Zweifel an Vaterschaft

30. Juni 2009, 18:36
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Ein US-Internetdienst berichtet, der "King of Pop" sei nicht Samenspender gewesen

New York/Los Angeles - Im Zuge der vielen Spekulationen um den Tod von Michael Jackson sind jetzt auch Zweifel an der Vaterschaft des Popstars aufgetaucht. Der US-Internetdienst tmz.com berichtete am Dienstag, Jackson sei kein leiblicher Vater gewesen. Alle drei Kinder seien in künstlicher Befruchtung außerhalb des Mutterleibs gezeugt worden - in keinem Fall sei der "King of Pop" der Samenspender gewesen.

Der Dienst beruft sich auf unterschiedliche Quellen, die angeblich genau eingeweiht waren. Namen nennt er nicht. Tmz.com gilt bei den US-Medien gemeinhin als zuverlässige Quelle für Promi-Nachrichten. Vergangene Woche berichtete der Dienst als erster über den unerwarteten Tod der Pop-Ikone.

Den Angaben zufolge soll auch die Mutter der beiden älteren Kinder, Debbie Rowe, nicht die leibliche Mutter sein. Sie habe die Kinder zwar ausgetragen, jedoch seien nicht ihre Eizellen zur Befruchtung benutzt worden, hieß es. Das dritte Kind wurde nach früheren Berichten ebenfalls von einer Leihmutter ausgetragen. Ob Jackson die Samen- und Eizellenspender ausgesucht hat oder gar kannte, sei unbekannt, berichtete der Dienst. Die Kinder Prince, Paris und Blanket sind heute zwölf, elf und sieben Jahre alt. (APA)

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