Joost gibt auf

01. Juli 2009 14:47
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IPTV-Anbieter ändert sein Geschäftsmodell und wird Videodienstleister

MIt großen Plänen und ebensolchen Ambitionen startet der IPTV-Anbieter Joost vor einigen Jahren seine Geschäfte. Fernsehen über das Internet sollte das Unternehmen beflügeln und die Kassa füllen, doch nun muss Joost sein Geschäftsmodell als gescheitert erachten.

Videodienstleister

Wie nun bekannt wurde, stellt Joost sein Videoportal ein und wird vom IPTV-Anbieter zum Videodienstleister - will künftig also Videodienste für andere Unternehmen anbieten. Am Beginn des Wandels steht ein Wechsel an der Unternehmensspitze und Entlassungen von MitarbeiterInnen. So soll Mike Volpi, der 2007 von Cisco zu Joost kam, den Chefsposten an Matt Zelesko, bisher Senior Vice President of Engineering, abtreten. Volpi bliebt aber weiterhin Aufsichtsratsvorsitzender. Die Geschäfte soll der bisher für internationale Geschäftsentwicklung zuständige Stacey Seltzer leiten. Nohc ist nicht bekannt, wie viele MitarbeiterInnen, der rund 100 Beschäftigten das Unternehmen verlassen werden müssen.(red)

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Joost

bad user
04.07.2009 12:25
Und schon wieder eine tolle Idee,

die den Bach runter geht, weil die Rechteverwerter eine Firma - die es vorzeigt wie man es richtig macht - aushungern lassen.

Dafür werden wir in den nächsten Jahren wieder mit selbst gebastelten Alternativen beglückt, die niemand haben will.

Ich möchte jedenfalls MIT EINER EINZELNEN SOFTWARE Fernsehen und nicht für jeden Sender eine eigene Software starten.

da kluushund
02.07.2009 08:56
Joost ist/war WEBTV und kein IPTV

da exisitert ein Unterschied

http://de.wikipedia.org/wiki/Webtv
http://de.wikipedia.org/wiki/IPTV

.oP1uM
01.07.2009 19:37
und zattoo

kommt ja auch schon seit 3 jahren oder so "bald" nach österreich.

Krampen
01.07.2009 18:27

schad, die indianapolis dokumentationen waren super

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