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Der natürliche Schwund des Testosterons hat den Status eines Klimakterium virile erreicht. Das angebliche Phänomen wird auch als Andropause oder PADAM (partielle Senkung des Androgenspiegels beim alternden Mann) bezeichnet.
Frauen kommen in den Wechsel - früher oder später - aber auf jeden Fall ausnahmslos jede.
Die hormonelle Umstellung läutet das Ende der fruchtbaren Phase ein. Mit der Menopause, der letzten Monatsblutung, verschwindet auch die letzte Eizelle aus den Eierstöcken der Frau.
Bis zu 10 Jahre kann dieser Prozess dauern, der begleitet wird von einer Reihe von Beschwerden, die mit dem sinkenden Östrogenspiegel und dem steigenden FSH (Follikel-stimulierendes Hormon) -Spiegel zu tun haben. 2/3 der Frauen im Klimakterium kämpfen mit Hitzewallungen, Schlafstörungen, Libidomangel, Osteoporose oder Gemütsprobleme, die mit Hormonersatztherapien zum Teil recht wirksam, wenn auch nicht risikofrei bekämpft werden. Das typische Kennzeichen dieser für viele Frauen recht turbulenten Zeit: Es handelt sich um keine Erkrankung, sondern um einen Abschnitt, der wie die Pubertät zum Leben einfach dazu gehört.
Der Mann und sein Testosteron
„Das Klimakterium virile, die Wechseljahre des Mannes waren eine Erfindung der Gynäkologen", weiß Andreas Jungwirth, Androloge und Urologe aus Salzburg. Zwar verändert sich auch im männlichen Organismus die hormonelle Situation mit dem Alter, allerdings in einem wesentlich geringeren Ausmaß als bei der Frau. Das langsame Absinken des Testosteronspiegels um geschätzte 1% jährlich, bringt laut Jungwirth keinerlei Konsequenzen mit sich und reicht beim gesunden Mann längst nicht für den Verlust seiner Zeugungsfähigkeit aus.
Der männlichen Wechsel existiert also nicht, und trotzdem sind 20% aller über 50jährigen Männer mit Problemen wie Libidomangel, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, Abnahme von Muskelmasse und Knochendichte, durchaus vertraut. Diese Symptome sind allerdings, so Jungwirth, - und genau über diesen Punkt wird öffentlich auch viel und gern diskutiert - keine männliche „Wechselbeschwerden", sondern die Folgeerscheinungen einer Erkrankung die sich Hypogonadismus mit Testosteronmangel nennt. Das Hormon, das Buben zu Männern macht, sinkt dabei im Blut unter einen Wert von 3ng/ml, wird mit einem Hormonersatz erfolgreich therapiert und so wieder auf einen normalen Level gebracht.
Gefürchtete Hormonersatztherapie
Die weit verbreitete Befürchtung, dass die Testosteronzufuhr zu einer gesteigerten Bildung von Prostatakarzinomen führt, teilen Experten nicht. Im Gegenteil zahlreiche Studien aus den letzten Jahren haben sogar ergeben, dass kein Zusammenhang zwischen der Konzentration an Sexualhormonen im Blut von Männern und der Entwicklung von Prostatakrebs existiert. Es gibt sogar Hinweise dafür, dass hypogonadale Männer nicht nur häufiger, sondern sogar noch zur Entwicklung bösartigerer Formen von Prostatakrebs tendieren.
Mit der berühmten Midlife-Crisis des Mannes hat der Hypogonadismus im Übrigen vermutlich nichts zu tun. „Ein sinkender Testosteronspiegel erzeugt beim Mann eine Abnahme der Libido. In der Midlife Crisis passiert aber genau das Gegenteil. Aus Gründen einer offensichtlich gesteigerten Libido suchen sich diese Männer oft sogar eine jüngere Partnerin", konstatiert Jungwirth. (Regina Philipp, derStandard.at, 09.07.2009)
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wenn eine was kann, machts mir gehörig Spaß, wenn eine die depperte rein-raus Nummer vorzieht und ihr Leben lang nichts hinzugelernt hat, vergehts mir. Qualität vor Quantität, auch hier. Man muss sich und dem Partner etwas gönnen können.
wenn einer was kann, machts auch mir gehörig spass, wenn einer die 08/15 nr. rein-raus vorzieht und sein leben lang nix hinzugelenrt hat, vergehts mir auch.
qualität vor quantität (könnt von mir sein) und beim besten willen 1 x pro monat qualität, weil er von natur aus nicht mehr will ist das zum akzeptieren - diese qualität ist für mich zuwenig.
man will sich + dem partner etwas gönnen können.
spinndoktor sie sprechen mir aus der seele herz +vagina – richtig dass der sex mehr zu bieten hat als rein-raus. diese sexvielfalt an möglichkeiten ist faszinierend, wunder-bar-schön.
