In eigener Sache

22. Juni 2009, 13:29
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Die Zensur durch die iranischen Behörden schränkt die journalistische Arbeit ein

derStandard.at ist ebenso wie internationale Nachrichtenagenturen derzeit Opfer der drakonischen Zensurmaßnahmen durch das iranische Regime. Dies betrifft sowohl Bildmaterial als auch den allgemeinen Nachrichtenfluss über die Ereignisse im Iran. Nicht immer lassen sich insbesondere Nachrichten, die die Redaktion via Internetmedien wie Twitter und Facebook erreichen, nach den ansonsten üblichen journalistischen Kriterien überprüfen. Dies gilt natürlich mindestens ebenso sehr für Verlautbarungen der Regimepresse. derStandard.at bittet seine UserInnen um Verständnis und um besonders kritisches Lesen. (red)

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