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Österreichs Grüne stellten sich selbst ein Bein, so wurden die EU-Wahlen prompt eine Bauchlandung. Ein Jammer. In Frankreich und Deutschland zeigten die Grünen, was für sie drin wäre: 12 Prozent erzielten die deutschen, sensationelle 16 Prozent die französischen Grünen. Das liegt auch daran, dass die Grünen als einzige politische Kraft in Europa in der Krise so etwas wie eine Idee haben - die Idee vom "Green New Deal". Die Idee dahinter: Wenn wir uns schon mit massiven staatlichen Investitionen aus der Krise rauskaufen müssen, dann sollte man das Geld für Infrastrukturausgaben verwenden, die uns in Zukunft auch nützlich sind - und nicht für Abwrackprämien, die Autofirmen zugute kommen, die jahrzehntelang am Markt vorbei produziert haben. In Deutschland rief deshalb sogar die "Financial Times" zur Wahl der Grünen auf, und in den USA ist Barack Obamas Übergangsstabschef John Podesta der größte Trommler für den "Green New Deal". Österreichs Grüne hatten halt leider nur wenige Kapazitäten frei, diese Konzepte zu propagieren. Sie waren schließlich mit ihren inneren Angelegenheiten ausgelastet.
Misiks Lesekreis: Alle sind für Gleichheit, und alle auch für Vielfalt. Muss daraus Ungleichheit werden?
Zum Demokratie-Begehren: Ich bin so Politik-Verdruss-verdrossen.
Euer Zynismus kotzt mich an. Und meiner auch. FS Misik heute in leicht renoviertem Gewand!
Alle reden über die Flüchtlinge in der Votivkirche. FS Misik lässt die Flüchtlinge selbst sprechen
Eine Hommage an drei bemerkenswerte Menschen, die vergangene Woche verstorben sind
Die Bürger wollen nicht, dass alles der Markt regelt. Sie haben recht.
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Das zu Ende gehende Jahr war gar nicht gut - Das nächste wird womöglich noch schlechter
Weil es für sie einfach keine ausreichenden guten Gründe gibt
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Lulas Brasilien zeigt: Mehr Gleichheit führt zu mehr ökonomischer Prosperität
Stronach, Strasser & Co.: Soll man sich ärgern, oder Mitleid haben?
erwachte erst NACH der EU-abstimmung !
es dürfte ihnen bekannt sein, dass VOGGENHUBER VOR DER ABSTMMUNG der lauteste und profilierteste gegner der EU war.
er tourte mit vorträgen durch österreich mit der quintessenz:
DIE EU IST "VON INNEN NICHT REFORMIERBAR", DAHER KEIN BEITRITT
womit er zweifellos recht behielt !
dass die GRÜNEN ein solches chamäleon, man könnte ihn auch einen "wendehals" nennen, der sich noch dazu öfter erlaubte in selbstherrlicher, überheblicher art von brüssel aus die GRÜNEN KOLLEGEN "öffentlich" zu kritisieren, nicht mehr in einer spitzenposition (eine andere lehnte er ja ab) haben wollten, ist sehr gut verständlich !
es wundert mich, dass sie den charakter VOGGENHUBERS offenbar nicht erkennen können !
und mit der gehörlosen Helene Jarmer wird im Juli eine weitere elitäre Emanze in den Nationalrat nachrücken, die vordergründig die Gruppe der behinderten Menschen in Österreich repräsentieren und dementsprechende Wählerinnen locken soll. Die Gebärdensprache macht halt in den Medien wirklich was her, genauso wie die in Markenklamotten gehüllte Jarmer, - außen hui und innen pfui!
Mir geht schön langsam dieses primitive Emanzenbashing in diesen Foren ziemlich auf den Geist.
Wenn es denn so einfach wäre, alle emanzipierten Frauen zu entfernen und dann wären alle Grünen Probleme gelöst.
Können jetzt wenigstens Frauen aufhören, dieses primitive Hinspucken auf ein "einfaches Problem" zu beenden.
Misik spricht das Offenkundige aus.
Nur bei Obama muss ich widersprechen. Auch er hat das Geld überwiegend den Bankstern, der maroden Autoindustrie und dem Militär in den Rachen geschoben. Nur ein verschwindend geringer Teil geht in Aktivitäten, die zu einem Green New Deal passen. Zwar eine deutliche Besserung gegenüber Bush, aber noch immer eine saftige Enttäuschung, und ein Rückschlag für die Welt.
dass die GRÜNEN sich gegen personen wenden, deren aktivitäten am verbotsgesetz gerade noch vorbeischrammen oder dieses gar verletzen, ist nur zu verständlich und auch von ihnen zu erwarten.
das programm solltest du aber schon lesen, bevor du dazu das maul aufreißt. strache kommt nicht mit einem wort vor - im gegensatz zu fpö/bzö, deren EU-wahl"programm" zu einem großen teil daraus besteht, über andere parteien zu jammern, leisten die grünen im EU-parlament gute arbeit, weil sie eben ein entsprechend gutes programm haben und teil einer gut kooperierenden fraktion sind.
Diese Misik-Ausgabe hat mir besonders gut gefallen. Er bringt's auf den Punkt - mit dem green new deal: Energieunabhängikeits-Investitionen in die Windkraft & Co. statt veralteter Infrastrukturprojekte und Milliarden-Kredite für schwindlige Banken und Auto-Konzerne.
Man beachte das Wort "unsere".
Ob er das Wort "unsere", auch bei FPÖ/BZÖ verwendet hätte.
Im Übrigen: Das sind IHRE GrünInnen, Herr Misik, nicht meine oder etwa von der überwältigenden Mehrheit der Bevölkerung.
Ansonsten gilt für die GrünInnen von Heute, dass sie, neben der Antifa, das Fußvolk der Eliten bilden.
Siehe z.B. EU-Politik dieser HerrschaftInnen. Immer schön artig zustimmen und im Nachhinein behaupten, man hätte bei der Sache ja eigentlich eh Bauchweh gehabt (z.B. Euratom).
Nur mit so einer Wischi-Waschi-Einstellung, wird man bei Wahlen sicher keine Bäume ausreißen.
Nachdem man das bürgerliche Element bei den Grünen konsequent hinausgeekelt hat, sind fast nur mehr die Bobos und Salonbolschewiki übrig geblieben.
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