Mosley als Verlierer, Ferrari als Sieger

25. Juni 2009, 13:51
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Die internationale Presse sieht die Rollen im Ende des F1-Konflikts klar verteilt. FIA-Präsident Mosley bringt Jean Todt als Nachfolger ins Spiel - eine Ansichtssache

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Wien - Die Gegner streuten nicht noch Salz in die Wunden des geschlagenen FIA-Präsidenten Max Mosley, in Italien kostete die Presse den Sieg dagegen aus. "Montezemolo verließ den Place de la Concorde mit Mosleys Kopf", schrieb die "Gazzetta dello Sport" am Donnerstag. "Ein Triumph für Ferrari - Mosley geht", meinte "Tuttosport". "Es rollte der Kopf von Max Mosley, und nun kann die Formel 1 weitergehen", bilanzierte auch die spanische Sportzeitung "Marca".

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