Haftstrafen für Herstellung von Plastiksackerl

13. Juni 2009, 20:26
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Neues Gesetz soll Müll eindämmen

Kampala - Die Regierung des ostafrikanischen Landes Uganda will zum Schutz der Umwelt Herstellung und Gebrauch von Plastiksackerl mit drastischen Methoden verhindern. Bei Verstößen gegen ein entsprechendes Gesetz drohten ab kommenden Jänner drei Jahre Haft oder eine Geldstrafe in Höhe von 1.500 US-Dollar (etwa 1.067 Euro), berichtete die Zeitung "New Vision" am Samstag in der Hauptstadt Kampala. Der ugandische Finanzminister rief die Hersteller von Plastiksäcken dazu auf, die Produktion schrittweise einzustellen. Größere Mengen an Plastikmüll verunstalten in vielen afrikanischen Städten das Straßenbild. (APA/dpa)

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