Die Rekonstruktion Teslas kabelloser Stromübertragung
13. Juni 2009, 14:34
Forscher ahmten Experiment im kleineren Rahmen nach
Im Rahmen der diesjährigen Maker Faire-Veranstaltung in San Francisco haben sich Wissenschaftler unter dem Motto des US-Präsidenten Barack Obama "Remake America" auf die Spuren des Erfinders Nikola Tesla (1856 - 1943) begeben.
Ziel war es die berühmte kabellose Stromübertragung nachzuvollziehen, die dem Elektro-Ingenieur mit Hilfe seiner Tesla-Spule gelungen sein soll:
Im späten 19. Jahrhundert begann Tesla mit der kabellosen Stromübertragung zu experimentieren. Dazu erschuf er ein Gerät, dass in der Lage gewesen sein soll, mehrere Millionen Volt zu erzeugen und diese dann über die Luft zu einem gleichartigen Gerät zu übertragen. Der Geschichte nach gelang es ihm 100 Millionen Volt über 40 Kilometer zu übertragen und damit immerhin noch 200 Glühbirnen zum Leuchten zu bringen.
Ineffizient
Im Nachahmungsexperiment gelang die Stromübertragung im kleineren Maßstab. Allerdings erweist sich diese Methode als äußerst ineffizient. So soll gerade einmal 1 Prozent der Ausgangsenergie übertragen werden.
Die US-Forscher betonen allerdings, das dies nur der erste Schritt sei und sie der Technologie weiter auf die Spur gehen wollen. (zw)
war österreicher ( weil serbien damals zu österreich gehörte..) und er studierte vorwiegend an der uni in graz.. also würde ich schon sagen das er ein grosser sohn österreichs war.. das seine patente verfälscht und geklaut sowie seine person als scharlertan abgetan wurde hat er sich nicht verdient..
Er wuchs in Croatien auf und war serbischer Migrant und studierte in Prag und Budapest.
So wie alles Böse auf die Ausländer projeziert wird so muss auch alles Gute auf sie projeziert werden.
Somit war er kein österreicher. Schluss und Punkt.
Versuchen Sie heute österreicher zu werden, wenn sie nicola heissen. Da wird ihnen auf Behörden wegen geraten einen anderen Namen zu finden. Ich kenne so einen Fall.
und seiner Zeit viel zu weit voraus.
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Seine Grundlagen von 1900 werden heute von jedem genutzt. Radio, Fernsehen oder Mobiltelefone.
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Leider werden ein Teil seienr Forschungen auch für militärische Zwecke in Gakona, Canada genutzt.
http://www.theseekerbooks.com/articles/tesla.htm
ein Fluke True-RMS-Multimeter mit 0,025% Messabweichung, bis 8kV Spannungsspitzen und einem Neupreis von >500€.
Wenigstens ein ordentliches Messgerät ;)
allerdings war der sender kleiner. al empfänger diente ein beliebiger zuseher, der eine leuchtstoffröhre in den händen zu halten bekam. die röhre leuchtete - auch man nur bis zur mitte, wenn man sie dort mit der zweiten hand hielt.
das war in den 70er-80erjahren das tollste technische museum der welt. allerdings ging dann alles kaputt, weil nichts repariert worden war.
1986 dann war es das traurigste technische museum. weder die tesla- noch die blitzdemonstration oder andere experimente liefen.
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