Abgespeist und ausgespuckt

02. Juli 2009 19:40

Das von der Republik gezimmerte Pensionskassensystem treibt dessen "Nutznießer" in die Enteignung - Von Josef Broukal

Einzigartiges spielt sich ab im Rechts- und Sozialstaat Österreich. Ein halbes Hunderttausend Pensionisten muss zusehen, wie ihre in Pensionskassen ausgelagerten Betriebspensionen dahinschmelzen wie Butter an der Sonne. Die Republik wäscht ihre Hände in Unschuld. Dabei hat der Nationalrat die Pensionskassen geschaffen und das Finanzministerium und die FMA haben sie genehmigt und laufend "überwacht" .

Bei den meisten Pensionskassen findet derzeit eine Enteignung der Pensionisten statt. Die Pensionen sind seit dem Jahr 2000 um bis zu 45 Prozent gekürzt worden. Keine Pensionskasse behauptet, diesen Rückstand je wieder aufholen zu können. Ganz Im Gegenteil: Man teilt den Pensionisten mit, sie würden auch in Zukunft mit Kürzungen rechnen müssen.

Als Österreichs Großbetriebe Ende der 1990er Jahre ihre Pensionsversprechen an Pensionskassen auslagerten, klang das alles noch anders. Die Fata Morgana der "New Economy" sorgte für rapide steigende Börsenkurse, und in ihrem Schatten kletterten auch die Börsenkurse der Realwirtschaft in lichte Höhen. Warum sollte das nicht ad infinitum so weitergehen? Pensionskassen und Arbeitgeber hatten einen guten Grund, das den Betriebsräten einzureden: Je höher die angenommene Rendite, desto geringer konnte das Pensionskapital sein, dass die Unternehmen einzahlen und die Pensionskassen verlangen mussten. Mitte bis Ende der Neunziger Jahre wurden durchschnittliche Renditen von acht, neun und zehn Prozent versprochen - und von den Betriebsräten geglaubt und paktiert...

Das Finanzministerium begutachtete und genehmigte als Aufsichtsbehörde jeden einzelnen Pensionskassenvertrag und Geschäftsplan. Auch dort hielt man es für möglich, dass vorsichtig anzulegendes Pensionsgeld Jahr für Jahr acht, neun und zehn Prozent Ertrag bringen kann. Und zwar nach den im Pensionskassengesetz definierten Kriterien: Ertragsannahmen sind demnach "mit der gebotenen Vorsicht zu wählen" , "nach einem hinreichend vorsichtigen versicherungsmathematischen Verfahren" und mit "angemessenen Sicherheitsabschlägen" . Wir aber wissen heute, dass risikoarme Erträge von acht, neun, zehn Prozent illusorisch sind und waren. Das von der Republik gezimmerte Pensionskassengebäude ist in sich zusammengestürzt. Wie aber reagiert die Republik darauf? Nimmt sie ihre Verantwortung wahr? Sie nimmt nicht.

Vorschläge zur Verbesserung der Lage der Kassenpensionisten sind schon viele gemacht worden:

1.) Nachschüsse durch Unternehmen, die sich zu billig von Betriebspensionsversprechen freigekauft haben. ÖVP und Wirtschaftskammer: "Njet" .

2.) Nachschüsse durch Banken und Versicherungen, die die Pensionskassen mit so jämmerlichem Nicht-Erfolg betreiben. Wirtschaftskammer: "Njet" .

3.) Steuerliche Begünstigung der noch vorhandenden Pensionsauszahlungen als Wiedergutmachung für den Schaden, den die Republik verursacht hat. Bei Betrieben ist eine solche Nachsicht möglich, warum also nicht auch bei Pensionisten? Auch dazu sagt das Finanzministerium bisher "Njet" .

