Diese Uni-Reform könnte Schule machen

23. Juni 2009, 18:43

Wie wäre es, liebe Skeptiker, Dauerkritiker und Unkenrufer, die Dinge ausnahmsweise einmal positiv zu sehen? Doch, das geht - Von Max Kothbauer

Als im Vorjahr das Parlament eine Enquete zur Universitätsreform veranstaltete, waren die meisten von uns überrascht, dass die zuvor so umstrittene Uni-Autonomie nahezu volle Akzeptanz fand und die Reform an sich, mit Ausnahme einiger weniger Stimmen, wie jener des unvergesslichen Prof. Schmidt-Dengler, überhaupt nicht mehr infrage gestellt wurde. Das hätten sich ein paar Jahre zuvor weder der "Schöpfer" des Gesetzes, der Sozialdemokrat Höllinger, noch seine Ressortchefin Gehrer erträumt. -Tatsache ist, dass die Unis im Großen und Ganzen durch die Autonomie stärker und besser geworden sind und ihre internationale Visibilität manchem Ranking zum Trotz deutlich erhöht werden konnte.

Die Autonomie führte jedenfalls dazu, dass sich die "Academia" mit einer Art existenziellen Selbstreflexion befassen musste und trotz der von der damaligen Regierung verordneten Ausschaltung der Mitbestimmung eine intensivere Debatte als je zuvor stattfand. Wer das nicht glaubt, sollte die Unterlagen zur Entstehung des neuen Entwicklungsplans der Uni Wien mit ihren 15 Fakultäten und drei Zentren studieren.

Entgegen allen Befürchtungen und explizit gegen den Gesetzestext hat "die Universität" den inneren Dialog geradezu erzwungen. Es ist ein historisch interessantes Phänomen, dass soziale Institutionen in der Lage sind, inhärente Strukturen gegen gesetzliche Regelungen aufrechtzuerhalten, wenn diese einfach nicht passen.

Mit der Autonomie wurden Leitungsgremien installiert, die entscheiden konnten, aber auch rechenschaftspflichtig waren. Akademische Kriterien standen im Vordergrund, Berufungen wurden noch strenger am Maßstab internationaler Qualität abgewogen.

Natürlich sind die Bäume nicht in den Himmel gewachsen. Es bleibt nach wie vor unverständlich, weshalb gerade in der Startphase der Reform die Universitäten finanziell besonders knapp gehalten wurden und sich die Finanzlage erst allmählich besserte.

2008 trat Minister Hahn mit einem Entwurf für eine Novelle vor die Öffentlichkeit, der neben einigen sinnvollen Anpassungen eine weitgehende Veränderung der Kompetenzen der Führungsorgane vorsah und zugleich dem Ministerium ein Instrumentarium bringen sollte, die Unis wieder stärker an die Brust zu nehmen.

Die Stellungnahmen zu diesem Entwurf reichten von Erschrecken bis zu völliger Ablehnung. Nochmals trat das Gespenst der Uni als Kapitalgesellschaft in den Vordergrund.

Der Dialog der Regierungsparteien, konkret zwischen Minister Hahn und Abgeordnetem Broukal, war damals mehr als mühsam. Es war erstaunlich, mit welchem Nachdruck das Ministerium die Rückstufung des Senats betrieb, weniger überraschend war das Bemühen, den Spielraum der Autonomie über einbehaltene Mittel einzuschränken und dem Ministerium wieder mehr Mitspracherechte einzuräumen. Eine Lösung schien fern. -Nun gibt es eine Regierungsvorlage, und sie zeigt alles in allem die Handschrift beider Verhandlungspartner.

