STANDARD-Interview

"Frauenquote auch für Exzellenzinstitut Gugging"

29. Juni 2009, 17:56
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    foto: regine hendrich, der standard

    Gutiérrez-Lobos: "Es ist ganz wichtig, sich schnell zusammenzuschließen und mit anderen Frauen auszutauschen und Mentorinnen zu haben."

Karin Gutiérrez-Lobos, Vizerektorin für Personalentwicklung und Frauenförderung an der Med-Uni Wien, über karrieregeile Frauen, tüchtige Männer und ein "Lehrbeispiel" für genderspezifische Benachteiligung im Universitätsbereich

STANDARD: Die Rektorenschaft - mittlerweile wieder eine 21-köpfige Herrenrunde - hegt zarte Ängste vor der 40-Prozent-Frauenquote, die ihr die Politik mit der Uni-Gesetz-Novelle auferlegt. Können Sie diese Angst ein bisschen lindern?

Gutiérrez-Lobos: Es sind sogar 22 Männer, denn das Exzellenzinstitut in Gugging bekommt auch Uni-Status und hat auch einen Mann an der Spitze. Ich verstehe die Ängste natürlich. Jeden Job, den eine Frau bekommt, bekommt ein Mann weniger. Wenn man es aber ernst nimmt, dass die Unis besser werden und wettbewerbsfähig sein und auch ihre gesellschaftliche Rolle erfüllen wollen, dann kann niemand mehr auf das Potenzial von Frauen verzichten. Und es geht natürlich um Chancengleichheit.

STANDARD: Was erhoffen Sie sich von der Frauenquote? Jetzt gibt es zwar 53,8 Prozent Studentinnen, aber nur 15,3 Prozent Professorinnen.

Gutiérrez-Lobos: Ich erhoffe mir das, was die Männer wahrscheinlich fürchten: dass es gelingt, tatsächlich mehr Frauen in Positionen zu bringen, wobei man bei der Nachwuchsarbeit sehr früh ansetzen muss. Es müsste ein Gesamtprojekt ab der Volksschule sein, wie man Frauen ermutigt, zu studieren bzw. auch bestimmte Fächer zu studieren. Die Quote selbst finde ich ausgezeichnet. Quoten sind ein demokratisches Mittel, und sie sind ja nicht unabhängig von der Exzellenz der Kandidatin.

STANDARD: Das fürsorgliche Argument der Quotenkritiker lautet, die Frauen könnten überfordert sein, wenn sie dank Quote künftig Forschung und Lehre und gremiale Macht dazu bewältigen müssen.

Gutiérrez-Lobos: Das ist ein Argument, das ich oft höre und das vielleicht nicht ganz an den Haaren herbeigezogen ist. Aber Frauen an den Unis mussten ja schon immer mehr leisten, um eine Chance zu haben. Laut Novelle soll der Mittelbau, wo es mehr Frauen gibt, im Senat mehr Stimmen bekommen - eine Möglichkeit der weiblichen Mitgestaltung. Und der Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen bekommt entscheidenden Einfluss bei der Besetzung von Kommissionen und Gremien.

STANDARD: Das mathematische Argument der Quotengegner lautet: Es gibt einfach nicht genügend Frauen, um Habilitations- und Berufungskommissionen, Senate und Rektorate mit 40 Prozent Frauen zu beschicken.

Gutiérrez-Lobos: Es gibt genug Frauen, man muss sie nur finden wollen. Interessanterweise sind die Vizerektorate ja mit fast 30 Prozent Frauen besetzt. Das scheint also nicht das Problem zu sein. Bei der Rektorswahl 2011 gibt es sicher genug qualifizierte Frauen, die zur Verfügung stehen würden. Das Mengenargument ist ein Scheinargument. Die Unis müssen frühzeitig Forscherinnen aktiv requirieren. Dabei geht es auch um einen Kulturwandel. Die Unis - aus Orden entstanden - sind klassische, männlich strukturierte Organisationen, die auf männliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wir müssen daher die Spielregeln auf der Uni so verändern, dass sich Frauen auch entfalten können.

