Frauen zocken nicht

16. Juni 2009, 17:07
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    foto: daniela rom

    "Es pflegt das Fräulein schon seit Jahren, ihr Äußeres und auch das Sparen. Zur Pflege dient auch dieses Täschchen, für Puder, Lippenstift und Fläschchen." Ein Artefakt aus den 1960er oder 70er Jahren, als Beigabe zu einem Weltspartagsgeschenk. Ob das natürlich heute noch reicht, um Investorinnen anszusprechen, ist fraglich.

Sie gelten in Finanzdingen als schlecht informiert, risikoscheu und konservativ. Wie die Zielgruppe Frau erreicht werden will und erreicht wird

Die Frauen und das liebe Geld. Eine unendliche Geschichte der Missverständnisse, Stammtischwitze und Vorurteile. Die Klischees reichen von "Frauen kaufen eh nur Schuhe" bis hin zum "Meine Frau kriegt die Kreditkarte nie wieder"-Schenkelklopfer. Am Finanzmarkt versucht man immer wieder, der vermeintlich neuen Zielgruppe Herr zu werden. Man will sie schließen, die Marktlücke Frau. Bleibt nur die Frage nach dem Wie.

Um der Frage nach dem Warum auf den Grund zu gehen, gibt es zuhauf Studien, die auf jeden Fall eines unisono attestieren: Frauen sind als Investorinnen eine nicht zu vernachlässigende Gruppe. Und: Frauen investieren anders und stellen auch andere Ansprüche an eine Finanzberatung. "Frauen wollen eine individuell abgestimmte Beratung", erklärt Barbara Aigner, Geschäftsführerin des Beratungsunternehmens emotion banking, "und weisen generell in Finanzangelegenheiten einen geringeren Informationsstand auf."

Renate Schubert, Professorin für Nationalökonomie an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich, beschäftigt sich in ihrer wissenschaftlichen Tätigkeit mit dem Thema Risikowahrnehmung und Risikoverhalten von Frauen und Männern bei finanziellen Entscheidungen und sieht den Informationsmangel vor allem im Zusammenhang mit der Risikobereitschaft - und da unterscheiden sich Frauen und Männer maßgeblich. Generell hängt die Risikobereitschaft natürlich auch von der Einkommens- und Vermögenshöhe ab. Dass Anlegerinnen also als weniger risikobereit und eher sicherheitsbedacht gelten, verwundert ob eines grundsätzlich geringeren Einkommens oder einer unterbrochenen Erwerbsbiografie nicht. "Frauen sind vor allem dann risikoscheu, wenn sie sich schlecht informiert fühlen. Gibt man ihnen mehr Information, werden sie risikofreudiger. Das ist bei Männern genau umgekehrt", so Schubert. Für sie habe das Investieren viel öfter einen "Spielcharakter". Frauen schichten ihre Portfolios auch weniger oft um, sind nüchterner und vorsichtiger. "Wenn's gut läuft, entgehen ihnen dadurch aber natürlich auch Ertragschancen", fasst Schubert zusammen.

Dass Frauen aber auch per se weniger risikobereit sind, glaubt Ilse Vigl, Vorstandsdirektorin der Wiener Sparkasse (WSK). "Frauen zocken nicht. Für sie steht der Ertrag im Vordergrund, sie achten stärker darauf, das Geld zusammenzuhalten und es nicht aufs Spiel zu setzen." Ausnahmen würden die Regel natürlich bestätigen. Aus ihrem Arbeitsalltag weiß Vigl aber, dass auch durch die jüngsten Verwerfungen am Finanzmarkt gerade Frauen wieder verstärkt auf klassische Anlageformen zurückgreifen. "Viele Frauen sind sich gar nicht bewusst, dass sie Finanzkonzepte für die Zukunft benötigen. Frauen neigen dazu, Entscheidungen in Finanzangelegenheiten anderen zu überlassen. Nur die Hälfte der Frauen trifft selbständig Entscheidungen über Geld- und Kapitalanlagen", erklärt Aigner ein weiteres Problemfeld.

