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vergrößern 527x385Hotel-Luxus wird jetzt auch in Frankreich gebührend mit fünf Sternen gewürdigt
Frankreichs Hoteliers können endlich auch in Sachen Sterne mit der internationalen Konkurrenz mithalten: Das Wirtschaftsministerium in Paris schaffte am Donnerstag das alte Vier-Sterne-System ab und stellte eine Liste mit elf Luxusherbergen vor, die sich künftig mit fünf Sternen schmücken dürfen. Die Branche hatte bereits seit Jahren für die Einführung einer neuen Klassifizierung gekämpft. Sie fürchtete, wegen des fehlenden fünften Sterns von der prestigeverwöhnten internationalen Luxuskundschaft geschmäht zu werden.
Die ersten elf ausgezeichneten Hotels finden Reisende mit besonderen Ansprüchen in Paris, Bordeaux, Evian und Courchevel, wo es die meisten Fünf-Sterne-Herbergen gibt. Der Skiort in den französischen Alpen stellt mehr als die Hälfte der Luxusunterkünfte. Weitere 20 Hotels bemühen sich zurzeit um einen fünften Stern. Die Hotelklassifizierung in ein bis fünf Sterne ist internationaler Standard. Deutschland zählte nach Angaben des Deutschen Hotel- und Gaststättenverbands zuletzt 145 Fünf-Sterne-Hotels. (APA)
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hierorts, im touristenparadies, vergeben die lokalen (!) handelskammern die sterne.
das muss man sich auf der zunge zergehen lassen: in all diesen kleinen orten, wo jeder jeden kennt und ihm einen gefallen schuldet oder ihn bis auf's messer bekämpft, vergeben die freunde untereinander die sternderln...
das ergebnis ist dementsprechend. häufig geschieht es, dass die dreistern-herberge von gestern heute plötzlich vier sterne hat - ohne dass sich etwas grundlegendes an ihr geändert hätte. Schließlich müssen ja die kosten für die neue eingangsbeleuchtung wieder hereinkommen. Das sehen auch die freunde in der Handelskammer so.
Haben Sie schon einmal eine viersternherberge in kufstein aufgesucht? Sie würden sich wundern, was alles 4 sterne hat...
Es gibts einen relativ genauen Anforderungskatalog um eine bestimmte Kategorie zu erreichen. Dieser wird von einer mehrköpfigen Kommission und nicht nur von einer Person kontrolliert - was natürlich nicht heißen muß, das es immer zu 100% korrekt zugeht...
teuer, miserabel, ungepflegt.
im süden(provence, languedoc, gironde...) ist's besser, da herrscht internationaler standard ob des internationalen publikums. im westen hingegen, wo die meisten touristen entweder franzosen oder engländer sind, ist der standard auch recht franco-anglais.
toiletten mit teppichboden, muffelnde badezimmer, das schnarchen im nachbarzimmer lässt einen nicht schlafen...
erholsamen urlaub!
das selbe lied kann ich von österreich singen. auch hier immer wieder uralte spannteppichböden, dünnste wände, ungepflegte zimmer und kleinste bäder selbst in viersternern. ich steige oft genug in beiden ländern ab um sagen zu können, dass zumindest im viersternbereich das niveau in fr. tendenziell höher ist als in österreich. allgemein ist in beiden ländern das niveau im europäischen vergleich eher hoch.
kleiner pariser, dass sie über fr. meckern sobald sich eine gelegenheit bietet, ist schwer zu übersehen. die sachliche argumentationsbasis vermisst man jedoch sträflich. österreich ist nicht der nabel der welt.
wenn sie sich **** leisten können, gratulation.
ich kann das in frankreich sicher nicht, in österreich schon eher (kostet ja die Hälfte)
ich schreibe vom durchschnittlichen ** und *** und das ist in frankreich eine katastrophe.
in frankreich: in diesen herbergen würde die österreichische hygienepolizei einschreiten.
drei sterne: ist eine garantie, dass man nicht in einem heuschober schlafen muss. das ist aber schon alles.
und klar: ausnahmen gibt es auch hier.
insgesamt ist aber der anspruch an die reinlichkeit in F und GB deutlich niedriger als bei uns.
Mon Dieux! Das war Horrible.
Das Doppelbett war 1,20 breit. Das "Badezimmer" war eine mit einem Plastikvorhang abgetrennte Ecknische im Zimmer. Aus der Dusche ist man direkt auf dem Teppichboden des Zimmers gelandet.
Auf dem Bett sitzend konnte man die Fenster und die Türe öffnen. Dunkel, muffig. Kein Klopapier.
Eine Woche später saßen wir in Amsterdam, in einer hinreissenden privaten Pension, zentral Ruhelage, in gediegenem Ambiente, mit vielen kleinen Extras (flauschige Bademäntel, Föhn, Feuchttücher, täglich frisches Bett, köstliches Buffetfrühstück, Intl. Zeitungen,usw, usf). War billiger als das Loch in Paris.
Was ist dort passiert, dass ihnen die Sterdal ausgehen?
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