"Keine Querfinanzierung": Projekt von Fellner jr.

19. Juni 2009, 18:04
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Laut Verlag gründet Fellners Sohn Niki ein "Start-up" mit einem Vier-Millionen-Kredit, eine Wirtschaftsplattform, deren Printteil auch Österreich beiliege

"Keine Querverbindung oder -finanzierung" zu Österreich: Das lässt Wolfgang Fellners Zeitung verlauten, als DER STANDARD nach dem jüngsten Anlauf für staatlich garantierte Kredite fragt. Der Besicherung für zweimal vier Millionen widersprach wie berichtet ein Gutachten für die Staatsbank AWS: Es sah das Projekt laut erstem Antrag mit Österreich verbunden.

Laut Verlag gründet Fellners Sohn Niki (bei Österreich in Redaktion und Marketing tätig) ein "Start-up" mit einem Vier-Millionen-Kredit, eine Wirtschaftsplattform, deren Printteil auch Österreich beiliege. Bei AWS wurden Garantien wurden für 2,5 Millionen beantragt. Kreditgeber: Erste. 100 Prozent an der Betreiberfirma des Projekts hält ein Wiener Treuhänder. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 20./21.6.2009)

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