Bayern werden doch nicht schwach

17. Juni 2009, 12:19
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"Es gab und gibt keinerlei Beschluss des Aufsichtsrats, der das Thema eines Verkaufs des Spielers Franck Ribery beinhaltet" - Real bietet 55 Millionen Euro

München - Bayern München hat am Mittwoch einen Bericht der deutschen "Sport Bild" über die Freigabe für den Franzosen Franck Ribery als falsch und unwahr zurückgewiesen. "Es gab und gibt keinerlei Beschluss des Aufsichtsrats, der das Thema eines Verkaufs des Spielers Franck Ribery beinhaltet. Es gibt vom Vorstand des FC Bayern einen einstimmigen Beschluss, dass Ribery nicht zum Verkauf steht", stellte der Vorstand des deutschen Fußball-Rekordmeister in einer Presseerklärung richtig.

Nachdem Real Madrid für den Brasilianer Kaka vom AC Milan 68 und für den Portugiesen Cristiano Ronaldo von ManU sogar 93 Mio. Euro flüssig gemacht hatte, bieten sie laut spanischer Sportzeitung "As" (Mittwoch-Ausgabe) für Ribery angeblich 55 Millionen Euro.

Reals Sportchef Jorge Valdano beklagte sich in der spanischen Presse unterdessen darüber, dass die Deutschen eine "astronomische Summe" für Ribery verlangen würden. Der frühere Teamspieler bestätigte jedoch gleichzeitig, dass Real-Präsident Florentino für seine Traumelf "noch vier oder fünf Neue" holen werde. Der nächste Millionen-Transfer ist nicht eine Frage des Geldes, sondern nur der Zeit. (APA/dpa/Si/AFP)

 

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    Nicht nur die Meldungen überschlagen sich.

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