Presseförderung wird 2009 erhöht - um 30 Cent

15. Juni 2009, 17:47
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Österreichs Tages- und Wochenzeitungen dürfen heuer mit mehr Presseförderung rechnen - um insgesamt 30 Cent auf 12,838 Millionen Euro

Österreichs Tages- und Wochenzeitungen dürfen heuer mit mehr Presseförderung rechnen - um insgesamt 30 Cent auf 12,838 Millionen Euro. 2,43 Millionen beträgt die Vertriebsförderung. 6,645 Millionen Euro stützen regionale Vielfalt. Um die haben sich nach STANDARD-Infos wieder neun Blätter beworben. "Profil" und "Format" werden stets abgelehnt, weil hier nur Tageszeitungen zugelassen sind. Von den 6,645 Millionen dürften DER STANDARD und "Die Presse" wieder je 1,21 Millionen Euro erhalten, die "Kärntner Tageszeitung" (SPÖ) 1,13 Millionen, das "Neue Volksblatt" (ÖVP) 916.200, die "Neue Vorarlberger" 813.500, die "Salzburger Volkszeitung" 704.000, das "Wirtschaftsblatt" 664.000 Euro. Dazu kommen für alle Tageszeitungen 112.000 bis 188.000 Euro Vertriebsförderung sowie Leseförderung und Subventionen für Ausbildung, Korrespondenten. Die Regierung unterstützt Zeitungen zusätzlich mit Werbekampagnen. Geplant sind rund drei Millionen für ihr Image, fünf Millionen gegen Extremismus und Rassismus. (fid, DER STANDARD; Printausgabe, 16.6.009)

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