Die bedeutendste Errungenschaft dieser Novelle ist die Einführung einer Studieneingangsphase. Das ist eben nicht jenes von mancher Universitätsleitung gewünschte Modell, möglichst rasch möglichst viele Studienanfängerinnen hinauszuprüfen, sondern eine sinnvolle Verpflichtung der Universitäten, zu Beginn der Studien den jungen Menschen die wesentlichsten Inhalte des Studiums vorzustellen und damit zu ermöglichen, die eigene Studienwahl früh zu reflektieren. Das Gesetz sagt ausdrücklich, es gehe um die Orientierung und nicht um die Kapazitätssteuerung. Das schmerzt wohl den einen oder anderen Rektor, der mit zu geringen Mitteln mehr Studierende betreuen soll, ist aber dennoch der richtige Weg. Wir sollten uns über mehr Studierende freuen und weiter dafür kämpfen, dass die auch vom Minister angedachte Studienplatzfinanzierung rasch verwirklicht wird. Dass es in dieser Eingangsphase auch darum geht, die eigenen Fähigkeiten abzuklären, scheint mir eher ein Vorteil für die Studierenden zu sein. Eine Kultur der Verbindlichkeit gilt eben für beide Seiten!

Natürlich ist das auch eine neue Herausforderung für die Universitäten, denn sie müssen nun zum zweiten Mal in kurzer Zeit die Curricula überarbeiten. Wenn das ebenso gut gelingt wie die Einführung eines Coachings für Studienanfänger, dann werden motivierte und methodisch besser vorbereitete Studierende in ihr weiteres Studium mit besserer Betreuung und mit mehr Freiraum treten.

Der zweite große Brocken der Verhandlungen war die Frage der Rektorswahl, im Kern eine Auseinandersetzung über die Rolle des Senats. Der Ministerialentwurf des Vorjahrs sah eine De-facto-Alleinentscheidung der Uni-Räte vor. Demgegenüber hatten viele Universitätsräte, wie etwa auch jener der Uni Wien, verlangt, die Senate bei der Bestellung der Rektoren nicht auszuschalten. Dies aus der Überlegung heraus, dass eine so komplexe Institution wie eine Universität nur von Persönlichkeiten geführt werden kann, die ein gehöriges Maß an innerer Akzeptanz genießen. Das Schlagwort dazu ist die "doppelte Legitimation" . Die nunmehr vorliegende Fassung sieht eine leichte Stärkung des Universitätsrats vor, hält aber am alleinigen Nominierungsrecht des Senats beim Dreiervorschlag für den Rektor fest.

Ein wichtiges Signal ist nach dürren Jahren nun wieder an den Mittelbau gerichtet, zum einen verdoppelt sich die Anzahl der Vertreter im Senat, zum anderen wurde eine Möglichkeit geschaffen, in einem besonderen Berufungsverfahren herausragende Wissenschaftler in die Professorenkurie aufzunehmen. Das mag nicht alle Professoren freuen, aber ich meine, dass hier eine Lösung gefunden wurde, die gut akzeptiert werden kann. Für die Betriebsräte wurde ein Modus gefunden, der den Vertretern der Belegschaft starkes Gehör sichert, ohne die Balance zwischen Uni und Regierung infrage zu stellen. Den Sozialdemokraten ist es gelungen, sich als Hüter des offenen Hochschulzugangs und der "qualifizierten" Mitsprache einzubringen. Der Minister wiederum erhält Mittel und Wege, innerhalb der dreijährigen Leistungsvereinbarungen mit den Universitäten in einem gewissen Maß auf das Geschehen Einfluss zu nehmen. Das ist bei knappen Ressourcen sehr problematisch und wird an den Unis keine Akzeptanz finden. Gäbe es mehr Mittel, könnte aus diesem Verfahren aber, mit Bedacht eingesetzt, ein vernünftiges Instrument der Koordinierung autonomer Hochschulen entstehen.

Eines hat dieser Regierungsbeschluss jedenfalls gezeigt: Ein gutes Klima, getragen vom Willen, gemeinsame Lösungen zu finden, lohnt sich. Minister Hahn hat mit der SP-Wissenschaftssprecherin Kuntzl offenbar eine Partnerin, die er respektiert, und mit Ministerin Schmied eine Kollegin, die er schätzt. Man kann nur hoffen, dass die künftigen Verhandlungen über Fragen der Schule in einem ähnlichen Klima geführt werden. (Max Kothbauer/DER STANDARD-Printausgabe, 24. Juni 2009)

Zur Person:

Max Kothbauer, ehemals PSK-Chef und seit 2008 Vizepräsident der Nationalbank, ist Vorsitzender des Universitätsrates in Wien.