Wozu die Zeit vom mageren Leben dafür sparen, ist das nun alles schon gewesen? So kannst nur Du es sein, Die es mir spricht um meine Seelenpein zu lösen! Hab viel gesehen, viel erlebt, den Gral indes noch nicht gefunden, was kümmert es mich, wenn die Erde bebt, wenn ich von diesem Sehnen bin gebunden?
oder einer männerfeindlichen gesellschaftsordnung
wenn ich 20 jahre täglich auf der flucht regelmäßig gesoffen habe, brauch ich mich nicht über Libidostörungen, erhöhte Blutzuckerwerte und Kreislaufprobleme beschweren
Man muss die Weisheit des Alters verstehen, man muss eine große Distanz zu all den törichten Dingen verstehen, die im Leben der Menschen ständig eine Rolle spielen, solange sie jung sind. Das Altern ist schön, es ist ein Reifung unseres Daseins, es ist Reife-Vollendung.
Das Leben so zu akzeptieren, wie es ist – wir wollen es immer anders haben.
Es ist wirklich bedauerlich, dass viele Menschen einfach alt und betagt werden, ohne die entsprechende Reife zu erlangen. Für sie ist das Alter nur eine Last. Für die Menschen war die Kindheit und Jugend der Höhepunkt. Der Höhepunkt kommt erst ganz zum Schluss, oder ? Wenn das Leben seinen richtigen Lauf nimmt, erreicht man den Gipfel. Und der Tod ist der höchste Gipfel des Leben - das Crescendo.
erzählen Sie bitte auch den in den windeln sitzenden alten im altersheim das sie gerade den höhepunkt ihres lebens erleben. wir pflegen in meiner familie unsere alten selber. ich weiss wovon ich rede. alter wird romantisch verklärt, ist es aber nicht.
Die in den Windeln sitzende Alten haben mein Mitgefühl, bei diesen Menschen hat das Leben seinen richtigen Lauf verfehlt, ebenso bei Krankheiten. Wir Leben in einer Welt, wo es schon ganz normal geworden ist und auch tagtäglich geschieht - jetzt völlig egal ob jemand Jung oder Alt stirbt – das Ableben, der Tod wird eine Tragödie.
Ich finde der Tod sollte nicht hässlich sein, wie es normalerweise geschieht. Ich will das der Tod ein friedliches Akzeptieren ist (ich hoff das es mir gelingt, meine Gene sind nicht die Besten) ein liebevoller Eintritt in das Unbekannte, ein freudiges Lebewohl der alten Welt und so wird der Tod natürlich zum absoluten Höhepunkt des ganzen Lebensweges werden, das Tüpfelchen auf dem i oder - das Crescendo.
Was aber mehr mit dem bequemen Lebensstil zusammenhängt. Ein gezieltes Krafttraining erhöht sogar beim reifenden Mann die Muskelmasse. Übrigens auch den Testosteronspiegel. Letztere lässt sich auch durch den Anblick reizvoll gekleideter Damen bewerkstelligen. Unlust ist meistens die Folge eines fehlenden erotischen Reizes. Wofür die Damenwelt verantwortlich zeichnet.
.....immer Null Inhalt, Dummes oder Präpotentes - nie logische Argumente, nie Tatsachen....
....einfach Emmalogik, wenn sie in der Enge sind.
Natürlich gibt's genügend logische denkende Frauen, die Hervorgagendes Leisten - aber die haben's nicht nowendig sich als Emma zu inszenieren.
Ja, und selbiges kann man bezüglich Frauen postulieren. Auch bei ihnen ist Unlust im Klimakterium oft das Resultat fehlender erotischer Reize. Wofür die Herrenwelt verantwortlich zeichnet. Nur wird dann eben nicht nachgegrübelt, wissenschaftlich eruiert und wohlwollend belächelt, wenn ein jüngerer Partner gesucht wird. Nein, bei Frauen ist Unlust eben eine "Naturgewalt".?
Eine für beide Partner erfüllende erotische Begegnung hat viel mit gegenseitiger Wertschätzung, Toleranz und liebevollem Umgang zu tun. Und nicht nur, wie sehr einer der beiden ästhetischen Normen entspricht. Denn die Oberfläche nützt sich meist sehr schnell ab.
Gegenseitiger Wertschätzung
Toleranz
und liebevollem Umgang
kennt dieses "fast" FORUM nicht !
wer täglich drin übt - gegenseitiger Wertschätzung, Toleranz, liebevollem Umgang – den wirds immer besser gelingen und sein leben wird von tag zu tag schöner und schöner werden.
Und die, die hier glauben sie sind Anonym, hier können sie die Schei**e rauslassen haben es sehr schwer mit
gegenseitiger Wertschätzung
Toleranz
und liebevollem Umgang.
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