Die Karriere von Valentino Rossi

27. Juni 2009, 16:55
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Assen - Die Meilensteine der Karriere des achtfachen
Motorrad-Weltmeisters Valentino Rossi, der am Samstag seinen 100.Sieg feierte. Sowie eine Übersicht über die WM-Fahrer mit den meisten Siegen:

18. August 1996 Brünn (CZE): Erster Sieg in der 125er-Klasse auf Aprilia

28. September 1997 Sentul (IND): Als erster Pilot 11 Siege innerhalb einer Saison in der 125er-Klasse

27. 1998 Juni Assen (NED): Erster Sieg in der 250er-Klasse auf Aprilia

9. Juli 2000 Donington (GBR): Erster Sieg in der 500er-Klasse auf Honda

14. Oktober 2001 Phillip Island (AUS): 37. Karrieresieg und erster WM-Titel in der Königsklasse

7. April 2002 Suzuka (JPN): 40. Sieg und erster Erfolg auf einer 990-ccm-Honda (Vierzylinder) der neuen MotoGP-Ära

21. September 2002 Rio de Janeiro (BRA): 49. Sieg und zweiter WM-Titel in der Königsklasse

12. Oktober Sepang (MAL): 57. Sieg und dritter WM-Titel in der Königsklasse

18. April 2004 Welkom (RSA): 60. Sieg und erster Erfolg für Yamaha

17. Oktober 2004 Phillip Island (AUS): 67. Sieg und vierter WM-Titel in der Königsklasse - Zweiter Pilot in der WM-Geschichte nach Eddie Lawson (USA), der auf zwei Motorrädern verschiedener Hersteller zumindest zwei WM-Titel en suite holt

31. Juli 2005 Sachsenring (GER): 76. Sieg, zieht mit dem Briten Mike Hailwood gleich

8. April 2006 Losail (QAT): 78. Sieg - der 54. in der Königsklasse, zieht mit dem Australier Michael Doohan gleich

25. März 2007 Jerez (ESP): 85. Sieg und erster in der nunmehr auf maximal 800 ccm reduzierten MotoGP-Klasse

18. Mai 2008 Le Mans (FRA): 90. Sieg, zieht mit dem Spanier Angel Nieto gleich und ist in den Top-Drei der Fahrer mit dem meisten Siegen vertreten

31. August 2008 Misano (SMR): 94. Sieg - 68. Sieg in der Königsklasse, zieht damit mit Landsmann Giacomo Agostini gleich

27. Juni 2009 Assen (NED): 100. Sieg

Motorrad-WM-Fahrer mit den meisten Siegen:

1. Giacomo Agostini (Italien) 122 Siege
2. Valentino Rossi (Italien) 100
3. Angel Nieto (Spanien) 90
4. Mike Hailwood (Großbritannien) 76
5. Michael Doohan (Australien) 54
6. Phil Read (Großbritannien) 52
7. Jim Redman (Rhodesien) 45
8. Max Biaggi (Italien) 42
. Anton Mang (Deutschland) 42
10. Carlo Ubbiali (Italien) 39

(APA/AFP)

 

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