4.) Übertrag der noch nicht abgeschmolzenen Reste des Pensionskapitals an die gesetzliche Pensionsversicherung. Dort kostenlose Verwaltung und sicherste Anlage in einem eigenen, vom Steuerzahler nicht subventionierten Rechnungskreis. ÖVP: "Njet" .

5.) Steuerbegünstigte Auszahlung noch vorhandener Reste des Pensionskapitals an die Pensionsberechtigten zur freien Verfügung, allenfalls mit versicherungsmathematisch gerechtfertigten Abschlägen. SPÖ und ÖVP: "Njet" .

Perfid ist, dass die Republik dafür gesorgt hat, dass sie wegen ihrer inferioren Performance als Aufsicht über die Kassenpensionen nicht vor Gericht gezogen werden kann. Hier dreht das Pensionskassengesetz dem einzelnen Pensionisten eine lange Nase. Eine Einsichtnahme in die Urkunden zur Genehmigung der Pensionskassen, in die Jahresberichte der Staatskommissäre und Wirtschaftsprüfer und in die Veranlagungsstrategie der Kassen ist im Gesetz nicht vorgesehen. Mangels konkreter Informationen kann daher kein Pensionist Republik und Kassen klagen - denn was sollte er denn einklagen?

Die Verweigerung jedweder Information über die staatliche Genehmigung absurd hoher Gewinnerwartungen und die Verweigerung der Herausgabe von Informationen zu Veranlagungen und Erträgen ist ein weiterer Skandal im Zusammenhang mit den Pensionskassen. Ein rechtlicher Skandal und ein judizieller. Denn auch die Gerichte sehen keinen Grund dafür, dass Menschen, deren Pensionen auf fast die Hälfte zusammengestrichen wurden, wissen dürfen, wer diese wunderbare Geldverminderung erfunden, paktiert, betrieben und zu verantworten hat. Die Höchstgerichte und die FMA verweigern klagenden Pensionisten eine Einsicht über die restriktiven Vorschriften des Pensionskassengesetzes hinaus.

Man wird sehen, ob Regierung und Nationalrat diesem Skandal ein Ende bereiten. Oder der Verfassungsgerichtshof: Der Wiener Rechtsanwalt Alfred Noll kämpft im Namen von 2600 Pensionskassenberechtigten darum, dass einzelne Bestimmungen des Pensionskassengesetzes als verfassungswidrig erkannt und aufgehoben werden. Hat er Erfolg, dann bestünde ein juristischer Aufhänger, um die Republik Österreich direkt auf Schadenersatz zu klagen...

Nachdem in der Politik weithin üblichen zynischen Kalkül haben die Pensionskassen-Pensionisten einfach das Pech der kleinen Zahl. 50.000 Menschen sind zwei Nationalratsmandate, und was wiegt das schon bei 183? Anders sieht die Sache aus, wenn man jene 500.000 Wähler/innen dazuzählt, die jetzt noch für eine Pensionskassen-Pension ansparen, aber heute schon sehr sicher sein können, dass diese die versprochene Höhe nie erreichen wird. Muss erst die FPÖ sich ihrer annehmen, damit SPÖ und ÖVP ihren Widerwillen gegen eine Wiedergutmachung aufgeben? (Josef Broukal/DER STANDARD-Printausgabe, 3. Juli 2009)

Zur Person:

Josef Broukal war bis Juli 2008 Wissenschaftssprecher und Stv. Klubobmann der SPÖ.

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 239
    1 2 3 4 5 6
    Gerhard Schwarz
     
    16.08.2009 21:37

    Lieber Josef Broukal - alles was Du da jetzt sagst, haben die ATTAC-Leute schon vor Jahren prognostiziert. Mir ist nicht in Erinnerung, daß Du ihnen damals (Du warst doch Nationalratsabgeordneter) beigepflichtet hättest.

    Peter T
    10.07.2009 13:39
    Geht's da eigentlich auch um ORF Betriebspensionen?

    Stichwort für Herrn Broukal: Eigennutz vor Gemeinnutz?