Knackpunkt Beratung

Dem Thema Beratung kommt also eine zentrale Rolle zu. Ein Umstand, der sich durchaus in den Daten widerspiegelt. "Frauen bevorzugen und nutzen nach wie vor deutlich ausgeprägter den persönlichen Kontakt zum Bankberater als Männer, die im Vergleich häufiger auf Direktbanken ansprechen", so Aigner. Der Qualität der Beratung müsse laut Schubert daher besondere Beachtung geschenkt werden. "Frauen wollen wirklich gut informiert werden, sich trauen können, Fragen zu stellen und nicht von vornherein mit Fachchinesisch zugedeckt werden", erklärt Schubert.

Ein Punkt, auf den auch Vigl deutlich hinweist: "Frauen wollen ernst genommen und nicht als inkompetent abgetan werden, wenn sie etwas nicht verstehen oder nicht kennen." Mit einer kostenlosen Finanzhotline für Frauen will man beispielsweise bei der WSK dem Problem zu Leibe rücken. "Aus unserer Erfahrung weiß ich, dass Frauen auch gerne von Frauen beraten werden. Nicht nur bei der Hotline. Sie glauben, dass sie mit ihren Problemen oder Ansprüchen von einer Frau besser verstanden werden. Wir schauen deswegen auch, dass in unseren Filialen Männer wie Frauen als BeraterInnen tätig sind", erklärt Vigl.

Auch bei der Bank für Tirol und Vorarlberg (BTV) hat man sich zum Thema Anlegerinnen Gedanken gemacht. Mit messbarem Erfolg: "Der Anteil an Frauen ist seit Juli 2005 mit Start des Schwerpunktes 'Frauen und Finanzen' überdurchschnittlich mit 9,1 Prozent gewachsen", erzählt Ursula Randolf, Bereichsleiterin Marketing und Kommunikation bei der BTV, weist aber klar darauf hin, dass es vor allem der qualitative Aspekt sei, der für die Bank im Vordergrund stehe. Mit persönlichen Gesprächen und individuellen Zusatzangeboten zu den Kontopaketen versuchen BeraterInnen, den Bedürfnissen ihrer Kundinnen nachzukommen, sagt Randolf.

In Salzburg eröffnete die Raiffeisenbank Gastein 2006 ihre "Frauenbank" in Bad Hofgastein. "Gemeinsam mit emotion banking und Raiffeisen-Versicherung haben wir eine umfassende Clusteranalyse mit Kundinnen, wie Neukundinnen, durchgeführt, um eine klare Entscheidungsbasis für oder gegen die Umsetzung eines zielgruppenspezifischen Frauenkonzeptes zu erhalten", beschreibt Gebhard Kremser, Prokurist bei der Bank, den Entstehungsprozess. Auf 100 Quadratmetern wurde schließlich das Shop-in-Shop-Konzept umgesetzt. Auch hier quantitativ erfolgreich: "Bis heute verzeichnet die Raiffeisenbank Gastein einen Neukundinnenzuwachs von rund elf Prozent. Das entspricht einem Zuwachs von ca. 170 Kundinnen pro Jahr, abgewandert sind in diesem Zeitraum lediglich rund 21 Kundinnen pro Jahr." Im Vordergrund stehe auch in Salzburg der individuelle Beratungsansatz und eine für Frauen angenehme Beratungsumgebung.

Zielgruppe Frau

Daniela Orlik gründete 1997 die Prokonzept Gmbh und damit auch das Progamm "Frauen und Geld". Das Finanzplanungsunternehmen berät nicht ausschließlich Frauen, hat aber einen klaren Schwerpunkt darin. "Ich habe damals selbst schlechte Erfahrungen gemacht mit Banken und Finanzdienstleistern und mich deswegen selbständig gemacht", so Orlik. Mittlerweile betreuen sie und ihre beiden Kolleginnen um die 500 Personen.

"Unser Beratungsspektrum reicht von der Alleinerzieherin mit einem heillos überzogenen Konto bis hin zur wirklich vermögenden Frau, die Anlagetipps und -tricks kennenlernen möchten." Orlik weist darauf hin, dass vor allem eine langfristige Beratung im Sinne des Unternehmens ist. "Wir kennen unsere KundInnen, wir wissen, wo sie in ihrem Leben stehen und wohin sie wollen."