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    Posting 1 bis 25 von 39
    1 2
    jedi31
    00
    mich wundert ja nicht, dass ein besseres Klima besteht...

    hat doch BM Hahn seine wesentlichen Forderungen - Stärkung des Unirats und qualitative Zugangsbeschränkungen zu den Masterstudien - durchgebracht. Dass die Studieneingangsphase jetzt nicht ganz so hart ist, wie zuerst gewünscht und sich die SPÖ auch ein paar kleinere Wünsche erfüllen durfte (zB 40% Frauenquote im Senat), ändert nichts am konsequenten Vorantreiben der Verbetrieblichung der Universitäten, wie sie im UG02 begonnen wurde.

    susanne mann
    00
    24.6.2009, 16:44
    Uni Reform torpediert den Kollektivvertrag

    Das ist wohl einmalig: Vor wenigen Wochen wurde ein Kollektivvertrag für die MitarbeiterInnen der Universitäten geschlossen und noch bevor dieser mit 1.Oktober in Kraft tritt, wird er durch ein Gesetz torpediert.
    Die Betriebsräte protestieren vehement gegen zwei Änderungen im Personalrecht, die fein säuberlich in dem umfangreichen Reformwerk versteckt wurden:
    1.
    Die Ausweitung der Möglichkeiten von Kettenverträgen, und zwar von 8 bis zu 12 Jahren.
    2.
    Große Gruppen von MitarbeiterInnen werden durch die Möglichkeit, Freie Dienstverträge zu schließen, vom Kollektivvertrag ausgenommen.
    Während ein Gesetz die APA zwingt, Freie Mitarbeiter anzustellen, werden die Rektoren eingeladen, Freie Dienstnehmer zu beschäftigen.

    http://internetsperren.at
    03
    24.6.2009, 15:11
    Juhu! Alles wird gut!

    Der Universitätsrat, der alle heiligen Zeiten mal vorbeischaut, sich dann vom Rektor erzählen lässt das eh alles gut ist und auf demokratische Gremien wie den Senat sch***t, kann leicht lachen und alles so super finden. Juhu! Juhu! Aber ernsthaft, WTF?

    Sarang He
    00
    24.6.2009, 15:06
    Läuft etwa zur Zeit eine Lobbyingkampange des Wissenschaftsministeriums

    um ihre Machenschaften schönzureden?

    Oder wollen sie etwa von einer grossen geplanten Schweinerei ablenken?!

    Die Artikel in verschiedenen Medien lassen aus meiner Sicht diesen Schluss zu.

    conmigo
    00
    24.6.2009, 13:29
    zugangsbeschränkungen

    können mit dieser novelle eingeführtwerden (sowohl für fast alle diplom/bakk studien, masters- als auch für alle phD/doktoratsstudien). danke hahn...

    NONE
    00
    24.6.2009, 13:12

    "Minister Hahn hat mit der SP-Wissenschaftssprecherin Kuntzl offenbar eine Partnerin, die er respektiert, und mit Ministerin Schmied eine Kollegin, die er schätzt."

    Ich entschuldige die deutlichen Worte, aber bei solchen Wortphrasen wird mir schlecht, vor allem wenn man ein wenig Ahnung von den letzten ~15 Jahren Bildungspolitik hat. Ich habe eher das Gefühl das Herr Kothbauer eine EXTREM eingeschränkte Blickweise hat, gar einen Tunnelblick.