STANDARD: Apropos Vizerektorate als Rektorinnen-Pool. An der Med-Uni Innsbruck wurde die renommierte Kardiologin Margarete Hochleitner nicht Rektorin, weil sie laut Uni-Rat beim Kreuzverhör "Tränen in den Augen hatte" . Ihre "Emotionalität" war dann großes Thema. Wie beurteilen Sie diesen Fall?

Gutiérrez-Lobos: Ich glaube, das ist ein Lehrstück über genderspezifische Benachteiligung. Wenn das alles stimmt, was ich den Medien entnehme, ist das genau die Sprache, mit der Frauen über Vorurteile und Klischees - "Frauen sind so emotional" - zu Fall gebracht werden. Ich kenne jedenfalls kein Protokoll, wo drinsteht, ein Mann hat mit fester Stimme und ernstem Blick über etwas gesprochen. Ich würde mir sehr wünschen, dass diese Entscheidung aus diesem Grund aufgehoben wird, auch weil ich sonst das Schlimmste befürchte für das besagte Jahr 2011. Dazu kommt noch die Neugestaltung der Rektorswahl, die nicht frauenfreundlich ist. Mehr Verfahrens-transparenz würde die Chance für Frauen erhöhen.

STANDARD: Eine Institution, die der Quotendoktrin der Regierung entkommen ist, ist das Elite-Institut in Gugging, das bis jetzt quasi ein Männerverein ist. Verstehen Sie die Dispensierung von der Quote?

Gutiérrez-Lobos: Nein. Jetzt sind drei Professuren besetzt worden - alle mit Männern. Auch das Aufnahmeverfahren wird nur von Männern geleitet, da gibt es keinen Arbeitskreis, offenbar auch nicht die Aufforderung, dass sich besonders qualifizierte Frauen bewerben sollen. Das ist ein Rückschritt, und ich würde mir auch hier eindeutige gesetzliche Regelungen wünschen: Frauenquote auch für das Exzellenzinstitut in Gugging.

STANDARD: Ihr Rat an Studentinnen, die in die Wissenschaft möchten?

Gutiérrez-Lobos: Es ist ganz wichtig, sich schnell zusammenzuschließen und mit anderen Frauen auszutauschen und Mentorinnen zu haben. Wissenschaft - und das gilt ja für Männer auch - ist eine klassische Netzwerkarbeit. Die Rektorswahl an der Med-Uni Innsbruck ist kein Einzelfall. Ich selbst habe gelernt, nichts persönlich zu nehmen an Vorurteilen und versteckten Diskriminierungsversuchen. Wenn Frauen fleißig sind, sind sie karrieregeil. Wenn Männer fleißig sind, sind sie tüchtig. Davon darf man sich nicht beirren lassen. (DER STANDARD-Printausgabe, 30.6.2009)

Zur Person

Karin Gutiérrez-Lobos (52) ist Fachärztin für Psychiatrie undNeurologie an derWiener Uni-Klinik fürPsychiatrie. Arbeitsschwerpunkte u. a. Forensische Psychiatrie, Gender-Medizin.Seit 2007 Mitglied der Bioethikkommission.

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 42
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Gerhard Gilnreiner
 
00
Diese Diskussionen werden immer......

.....auf Kampf der Geschlechter hingezwungen. Sollten wir nicht miteinander?

schoensprech
01
17.7.2009, 13:36
bei der rektorswahl in innsbruck wurde ja (vorläufig) für die exzellenz entschieden

prof.lochs hat eine 10 mal höheren impakt als margarethe hochleitner. aber die lobby um letztere ist fest dabei ihm das annehmen der berufung möglichst unatraktiv zu gestalten. vielleicht ekeln sie ihn ja doch noch erfolgreich hinaus, wer weis.
ad frau guiterrez frage ich mich, will die gute frau etwa hochleitner als quotenfrau nach gugging holen? frei nach dem motto eine exzellente institution wird sich schon ein paar nach geschlechterproporz bestellte minderleister erlauben können.
erinnert mich irgendwie an die u.s.a., wo sie an manchen high end institutionen einfach leute von minderheiten einstellen müssen, egal wie unfähig die nun sind.