    Bernhard Lassy
     
    10.07.2009 11:41
    mich wundert es nicht!

    Dr. Schüssel ist für 300 Mio EUR verantwortlich die im Umfeld Bundesrechenzentrum - Finanzministerium versiebt wurden, und es gibt weiterhin jedes Jahr viele Millionen ungeplantes Budget.

    http://www.austria-elak.com

    Kratzen tut es keinen obwohl führende Politiker und Verwaltungsbeamte inklusive Rechnungshof und die Staatswaltschaft Wien über die Problematik informiert wurden.

    heiliger strohsack!
    10.07.2009 09:27
    Broukal erzählt nichts anderes, als

    z.B. attac-Leute vorhergesagt haben und das ist nur ein paar Jahre her.
    Damals hätte er warnen können,da saß er sogar im Parlament. Warum hat er damals geschwiegen?

    Linus
    10.07.2009 11:33
    Diese Firmenpensionen haben nichts mit Forderungen von Attac zu tun.

    Allerdings ist der Durchschnittsdösi offenbar nicht schlau genug das zu durchschauen. Was Herr Broukal und diverse andere Pensionistenvertreter hier fordern ist die Verbesserung einer *Pensionszuzahlung* auf die nur eine priviligierte Minderheit (50000 Pensionisten von mehr als einer Million) Anspruch haben. Alle anderen und da ganz besonders die normalen ASVG Pensionisten, schauen mangels Anspruch auf Firmenpensionen grundsätzlich durch den Rost und dürfen sich mit einem Bruchteil des Geldes dieser 50000 durchgfretten.

    Es ist daher nicht einzusehen, warum der Steuerzahler da auch nur einen müden Heller investieren sollte, sei es auch nur im Rahmen einer gratis Verwaltung der Gelder durch eine aus Steuermitteln bezahlte Behörde.

    Michael Holzermayr2
    10.07.2009 08:22
    Broukal ist einfach ein Würschtl

    und die Mensch gewordene Dokumentation des Systems Küniglberg.
    Selten so einen Unsinn gelesen.

    Hubert Ungeist
     
    10.07.2009 07:11
    Es wurde nicht die Pension auf fast die Hälfte zusammengekürzt

    die staatliche Penison bleibt ja.

    Und wenn die Privatpension wirklich so viel ausmacht, das damit nur mehr die Hälfte rauksommt, dann ist es vermutlich eine Pensionskassa vom ORF die von unseren Gebühren gespeist wird.

    Inno Vision
    09.07.2009 22:51
    Die Kontrolle funktioniert eben nicht mehr

    kein Wunder, wenn sich die SPÖ von einem Typ das Konzlerfest seinerzeit ausrichten ließ, der mit Geschäften mit z. B. Telekom hunderte Millionen Euro verdiente. Wenn solche "großen" -Geschäfte zugelassen werden, von einem Betrieb, der noch zur ÖIAG gehört, dann gute Nacht! Inzwischen stellt sich aber heraus, dass alles keine so guter Deal war. Der Gute ist nun mit Boris einstweilen abgezogen. Die Gewerkschaft findet das keine Erwähnung wert. Dem gelernten Friseur interessiert das eben wenig und der zweite im Aufsichtsrat ist ja auch nur ein gelernter Verkäufer. Und die FMA ist ein eigenes Kapitel. Die Bürokratie ist dermaßen weltfremd geworden. die Dimensionen des Geldumleitens sind mit diesen Beamten nicht in den Griff zu bekommen.

    Melanie H
    03.07.2009 18:49

    War der Broukal nicht lange genug in der Politik, um eine Politikerpension zu bekommen? Fürchtet der arme Mann um eine Schmälerung seiner ORF-Betriebspension, die ihm den Lebensabend versüßt? Und das sollen jetzt all jene ihm erhalten, die von diesen Zusatzpensionen nur träumen können? Mein Mitleid mit dem armen leidgeprüften Mann.

    privilegius
     
    08.07.2009 16:41
    Unqualifizierte Reaktion von Melanie H.