    CCulv
     
    04
    24.6.2009, 11:13
    In der UG-Novelle Verstecktes

    Das hier Angesprochene hat sich gegenüber der ersten Vorlage vom Sommer 2008 tatsächlich verbessert, allerdings ohne nochmals durch die Sozialpartner begutachtet werden zu dürfen. Auch hat MK viel für die Uni Wien erreicht und getan.
    Doch die vorliegende Novelle HEBELT DEN KOLLEKTIVVERTRAG VÖLLIG AUS! Der KV, von allen gelobt (auch von BM Hahn und den Rektoren), wird dadurch zur Farce im wissenschaftlichen Bereich, insbesondere bei den NachwuchswissenschafterInnen. Kettenverträge dürfen nun für ALLE bis zu 12 Jahre aneinandergereiht werden, dh, diese hochqualifizierten und spezialisierten Leute stehen dann oft mit 35-40 ohne Perspektive auf der Straße. ("Externe") LektorInnen sind in freien Dienstverträgen vom KV ausgenommen, auch gelten für sie dann keine Mindestgehälter und Standards. Sie können sich durch beliebige Personen vertreten lassen, ein Angriff auf die Qualität der Lehre und die forschungsgeleitete Lehre ist dann auch tot.
    Diese Änderungen wurden bei keiner UG-Werbeveranstaltung angesprochen, die Texte lagen vorher nur Auserwählten vor. Nun drängt die Zeit und der Koalitionsfriede.
    Christian Cenker, http://www.ulv.at

    willibald raubal
    00
    24.6.2009, 15:36

    >Kettenverträge dürfen nun für ALLE bis zu 12 Jahre aneinandergereiht werden, dh, diese hochqualifizierten und spezialisierten Leute stehen dann oft mit 35-40 ohne Perspektive auf der Straße.<
    ist es besser sie schon nach 6 Jahren auf die Straße zu stellen? Seltsame Logik...

    Somebody Someone
    00
    25.6.2009, 09:52

    Das Spektrum der beruflichen Möglichkeiten ist mit 28 höher als mit 40, da man mit 40 in der Regel schon ausgesprochen spezialisiert ist, oder wissenschaftlich nicht aktiv war, oder weltklasse ist.

    CCulv
     
    00
    25.6.2009, 09:10
    Weiterdenken

    Da sind sie um 6-8 Jahre, je nach Anstellung, jünger und finden leichter einen Job, und Frauen, die ob der nicht in Karenz gehenden Väter, auch noch Jahre "verlieren", sind dann Mitte 40 und ohne Chance auf Job, insbesondere im wissenschaftlichen Bereich, da doer keinerlei Rücksicht auf solche Zeiten genommen wird und das große Erbsenzählen vorherrscht.
    CC, http://www.ulv.at

    tatsaechlich
    011
    24.6.2009, 10:54
    wo lebt der?

    "Mitbestimmung erzwungen"?
    Die Unis wurden komplett entdemokratisiert, zugunsten des ungewählten, undemokratischen Aufsichtsratsgremiums, dem der Autor vorsteht, dass sich zusammen mit dem Rektor praktisch alles auspackelt, zum wWohle von dubiosen Rankings und "Visibilität". Der 3ervorschlag des Senats ist doch ein Witz: Wenns den Uniräten nicht passt, können sie auch zu allen 3 nein sagen. Und vor allem bei potenziellen RektorInnen passts den Uniräten in der Regel eher nicht.

    miette
    07
    24.6.2009, 11:36
    genau!!

    im senat darf man nur mehr gratis hackln und nichts mehr eintscheiden. ich mach das garantiert nicht mehr. diese novelle ist die absolute katastrophe und das zu sehen braucht man nicht viel kompetenz sondern bloss eine halbtwegs demokratische gesinnung und weiters eine halbwegs gesunde distanz zum kapitalismus.

    Fony MC
    08
    24.6.2009, 10:18

    Ein Kommentar spiegelt eben die persönliche Meinung. Schlimm ist nur, dass der Mann wohl auch auf Basis dieser (realitätsfremden) Meinung handelt.

    NONE
    00
    24.6.2009, 13:13

    Und leider auch mehr Einfluss.

    Irgendwie schade wie die Realität aussieht.

    Freigeist78
    08
    24.6.2009, 09:09
    Diesen Kommenar muss man sich ausschneiden und aufheben, denn er steht sinnbildlich für den intellektuellen Bankrott der SPÖ

    Wer Sigurd Höllinger noch als Sozialdemokraten bezeichnet der zeigt damit schon der deutlich wo er steht. Hätte Höllinger seinerzeit unter Firnberg seine angestrebte Professur bekommen wäre der Universitätspolitik einiges erspart geblieben.

    Wie lächerlich der ganze Unterton des Artikels: Seien wir doch froh, dass wir nach dem schwarzblauen Kahlschlag minimalste Verbesserungen erreicht haben.

