Bundes-Gleichbehandlungskommission sieht Innsbrucker Internistin benachteiligt - Ministerin Karl fordert "Gender-Forum"
Filmwissenschafter Claus Tieber folgt Politikwissenschafter Thomas Schmiedinger
Derzeit 17,2 Prozent Frauen
Rektor hofft auf Aufbau wissenschaftlicher Schwerpunkte
Wegen ihrer Nichtbestellung zur Rektorin an der Uni Innsbruck will Margarethe Hochleitner auf Schadenersatz klagen
Vier Euro mehr pro Monat für Uni-MitarbeiterInnen - Regelung kommt niedrigeren Einkommen zugute
Zwei Vizerektorinnen und zwei Vizerektoren
Verdoppelung der Studentenzahl seit 2001 - "Die Boku ist nicht gebaut für diese Größenordnungen"
Wolfgang Mazal Vorsitzender - Gremium turnusmäßig neu bestellt
Vom Uni-Rat einstimmig gekürt - Nachfolger von Ingela Bruner
Blatt, Lipowicz, Prisching und Schenker-Wicki folgen Rachinger, Fischmeister, Gaehtgens und Kappel
Martina Pfingstl an der Akademie der bildenden Künste
TU-Graz-Rektor löst Christoph Badelt ab Jänner 2010 ab - Nennt Unis "dramatisch unterfinanziert"
"Großzügiges Angebot mit viel Gestaltungsmöglichkeiten" lockte zurück - War seit 1995 Professor an University of Pittsburgh
Hans Sünkel (61) ist neuer Vorsitzender der Uni-Konferenz
Besetzungs-Prozedere wird wiederholt, weil sich im ersten Durchgang keine Frau beworben hat
Rektor Badelt über frustrierte Studierende und den Witz, mit dem er internationale Kollegen am besten unterhalten kann
Richard Gamauf, Vorsitzender des Arbeitskreises für Gleichbehandlungsfragen an der Uni Wien, spricht über die neue Frauenquote an den Unis
Sorg erhält 210.000 Euro, 50.000 Euro für Forschungszwecke - Urteil nicht rechtskräftig
Sektionschef Faulhammer übernimmt "Koordinierungsfunktion"
Vernetzung mit Drittmittelpersonal und freien Wissenschaftern - Überlegungen "bis hin zu großem Lektorenstreik"
Funktionsperiode der jüngst gewählten endet mit 30. September 2010 - Reaktionen von Senatsvorsitzenden: Von "Nicht durchdachte Regelung" bis hin zu "Mit dem können wir leben"
Anträge des ehemaligen Universitätsrats gegen die MUW wegen übler Nachrede rechtskräftig abgewiesen
Aus formalrechtlichen Gründen - Neuer Rektor tritt Amt am Donnerstag an
"Unzureichende Professionalität in der Durchführung wirkt zulasten weiblicher Bewerber" - Enquete "Frauen und Professur"
Frauen besser fördern? Gut - Frauen bei gleicher Qualifikation bevorzugen? Auch gut - Wo aber bleibt der Protest gegen eine Gleichstellungspolitik, die Männer mit höherer Qualifikation benachteiligt? - Ein Fallbeispiel aus der Medizin-Uni Innsbruck - Von Josef C. Aigner
Wer forscht, wird dafür belohnt - Die Universität Wien verspricht ihrem Uni-Personal drei Prozent der eingeworbenen Drittmittel bei Forschungsprojekten
4 wochenstunden = meist 2 unterschiedliche lehrveranstaltungen a 2 st plus vorbereitung, laufende studierendenbetreuung (fragen per mail, sprechstunden..), nachbereitung. mit prüfungsbebühr am semesterende lässt sich´s oft auch nicht aufbessern, denn 30 (35?) Prüfungsbeurteilungen sind bereits im lehrauftrag abgegolten (erst weitere sind bezahlt). aber (echter fall) gebühren einer februarprüfung werden mir erst im juli ausbezahlt und somit im uni-sparschwein zwischengelagert.
jetzt auch noch ein freier dienstvertrag? jetzt auch noch 12 jahre kettenvertragsregelung? hey, es geht hier um planung! warum nur diese ANGST vor ANGESTELLTEN? warum befristungen und nicht einfach sauberes kündigen, wenn mitarbeiterIn nicht mehr gebraucht etc wird?
warum ist der BR für das allg. Personal nicht stimmberechtigt? Muss erst wieder mal der VfGH den Gesetzespfusch reparieren?
Die Ansichten der GÖD, die ja Experten im Arbeitsrecht sind, wundert mich schon. Seit wann kann sich jemand aussuchen ob er AN oder fDN ist? Da git es Kriterien, die kompliziert genug sind und entsprechende Rsp. Ein einseitiges Wahlrecht für eine bestimmte Gruppe von Berufstätigen wäre gleichheitswidrig und natürlich auch gesetzeswidrig. Wäre fein, wenn die Vertreter der GÖD ein bisschen an die Gesetze denken würden beim Verhandeln!
Auch wenns hier rote Stricherl regnet, ich gebe Ihnen vollkommen recht. Wenn schon Stimmrecht, dann für beide Betriebsräte. Bin ebenfalls der Meinung das dies verfassungswidrig sei. Wenn die Universitäten schon Firma "spielen" wollen, dann sollte wie in einer Firma im "Aufsichtsrat"="Unirat" ähnlich dem Aktiengesellschaftsrecht der Betriebsrat vertreten sein.
Kann mich nur anschließen. Der tatsächliche Arbeitsaufwand für 4 einigermaßen anständig unterrichtete Wochenstunden ist sowieso schon zuvor nicht adäquat abgegolten worden, aber die zwangsweise Umstellung auf einen freien Dienstvertrag schlägt dem Fass wirklich den Boden aus.
Auf den zweiten Blick könnte allerdings auch die Überschrift "Lektoren bis zu vier Semesterstunden nur mehr freie Dienstnehmer" auf einem Missverständnis beruhen und irreführend sein. Im APA-Text selbst ist nur davon die Rede, dass die Obergrenze für freie Dienstnehmerverträge auf 4 WS gesenkt worden ist, nicht aber davon, dass die Vorbedingung "falls nirgendwo anders voll sozialversichert" gefallen wäre. Bitte um Klärung!
Nebenberuflich tätige Personen sind Personen, die
1. ausschließlich in der Lehre tätig sind und
2. nicht mehr als vier Semesterstunden lehren und
3. nachweislich einer anderen vollen Sozialversicherungspflicht auf Grund von Einkünften im Ausmaß von mindestens 60 vH der Höchstbeitragsgrundlage gemäß § 108 des Allgemeinen Sozialversicherungsgesetzes – ASVG, BGBl. Nr. 189/1955, unterliegen.“
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