Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

After Nokia bought Qt-developer Trolltech, a lot of people where raising questions about the future of Maemo, as the mobile software uses GTK+ as central piece of its platform. Those people now seem to have gotten an answer: During a keynote at the Gran Canaria Desktop Summit Nokia's Quim Gil announced that a future release of Maemo is going to be built around Qt.
Further planning
While Maemo 5 is still going to be based on GTK+ / Hildon, in the release after that - codenamed Harmattan - Qt will take its role. GTK+ / Hildon on the other hand will be reduced to a "Community supported"-status, a role Qt holds for now.
Cross-plattform
In front of a mixture of hackers from both the KDE and GNOME camps - the GCDS is co-hosting the respective developer conferences Akademy and GUADEC - Gil explained Nokias motivation for this move as being mostly driven through the desire for easier cross-platform-development, citing Maemo, Symbian and the desktop as examples.
GNOME mobile
On the other hand the development platform product manager stresses that this does in no way signify a total break with the GNOME mobile platform. A lot of the components that are used in Maemo 5 are also going to be present in "Harmattan" and the following release. Gil also was quick to point out, that this might be a good chance for increase collaboration between both Desktop worlds, hinting at Nokia taking a more active role in this regard in the future. (Andreas Proschofsky [@suka_hiroaki on Twitter] reporting from Las Palmas / Gran Canaria, derStandard.at, 04.07.2009)
derStandard.at/SMS: Nachrichten in Echtzeit auf Ihr Handy! Gespaltene Meinung bei Entwicklern
Alle Systeme sollen auf Debian 6 umgestellt werden - Verbesserung der Stabilität steht im Vordergrund
Open-Source-Experte: Verschiebung des Nutzungsverhaltens macht Diskussion über "Jahr des Linux Desktops" obsolet
GNOME-Shell-Abspaltung in neuer Version - Neues User Interface für Dateimanager "Nemo"
Wayland-Unterstützung macht deutliche Fortschritte - Neue Musik, Video- und Maps-Anwendungen geplant
Erstmals mit GNOME3 und LibreOffice - Multiarch-Support und verbesserter Installer
Freies Unix steht zum Download bereit
40.000 Arbeitsplätze betroffen - Extremadura schon bisher stark um Linux engagiert
SSDs können als Cache verwendet werden - KVM mit ARM-Support - Treiber für kommende Intel-Hardware
Neue Version mit moderaten Neuerungen veröffentlicht - Letzte Release vor großen Veränderungen
Neue Version soll laut Plan in der zweiten Oktoberhälfte erscheinen
Weiterer Feinschliff am "Classic Mode" - Bug-Fixes durch alle Komponenten
Als Oberfläche kann zwischen Gnome 3.4, KDE 4.8 oder XFCE 4.8 gewählt werden
Virtualisierungslösung soll künftig unter unabhängigem Dach entwickelt werden
Das freie Betriebssystem bietet Desktops für jeden Geschmack - Die Vielfalt als Stärke
Erste Alpha verschoben - Fertige Version soll nun Anfang Julli kommen
Vom 22. bis 25. Mai trifft sich die Linux-Welt in Berlin
FSF-Gründer übt weiter scharfe Kritik an der Linux-Distribution - Amazon-Integration im Fokus
Neue Version mit zahlreichen Verbesserungen veröffentlicht - Bessere Suche für GNOME Shell, gesteigerte Performance
348 Millionen US-Dollar Umsatz in Q4 - Linux-Distributor erfreut sich weiter eines sehr gut laufenden Geschäfts
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.