Nackte Tote in der Enns gefunden

18. Juni 2009, 13:56
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47-jährige Asylwerberin tot aus Staubecken der Enns geborgen - Frau war nackt und hatte Stichwunden, Polizei schließt Fremdverschulden aber vorerst aus

Eine 47-jährige Asylwerberin aus der Mongolei ist am Dienstag in einem Staubecken der Enns in der Obersteiermark gefunden worden.  

Stichwunden

Die Leiche der Frau war in dem Becken am Kraftwerk Landl bei Hieflau (Bezirk Leoben) nackt im Wasser treibend von einem Arbeiter der Wehranlage gefunden worden. Da die Tote Stichwunden in der Brust aufwies, wurde das Landeskriminalamt Steiermark eingeschalten. Bei der Obduktion stellte sich heraus, dass die Frau ertrunken war.

Fremdverschulden wird vom Landeskriminalamt ausgeschlossen: Die Stiche im Bereich des Oberkörpers seien nur oberflächlicher Natur und nicht tödlich gewesen. Bei der lokalen Polizei hieß es auf derStandard.at-Anfrage, es handle sich um "Probierstiche, die die Frau sich selbst zugefügt hat". (APA, mas, derStandard.at)

 

 

 

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