"Games don't kill, Guns do"

    17. Juni 2009, 10:15
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    Die Diskussion um Gewaltspiele gerät aus der Bahn und mündet nun in einem stillen und eindrucksvollen Widerstand

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    Games don't kill, Guns do.

    Irgendwann war es dann genug. Wie lange sollen Videospiele noch als Sündenbock für reale Schreckenstaten und Amokläufe herhalten müssen, ohne dass Politiker und Meinungsbilder einer vorangegangenen Generation sich mit konkreter Ursachenforschung auseinandersetzen?

    Jana Herwig, selbst ernannte Casual-Gamerin, war es leid einen medialen Diskurs erleben zu müssen, der von Meinungsmache, Mythen und Vorurteilen geprägt war. Ein Diskurs, der darin gipfelte , dass der deutsche Bundespräsident einem ganzen Medium eine Teilschuld für einen Amoklauf zuschrieb, das er selbst nie konsumierte und sich dann auch noch auf den "gesunden Menschenverstand" berief.

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