Schicke Schickse
00
ist das eine doppelgängerin

von monika forstinger?

potz
01

'wenn das alles stimmt was ich den medien entnehme' - also entweder man ist informiert (und zwar nicht aus der kronenzeitung), oder man soll schweigen. der wissenschaftliche output lochs ist um groessenordnungen groesser als der hochleitners, also was soll das.

die frauen werden sich schoen bedanken, wenn sie ihre zeit in gremien versitzen muessen, statt auf eine habil hinzupublizieren.

Elisabeth Jarok
20
genau. die wahrheit ist: es geht um die fleischtöpfe

die viele arbeit mit den studierenden und in der forschung, da dürfen die frauen ruhig hackeln. aber die spitzenverdienste an den unis, die wollen sich die männer nicht nehmen lassen. wobei die meisten (jus, medizin etc.) ja nicht das gehalt brauchen, sondern durch privatgutachten und privatpraxis dann ihre millionen abcashen.

MiNeum71
 
01
30.6.2009, 17:37


Also, dieses Interview schlägt ja alles ...

Felix Meritis
02
30.6.2009, 14:18

Die Frau Vizerektorin ist Medizinerin, ihre Aussagen über Wissenschaft und wie sie angeblich abläuft sollte man dementsprechend mit einer Prise Salz nehmen. Es kann schon sein, dass für Mediziner Networking das Wichtigste ist, in der Naturwissenschaft wird man ohne fundierte Forschungsbeiträge aber nicht weit kommen.
Außerdem, was hat ein hohes Universitätsamt mit Wissenschaft zu tun? Es handelt sich de facto um ein Politik.

bösartiger gutmensch
01
30.6.2009, 10:42

"Wenn Frauen fleißig sind, sind sie karrieregeil. Wenn Männer fleißig sind, sind sie tüchtig. Davon darf man sich nicht beirren lassen."

auch das stimmt nicht. gerade "fleißig" und "tüchtig" wird eigentlich immer im zusammenhang mit frauen gebraucht, während "karrieregeil" klassischerweise bei männern verwendet wird.

bösartiger gutmensch
11
30.6.2009, 10:40

"Ich verstehe die Ängste natürlich. Jeden Job, den eine Frau bekommt, bekommt ein Mann weniger"

auch das ist ein wenig kurz gegriffen. würden männer so denken, würden sie sich bei keinem einzigen job mehr bewerben - denn überall gibt es konkurrenz. auch wenn keine frau dabei ist.

bösartiger gutmensch
00
30.6.2009, 10:38

"Die Quote selbst finde ich ausgezeichnet"
ich auch: norwegen ist leuchtendes bsp für solchen quotenunsinn

"Es gibt genug Frauen, man muss sie nur finden wollen .... da gibt es keinen Arbeitskreis, offenbar auch nicht die Aufforderung, dass sich besonders qualifizierte Frauen bewerben sollen."
entschuldigung: wir reden hier von extrem hoch qualifizierten personen, nicht von irgendwelchen minderqualifizierten hascherln. man wird ja wohl verlangen dürfen, dass sich interessierte frauen freiwillig für einen solchen beruf interessieren??

"Ich glaube, das ist ein Lehrstück über genderspezifische Benachteiligung."
richtig. siehe dazu: http://derstandard.at/fs/124582... hen-Blicks

Bon Cheauvi
01
30.6.2009, 10:34

Ich glaube nicht, dass ein Mann sich davor fürchtet, es könnten mehr Frauen in "Spitzenpositionen", sei es als Rektorin, Uniprofessorin oder dergleichen. Jeder, der Vertrauen in seine Fähigkeiten hat, wird ohnehin davon ausgehen, dass er davon nicht betroffen ist. Wenn ich besser qualifiziert bin als alle anderen Mitbewerber (Männer wie Frauen), dann kriege ich die Stelle.

