man Meinungsfreiheit will, dann muss man sie auch bezahlen. Ich bin gerne bereit den Preis zu bezahlen, dass ein paar Spinner auch anderes Gedankengut äussern, wenn ich dafür nicht überwacht werde..

junicks
00
14.7.2009, 10:46

es geht nicht drum, ob er rechtsextrem ist oder nicht, sondern darum, dass er TPB nie finanziert hat.

Wigger
 
04
14.7.2009, 09:01
Wer würde die Piraten wählen?

Martin Jachs
 
00
14.7.2009, 12:38

Ich.

GOTT (himself)
00
14.7.2009, 12:16
Ich

und ich kann ihnen auch detailliert sagen, wieso:
Die derzeitigen Parteien sind für mich alle schlicht unwählbar. Das warum würde den Rahmen hier bei weitem sprengen - es ist einfach so.

Die Piratenpartei hingegen hat ein sehr eng gestecktes Wahlprogramm welches ich zu 100% unterstütze. Ich mache mir nicht die Hoffnung, dass sie gleich mitregieren oder viel zu sagen hätten.

Aber wenn sie im Parlament sind, muss man sie anhören. Und vielleicht, eines Tages, sind sie sogar das Zünglein an der Waage bei einer Regierungsbildung und können dann ihre wenigen Punkte zu 100% umsetzen - weil sie gebraucht werden!

sognidgscheit
 
00
14.7.2009, 11:21

wie wärs mit grün für ja, rot für nein.

Darkk
00
14.7.2009, 10:15
ich ^^

Eraser1
 
12
14.7.2009, 08:30
wirrwarrwarr.....

pepitant
00
12.8.2009, 15:48
Stimmt, die Frage ist nur,

liegts an den Fragen oder den Antworten ?

hellfast
02
14.7.2009, 01:25

urheberrecht? mit dem schwedischen programm haben die alle nationalen künstler (vorallem musiker) gegen sich, weil ihre idee nur die großen überleben lässt...

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