    Wozu eine "doppelte" Legitimation? Die Legitimation durch den Senat hat früher auch völlig gereicht. Welche Legitimation bietet der Universitätsrat?

    Zur Erinnerung: Die SPÖ hat in den 70ern die Mitbestimmung des Mittelbaus und der Studierenden eingeführt. Stichwort: Drittelparität.
    Wie tief seit ihr seit damals gesunken...

    Veronika Lenz
    00
    25.6.2009, 12:38
    kothbauer aufrechter recke

    irgendwann war kothbauer noch respektabel, mittlerweile zeigt er deutlich, wo er steht, er ist deutlich neoliberaler pragmatiker (kein wunder, hat ja wohl von vranitzky gelernt)

    Alfred.E.Neumann
    05
    24.6.2009, 07:39

    Herr Kothbauer! Als Nationalbankgröße wisse Sie sicher wie in Ö das so läuft mit der Geld- und Ressourcenvergabe und mit der Professorenbestellung. Ein paar Telefonate und ein Mittagessen mit der richtigen Person und die Sache ist geritzt. Da hilft kein UOG und keine Novelle um Nepotismus un Falschheit zu bekämpfen. Gelt!

    the comedian
     
    18
    24.6.2009, 01:49
    uniräte abschaffen

    erst dann kann es sowas wie autonomie geben.
    welche legitimation hat so ein psk-heini?!

    Wesentliches (Un)Wesen
    00
    24.6.2009, 01:53

    Da gäbe *es

    Wesentliches (Un)Wesen
    00
    24.6.2009, 01:55

    Ich bin scheinbar wirklich schon müde. Bezieht sich natürl. auf meinen Beitrag unterbei.

    Wesentliches (Un)Wesen
    13
    24.6.2009, 01:47

    Orientierung? Dass ich nicht lache. (Natürlich lach' ich.)

    Orientierung wäre verbesserte ("realistische") Beratung im Vorfeld, mehr Kommunikation zwischen Studierenden und SchülerInnen jenseits der Pflichtschule. Da gäbe einige Möglichkeiten für billige, innovative Initiativen. Man müsste diese "Begegnung" lediglich fördern, Plattformen dafür schaffen.

    Das würde sich auch auf die Qualität der Lehre auswirken. Eine Uni deren Studierende nur über untragbare Studiensituation klagen, wird sich schwer tun SchülerInnen von ihrem Angebot zu überzeugen.

    Das wäre eine echte Orientierung, die diesen Namen auch verdient hat. Das was Sie und Hahn hier als Orientierung verkaufen, ist und bleibt Schikane mit höchst bedenklichem Aussiebungspotenzial.

    therd
    00
    24.6.2009, 09:05

    Und vielleicht auch ein Freshman Year, in dem man offiziel noch kein bestimmtes Studium betreibt, welches zur Orientierung und Grundlagenaufbau dient.

    Prof. Dr.
    27
    23.6.2009, 21:26
    S.g. Herr Kothbauer,

    mich würde interessieren, welche wissenschaftlichen Qualifikationen Sie vorweisen können; ein Job bei der Post bzw. der OeNB kann für Ihre Position doch wohl nicht hinreichend sein, oder?

    Agent Provocateur!
    011
    24.6.2009, 08:28
    Kothbauer wurde von den 8 bereits bestellten Uni-Räten als zusätzliches Mitglied und Vorsitzender gewählt

    Und wie immer bei solchen Konstruktionen achtet man dabei penibel darauf, einen möglichst unfähigen Hampelmann zu wählen, der nach Belieben manipuliert werden kann (was bei M.K. in den vergangenen 5-6 Jahren HERVORRRAGEND funktioniert hat).
    Berühmt ist intern die Geschichte, wie er einen Anglistikprofessor (und damaliges Senatsmitglied) gefragt hat, was denn "Anglistik" sei.

    Winter20
    00
    24.6.2009, 14:05
    Vranitzky-Sekretär

    und SPÖ-Uradel (Kothbauer´s Großvater hatte eine leitende Position in der Verstaatlichten Industrie; die Ex-Gesundheitsministerin Leodolter war seine Tante) muß wohl reichen, oder?

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    Posting 1 bis 25 von 39
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