Wenn es aufgrund einer Quotenregelung aber anders ist, dann sind wir genau da, wo wir vor 50 Jahren waren, nur halt diesmal anders herum.

W.Hammerl
02
30.6.2009, 10:15

Wenn man für Gugging nur Spitzenleute als Professoren haben will, sind alle anderen Quoten als diese kontraproduktiv.

verinus
310
30.6.2009, 09:43
schluss mit der (positiven) diskriminierung

frauen werden schon ab der volksschule bevorzugt. dazu gibts genug studien.

da müssen buben lernen sich durchzusetzen. die anforderungen an frauen sind in sämtlichen bereichen geringer als die an männer. während von männern immer noch großteils erwartet wird, dass sie den lebensstandard der partnerin erhöhen und die versorgung der familie garantieren ist beruf für frauen nur selbstverwirklichung. das schlägt sich in der job- und studienwahl genauso nieder wie in den innerbetrieblichen verteilungskämpfen aka karriere.

doch haben sich die vorraussetzungen und einstellungen für die heute aufwachsende generation an frauen stark gewandelt. übrig bleibt eine defakto benachteiligung von männern die so nicht hinzunehmen ist.

Shirin Maier
50
30.6.2009, 14:45
Wow, Sie armer armer Mann!

Und all die glücklichen Frauen, die sich als Kassierin, Pflegerin, Putze usw. selbst verwirklichen und dann nach Hause kommen, in die vom Mann finanzierte Villa, in der sie sich dann weiter selbst verwirklichen beim Abwasch und der Schmutzwäsche.

Und wo bitte sind die Anforderungen an Frauen geringer? Ist Ihnen Ihr Bad in Selbstmitleid eigentlich nicht peinlich. Ich kraule Ihnen mal virtuell übers Kopfi! Hoffe das hilft...

leondapro
02
30.6.2009, 21:28
typisch...

...für feministinnen ist ihre art zu "argumentieren". wenn männer sich zurecht aufregen, warum sie in bestimmten bereichen mittlerweile benachteiligt werden, kommt gleich eine feministin wie sie, die sagt: "oh, sie armer mann... fühlen sie sich benachteiligt?"...

also wenn sich ein mann über ungerechtigkeiten aufregt ist das selbstmitleid. aber wenn eine frau sich über ungerechtigkeiten aufregt, ist das emanzipiert und feministisch! zum kotzen, ihr "feministinnen". (echte feministinnen kämpfen für gleichstellung, nicht für bevorzugung von frauen.)

Tethys
20
30.6.2009, 13:45

Na klar, ich habe studiert weil ich mich "selbst verwirklichen" möchte.
Ich habe eine >40 Stundenwoche, weil "ich mich selbst verwirklichen" möchte.

Alles klar.

Miete brauch ich nicht zahlen, Essen auch nicht und Strom kommt eh aus der Steckdose. Und heizen? Brauch ich auch nicht. Ich bin ja nur eine Frau und gehe wegen der Selbstverwirklichung arbeiten. Ganz bestimmt.

koko
12
30.6.2009, 10:01
Wo/Wie leben denn Sie?

beruf ist für frauen nur selbstverwirklichung....
männer garantieren die versorgung der familie...

Aufwachen! Die Realität sieht mittlerweile (zum Glück) ziemlich anders aus.

defakto benachteiligung von männern... wo denn bitte?

