Wietersdorfer stemmt sich mit Baustoffen gegen die Krise

30. Juni 2009, 17:39
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Wien - Keine Kurzarbeit, keine Reduzierung von Kapazität und Jobs: Wietersdorfer verspricht, die Krise ohne grobe Schrammen zu durchtauchen. Die Baustoffgruppe in Familienhand beschäftigt in 46 Werken 3300 Mitarbeiter, 1000 davon in Österreich. Der Umsatz mit Rohren, Zement, Kalk, Beton, Putzen, Klebern stieg im Vorjahr um sechs Prozent auf 800 Millionen Euro.

Unternehmenschef Ulrich Glaunach rechnet heuer mit Umsatzeinbußen von bis zu 15 Prozent. Durch Investitionen in Höhe von 300 Mio. Euro in den vergangenen drei Jahren bleibe man aber gut aufgestellt. Wietersdorfer sieht sich jetzt nach möglichen Akquisitionen um. (vk, DER STANDARD, Printausgabe, 1.7.2009)

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