    Broukal nimmt sich dankenswerter Weise um ein Problem an, das für ca. 300tausend ÖsterreicherInnen die Existenz im Alter gefährdet. Basis der Pensionskassenpensionen ist Eigenkapital - niemand Fremder muss hier irgendetwas zahlen! Aber dieses Eigenkapital wird leider von den Pensionskassen laufend verwirtschaftet und die Betroffenen müssen hilflos zuschauen. Bitte in Hinkunft erst informieren und dann erst kritisieren.

    Schnabeltierfresser
    10.07.2009 08:50
    Gehn's bitte,

    noch mehr Umverteilen durch Generationenvertrag geht nicht. Wie viel sollen wir unserer Wirtschaftswundergeneration, die nie säte, sondern nur erntete, noch in den Allerwertesten schieben?

    Melanie H
    08.07.2009 17:18

    Broukal will daß der Steuerzahler dieser Verluste auffängt und die Allgemeinheit die Differenz bezahlt. Und das ist einfach ein Chuzpe.

    Und er nimmt sich möglicherweise deshalb so engagiert an, weil er selber so eine Pension erwartet.

    KL
    10.07.2009 00:21
    Skandal!

    Der Broukal bekommt eine Pension! Hat man denn sowas schon gehoert? Wenn dem so ist hat er gefaelligst zu der ungeheuren Schweinerei zu schweigen die da abgezogen wurde.

    Koennts gar sein das das was der Broukal da geschrieben hat Bestand hat unabhaengig davon ob er jetzt eine Pension kassiert oder nicht?

    http://de.wikipedia.org/wiki/Argu... ad_hominem

    Michael B
    04.07.2009 09:52
    Broukal war NICHT lange genug in der Politik.

    www.shoeture.com
    03.07.2009 18:39
    ich hab auch enorme einkommensverluste

    rentner sind von der krise sowoeso am wenigsten betroffen

    ravenna
    03.07.2009 18:39
    Ein betroffener Reicher will Geld vom Steuerzahler

    Na klar, plötzlich fühlen sich alle Pensionskassen-Pensionisten über den Tisch gezogen und wollen massiv getäuscht worden sein. Das dazu auch jede Menge Bankangestellte und Wirtschaftsexperten dazu gehören, wird unterschlagen.

    Jetzt soll der Steuerzahler für die Zusatzpension weniger Bevorzugter einspringen, weil die damals übertriebene Renditen nicht erzielt wurden. Diese Forderung ist absolut das Letzte.

    Da es auch beim ORF diese Probleme mit Pensionskassen geben soll und Herr Broukal bekanntlich lange dort beschäftigt war, darf man davon ausgehen, dass er selbst davon betroffen ist. Es wäre daher mehr als angebracht, das in diesem Artikel auch zu erwähnen!

    privilegius
     
    08.07.2009 16:45
    Bitte sachlich bleiben

    Überhöhte Rechenzinsen in der Vergangenheit waren nicht die Schuld der jetzt Betroffenen. Mit diesen unrealistischen Zinswerwartungen haben sich Dienstgeber saniert, die so ihre individuellen Pensionszusagen billig abtreten konnten. Die Gelackmeierten sind die (ehemaligen) Mitarbeiter, deren mit thesaurierten Lohnbestandteilen angesparte Altersvorsorge dahinschmilzt!

    ravenna
    08.07.2009 19:06
    Guter Nick

    Sie waren aber selber schuld, dass sie diese Zahlen geglaubt haben. So wie alle anderen auch. Und Sie sahen darin einen finanziellen Vorteil gegenüber ihrer bestehenden Regelung, sonst hätten sie dem Wechsel ja nicht zugestimmt. Und eine höhere Rendite ist nun einmal mit einem höheren Risiko verbunden. Jetzt wo der Risikofall eingetreten ist, will man, dass der Steuerzahler aushilft. Ein schlechter Witz...