Ich kann mir nicht helfen, aber das klingt etwas nach trotzigem 5Jährigen "Alle sind SO gemein zu mir, ich kann ja gar nix dafür, die anderen werden immer bevorzugt!"

leondapro
01
30.6.2009, 17:22
@koko

ihr kommentar strotzt vor argumenten. hut ab.

wo männer benachteiligt werden?
auch wenn ich diese frage als frechheit empfinde, beantworte ich sie:
1. bei gleicher qualifikation werden frauen bevorzugt, das steht so im gesetz.
2. im familienrecht werden männer gegenüber frauen benachteiligt.
3. sagt eine frau etwas gegen männer, gilt sie als emanzipiert und feministisch.
4. sagt ein mann etwas gegen frauen, gilt er als machistisch und sexistisch.
5. oft hört man: männliche jugendliche sind viel gewaltbereiter als weibliche. dass männliche jugendliche aber auch weitaus öfter opfer von anderen jugendlichen gewalttätern sind, wird verschwiegen.
6. wenn männer von ihren frauen geschlagen und misshandelt werden, werden sie ausgelacht, ...

Dietmar Bauer
12
30.6.2009, 15:40
"Alle sind SO gemein zu mir, ich kann ja gar nix dafür, die anderen werden immer bevorzugt!"

das ist eine gute Zusammenfassung des Interviews.

muss ich das verstehen?
02
30.6.2009, 14:51

Und wo/wie leben Sie?

eine umfrage unter frauen wäre interessant - a, wollen sie einen 40 stunden job + überstunden? b, wollen sie zu hause tätig sein - sich um die kinder und haushalt kümmern?
Behaupte ein ergebnis von 1:5 würde herauskommen.
ohne das jetzt als gut oder schlecht bewerten zu wollen. (würde mich nur wirklich interessieren)

und nein: meine frau ist nicht zu hause und sie verdient auch nicht weniger als ich.

molekühl
03
30.6.2009, 08:31

Na servas, sitzt eigentlich mittlerweile schon an jeder österreichischen Universität eine Quotenfrau auf dem Posten "Vizerektor(in) für Personalentwicklung"?
Und wie ist es zu rechtfertigen, dass der/die oberste Personalchef/in gleichzeitig als Genderlobbyistin tätig sein kann?
Frau Prof. Hochleitner wäre unter normalen Umständen (und ohne Berücksichtigung des Geschlechts) rein nach der Papierform nicht einmal in den Dreiervorschlag aufgenommen worden. Das fortgesetzte Herumreiten auf dem "Fall Hochleitner" durch Menschen, die den Universitätsbetrieb durchaus kennen sollten, ist entweder politisch motivierte Lüge oder Realitätsverlust - und beides ist nicht so toll...

Sidlo
03
30.6.2009, 07:55
Wie überall üblich sollte man sich auch in Gugging

verpflichten, bei gleicher Qualifikation eine Frau zu bevorzugen. Darüberhinaus sollte aber einzig und allein der leicht zu messende wissenschaftliche Impactfaktor ausschlaggebend sein und sonst gar nichts. Die Gefahr der politischen Instrumentalisierung von Gugging ist immens groß, und wenn man auch nur ein Epsilon davon zulässt könnte doch alles wieder nach dem gewohnten Muster den Bach runterschwimmen.

Regis 1
12
30.6.2009, 14:21
Wie überall üblich sollte man sich auch in Gugging verpflichten, bei gleicher Qualifikation eine Frau zu bevorzugen

und ab wann beginnt die diskriminierung der männer?

linuxforeverlinux
12
30.6.2009, 08:07

was fuer eine gleichberechtigung bei gleicher qualifikation eine frau zu bevorugen!wunderbar, wirklich!und wie wollen sie gleiche qualifikation messen?sowas ist nicht moeglich, weil die softskills nicht messbar sind, sondern nur dass, was man vll auf der uni gelernt hat und das wars dann schon!weiters ist es eine bodenlose frechheit wenn ein bauunternehmen einen maennin sucht, die 130 kilo schwer ist und die kraft eines ronnie coleman benoetigt, auch hier waere die qualifikation anders aber dank den grueninnen wuerden leute den job machen, die dafuer gaenzlich ungeeignet waeren!

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