Dass Frauen eine ganz eigene Beratung brauchen, eine eigene Bank und auch eigene Anlageprodukte, scheint die Praxis nicht zu bestätigen. "Es ist einfach so: Man hat vor einigen Jahren die Frauen als quasi neue Kundinnnen entdeckt. Die Finanzwelt ist aber nach wie vor zu 95 Prozent männlich. Und da überlegen sich nun die Herren, was den Damen gefallen könnte", erklärt Orlik. Besonders ärgern sie spezielle "Frauenfinanzprodukte", die in typisch weiblich konnotierte Branchen investieren: Kosmetik, Mode, Haushaltswaren. Dass das Ganze nicht funktionieren muss, nur weil es eine rosarote Schleife verpasst bekommt, zeigte der "Womens World"-Fonds der deutschen Fondsgesellschaft VMR. Aufgelegt 2003, geschlossen 2007, aus Mangel an Interesse.

Ähnliches kennt auch Vigl aus eigener Erfahrung. Die WSK bietet einen "Woman's Choice"-Kredit an. Sinn des Ganzen war es, Frauen einen flexiblen Finanzplan zu ermöglichen. Besonders, wenn eine Schwangerschaft zu finanziellen Einbußen führt und somit der Kredit nicht zeitgerecht zurückgezahlt werden kann. Ohne mehr Zinsen zu zahlen, kann die Kreditrate reduziert werden. "Die Nachfrage nach diesem Produkt ist so gut wie gar nicht vorhanden", so Vigls Fazit. Spezielle Frauen-Produkte, mit oder ohne rosa Mascherl, laufen am Markt vorbei. "Frauen wollen nicht auf ihr Frausein reduziert werden. Der Dreh- und Angelpunkt ist die Beratung."

Vertrauen

Vertrauen spiele bei Investorinnen eine besondere Rolle. Laut einer Studie von emotion banking zum Thema Beratungsqualität findet sich bei Frauen wesentlich häufiger ein "blindes Vertrauen" in die Institution Bank, die "nicht immer zum Vorteil der Kundin genutzt wird", betont Aigner. Auch Vigl weist auf die Vertrauensfrage hin, allerdings aus einer anderen Richtung. "Wir wissen, dass sich Frauen, wenn sie sich gut betreut und beraten fühlen, zu Multiplikatorinnen werden und ihre Empfehlungen auch im sozialen Umfeld verbreiten."

Eine Vorstellung, mit der Daniela Orlik und ihre Prokonzept schon seit Jahren erfolgreich arbeiten. Werbung mache man eigentlich gar keine, mit Mundpropaganda werden neue KundInnen akquiriert. Orlik streicht vor allem die Bedeutung des Faktors Zeit hervor: "Atmosphäre ist ja schön und gut. Für mich steht aber die fachliche Kompetenz im Vordergrund, gepaart mit angemessener Zeit. Unsere Beratungsgespräche dauern durchschnittlich zwischen eineinhalb und zwei Stunden." (Daniela Rom, derStandard.at, 16.6.2009)

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Grantscherben
00
17.6.2009, 17:04
Für das Versagen noch fürstlich bezahlt

"Wer es kann handelt an der Börse, wer es nicht kann berät andere." (A. Kostolany)
Stellt mir jedesmal die Haare auf, wenn ich sehe wie sich die Keiler und Verkäufer mit dem schönen Titel Berater schmücken. Am Ende werden der Kundschaft sowieso nur die institutseigenen Fonds angedreht mit der Lizenz zum Abcashen von Gebühren und dem Abwälzen des vollen Risikos auf den Kunden.
4 von 5 Fonds schaffen es nicht ihren Vergleichsindex zu schlagen. Nur 20 Prozent Wahrscheinlichkeit das man mit einem gemanagten Fonds besser liegt als mit einem Indexfonds-Investment. Der Gipfel der Frechheit ist die Tatsache, dass auch bei einem hohen 2stelligen Verlust noch immer die Gebühren genauso weiter zu bezahlen sind als wäre überhaupt nichts passiert.

seneca6
01
17.6.2009, 15:00
Damit verdienen Marktforscerinnen und Marketingstraeginnen ihr Geld?

nur kein Klischee auslassen!!

byron sully
11
17.6.2009, 14:21
aha,

also wer mit dem geld verantwortungsbewußt umgeht, anstatt es in den raubtierkapitalismus zu investieren, ist "schlecht informiert, risikoscheu und konservativ"? das ist kein sachlicher artikel, das ist ideologisch motivierte neoliberale propaganda.