    Michael B
    04.07.2009 09:53
    Genau darum geht es in dem Artikel.

    Eigentlich um GAR NICHTS ANDERES.
    Wenn man nur aufmerksam liest...

    Melanie H
    03.07.2009 18:30
    Sonst noch Wünsche?

    Keiner der Betriebsräte und keiner der Pensionisten hätte einer Auslagerung zustimmen müssen. Aber da haben halt auch die $$-Zeichen in den Augen geleuchtet als man sich die tollen Renditen ausgemalt hat. Gerne hat man die steuerfreie Einzahlung genommen. gerne hat man die steuerfreie Veranlagung in den Pensionskassen genommen. Die Verträge wurden zwischen Betriebsräten und Unternehmen paktiert.

    Und jetzt soll die Allgemeinheit ausgleichen, daß die Spekulation daneben gegangen ist? Und das bei den ach so armen 15% der Pensionisten, die eine Betriebspension haben, von der der Rest sowieso noch träumen kann? Die auch nicht gerade zu den ärmsten Pensionisten in Österreich zählen?

    Na wirklich nicht.

    privilegius
     
    08.07.2009 16:48
    Was soll das?

    Natürlich wurden die Pensionskassenverträge von Firmen und Betriebsräten paktiert - aber auf Kosten der Betroffenen, die ein Arbeitnehmerleben lang für Zusatzpensionen mit thesaurierten Lohnbestandteilen eingezahlt haben! Und wenn sie gefragt worden wären, wären sie lieber im alten Firmenpensionssystem verblieben!

    Melanie H
    08.07.2009 17:19

    na und? Das müssen sich die Betroffenen mit ihrem Dienstgeber und den Pensionskassen ausmachen und nicht den Steuerzahler um einen Ausgleich anheulen. Wieso sollte alle jene, die keine Betriebspension bekommen, den anderen Spekulationsverluste ersetzen?

    Marcus Maccabaeus
    03.07.2009 17:59

    Der Betrug geht wesentlich tiefer: Über die Börse soll den Unternehmen "billiges" Geld verschafft werden und den Anlegern hohe Gewinne! Wie soll diese Quadratur des Kreises Gehen?
    Natürlich nur, indem man Spekulationsblasen zulässt, die halt dann platzen! Pech gehabt lieber Anleger!

    privilegius
     
    08.07.2009 16:51
    Anleger?

    Lieber Maccabaeus, die Pensionskassengeschädigten sind keine Anleger! Ihre wohlerworbenen Pensionsansprüche wurden von Dienstgebern und Pensionskassen verzockt, ohne daß man sich dagegen wehren hätte können! Pensionskassengeschädigte sind Opfer, nicht Nutzbnießer der Finanzblasen!

    amber103
    03.07.2009 17:57
    Der Wunderglaube.

    Wer Glaubt, dass Versicherungen mit ihren rießigen und teuren Verwaltungsapparaten, hohen Managergehältern und fetten Maklerprovisionen höhere Erträge erwirtschaften als Fonds, der glaubt auch an Wunder.
    Gemanagte Fonds bieten nach Abzug der Managmentgebühren einen niedrigeren Ertrag als reine Indexfonds.

    Warum zwingen uns die Politiker in die schlechtest aller möglichen Veranlagungen?

    Leider sieht es bei den Sozialversicherungen nicht besser aus, da diese von populistischen Politikern hemmungslos geplündert werden.

    Wir sollten uns von den politischen Zwangsmodellen befreien. Es gibt auch Altersvorsorgemodelle, die funktionieren in den rückständigsten Entwicklungsländern.

    Kommentar posten
    Posting 1 bis 25 von 239
    1 2 3 4 5 6

    Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.