Troll Detector
03
17.6.2009, 13:24
"Viele Frauen sind sich gar nicht bewusst, dass sie Finanzkonzepte für die Zukunft benötigen."

Ich mir auch nicht. Wieso brauch ich Finanzkonzepte für die Zukunft?

leser_3
00
17.6.2009, 16:24

post 3

Die Kosten werden in der Pension jedoch nicht geringer. Wer möchte schon auf sein Auto, Haus, Handy, Internet, Fernsehen, ... allgemein seinen bis zur Pension angewöhnten Lebensstandard einschränken?

Eventuell erhöhen sich die Kosten vielleicht sogar. Vielleicht wird man Pflegebedürftig, braucht einen Rollstuhl oder irgendwas anderes ...

leser_3
00
17.6.2009, 16:22

post 2

Bei der Einführung unseres Pensionssystems kurz nach dem Krieg wurde die erhaltene Pension vom letzten Gehalt berechnet. Das letzte Gehalt war auf Grund von gängigen Gehaltserhöhungen meist höher als die früheren. Mit der Zeit und auf Grund der im post 1 beschriebenen Altersentwicklung wurde der Durchrechnungszeitraum verlängert. Auf das letzte Jahr, auf die letzten 5 Jahre, auf die letzten 15, ... auf das gesamte Arbeitsleben. Nun ist es aber so, dass man in den ersten Jahren wesentlich weniger verdient. Und vor allem Frauen haben auf Grund von Karenz oft längere Zeitspannen ohne Einkommen (davon wird nur eine bestimmte Dauer berücksichtigt), so wird die staatliche Pension zunehmens geringer.

leser_3
00
17.6.2009, 16:18

post 1

Ein Beispiel, die Pension.

Derzeit ist unser Pensionssystem noch so aufgebaut, dass der arbeitende Teil der Bevölkerung die Pensionisten bezahlt. Diese Einnahmen werden 1 zu 1 an die Pensionisten weitergegeben (also kann damit nicht gearbeitet und es auch nicht vermehrt werden). Allerdings werden die Menschen immer älter, weniger Kinder werden geboren und Menschen fangen auf Grund der Ausbildung später an zu arbeiten ... also bleibt für Pensioniesten immer weniger Geld. Derzeit ca 2 Arbeitende pro Pensionist, in etwa 5 Jahren 1 zu 1.

Daher muss man privat vorsorgen, oder man hat von einem Tag auf den anderen nur noch ca 50% des letzten Gehalts (auch auf Grund der geänderten Durchrechnung der letzten Jahre, post 2)

Troll Detector
00
17.6.2009, 17:05

ja, ich sorge auch privat vor. Aber dafür brauch ich keine "Finanzkonzepte", die ich nicht verstehe.

bösartiger gutmensch
10
17.6.2009, 15:44

weil Ihnen die politik seit mehreren jahren einreden will, dass die pensionen nicht sicher sind. und weil Ihnen seit jahren suggeriert wird, dass Sie auch selbstverantwortlich vorsorgen müssen.

und dann werden studien herausgebracht, wonach im durchschnitt der bürger nur 100 euro/monat für die pension vorsorgt. dabei wird bewusst ignoriert, dass jeder angestellte sowieso 22,8% seines bruttolohns in die PV investiert. warum das so leicht ignoriert werden kann? weil so gut wie jeder AN am gehaltszettel nur nach unten schaut und die abzüge nicht beachtet.

und dann wird noch flugs irgendeine pensionsvorsorge mit staatlicher unterstützung geschaffen, die geld in die kassen der privaten versicherer spülen soll.

bauernfängerei, elende.

leser_3
00
17.6.2009, 16:25

Sie haben sich noch nie mit unserem Pensionssystem beschäftigt, oder?

jokergirl
05
17.6.2009, 11:20

Hihi, fantastische Formulierung!
"Am Finanzmarkt versucht man immer wieder, der vermeintlich neuen Zielgruppe Herr zu werden. Man will sie schließen, die Marktlücke Frau."

Klar will man der Frau Herr werden...

Mir wollte letztens so ein Versicherungsheini einreden, dass eine durchschnittliche Frau pro Jahr für 5000€ Gewand kauft. Das Argument ist bei mir nicht besonders gut angekommen... bitte weiter brav üben, ok?

;)

AlBundyFan
 
06
17.6.2009, 10:31
um was gehts hier eigentlich?

was ist so schlecht dran, wenn frauen weniger risikofreudig sind und weniger mit ihrem geld zocken?

außer für banken und finanzberater hätte eine andere entwicklung hier keine vorteile.

es gehört eine umgekehrte entwicklung gefördert-nämlich die,daß männer WENIGER ZOCKEN mit ihrem geld....das wäre der erstrebenswertere zustand

Joe Z.
13
17.6.2009, 09:52

Also die Erkenntnis aus diesen Studien ist wohl:
"Frauen sind nicht so bescheuert wie Männer"

sh75
 
10
17.6.2009, 09:16

ja, jetzt wissen wir WEM wir die Krise zu verdanken haben!!!!

Muhu
 
04
17.6.2009, 08:53
"Wie die Zielgruppe Frau erreicht werden will und erreicht wird"

Wollen Sie eine rosa Aktie mit blauen Blümchen drauf oder lieber doch eine einfarbige?

jokergirl
00
17.6.2009, 14:30
Bitte eine rosarote...

...eine blaue hab ich schon.

;)

ribiselaffe
 
00
17.6.2009, 00:03

blablablablabla.

frau ist - mann ist - ja wir sind alle nur kategorien, so scheint es.

digibiz
03
16.6.2009, 23:25
ist die frau rom eigentlich nebenbei auch so eine unabhängige finanzverbräterin?

wie kann man so einen artikel schreiben in solchen zeiten.

auf einem der deutschen ard oder zffableger gab es vor ein paar tagen einen beitrag, in dem ein berater einer seriösen deutschen bank einer 94 jahre alten frau eine pensionsvorsorge mit 40 jahren laufzeit verkauft hat, und dann kommt nuch dazu von einer journalistin so ein artikel.

gerade bei den finanzen solte man sich zuerst dafür interessieren, dann zwar eine beratung machen, aber keinesfalls sofort nach dem ersten gespräch eine unterschrift hergeben, immer zuerst mindetens eine nacht überschlafen, und überdenken.

Minimonk
02
17.6.2009, 09:09

der dazu passende banner (fachakademie für finanzberatung) sagt eh schon alles. ein anschauungsbeispiel für unabhängigen journalismus...

Genderwahnsinn0
23
17.6.2009, 00:40

Frauen zocken nicht.
Die "Expertin" sollte mal ein Casino aufsuchen.
Oder besser nicht, weil dann kann sie ihre "Studie" gleich einstampfen ...

stinksauer
01
16.6.2009, 22:22
Frauen zocken nicht

...geh, hör doch auf, ich habs ja schon gesehen....
auf pokerdingsbumsti...auf prorammtaste 12 bei mir -
sie zocken nicht schlecht.

Erich Furtner
02
16.6.2009, 21:39
so ein sexistischer Titel

Mein Frau spielt Lotto. Mehr kann man da nicht dazu sagen.
Gewinnchance für 6er: 1:7,000.000
Erwarteter Gewinn: 50% des Einsatzes

luilui
03
16.6.2009, 17:44
Frauen werden Zocker

Warum das so kommt
http://4wardsaustria.blogspot.com/2009/06/f... nicht.html

wadif
12
16.6.2009, 17:32

Womit bewiesen wäre, dass Frauen in der Mehrzahl viel vernünftiger sind als wir Männer. Kann mich dem Poster Peter Widzky nur voll anschließen.
mfg

meta_meta
09
16.6.2009, 17:29
Kampagnen-Journalismus à la Kronenzeitung

Seit zwei Tagen extreme Werbung für Finanzberatung als "Berichterstattung" getarnt. Das ist ja wie in der Kronenzeitung, nur mit einem Nicht-Kronenzeitungsthema.

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