Wenn das heurige Jahr so weitergeht, wird Österreich Ende 2010 eine der höchsten Mordraten seit langem haben - Mit einem "Bündnis gegen Gewalt" will die Innenministerin gegensteuern
Pilz, Adamovich: Chefermittler der Soko Kampusch glaubte an Mitwisser-Theorie
Der Überfall steht möglicherweise in Zusammenhang mit Bandenkämpfen
Experten gaben eine Woche lang Hilfestellung
SPÖ will härtere Gesetze bei Internet- und Telefonbetrug
Die ehemalige Mölk-Bäckerei wird derzeit zur schnieken Ausstellungsfläche umgebaut
E-Mail-Verkehr könnte überwacht werden
Fälschung des Gipfelfotos sei aber "lustige Sache"
Ex-Ö3-Moderatorin: "Flugzeug explodierte zwei Meter neben mir"
Zwei Richter angeblich befangen - Bei Verurteilung drohen TV-Moderator Jörg Kachelmann bis zu 15 Jahre Haft
Vollmondattentäter, spuckendes Ex-Zirkus-Lama, Pferd ohne Augen - am "Riedenhof" in Achau bei Wien ist zwar der Bär los, nur krankt es bei der Finanzierung
45-jähriger Mann attackierte Hundebesitzer - Opfer mit Gesichtsfraktur in Innsbrucker Klinik eingeliefert
SP und VP uneins über Projekt für jugendliche Surfer, Bürgerliste bietet Mediation an
Österreichweit sind bereits zwischen 40 und 50 Anträge gestellt worden
Vermutlich Einrichtungen in Oberösterreich und Tirol - Mittlerweile 433 Betroffene gemeldet
Steirischer Extrembergsteiger tut sich selbst am meisten leid und fürchtet sich vor Fußfesseln auf Achttausendern
Die SPÖ ist offenbar bereit, die Asylwerberinternierung mit zu beschließen – die Österreich braucht wie einen Kropf
Eine Katze ist das Maskottchen der Basketball-WM in der Türkei in diesen Tagen. Vor allem in der Großstadt Istanbul pflegen die Bewohner eine große Zuneigung zu ihren Straßenkatzen
Seit 1. September gilt ein Solarium-Verbot für Jugendliche unter 18 Jahren - Beim Einchecken im Sonnenstudio wird ein Ausweis verlangt
Ärger im Urlaub: Werbesendungen werden nachgeschickt - ein Behördenbrief nicht
Massenpanik bei der Loveparade, Busunglück mit toten Jugendlichen auf der Autobahn oder die Bergung eines Familienmitglieds aus einem Trümmerhaufen: Nach Einsätzen, bei denen Feuerwehrleute großem Stress ausgesetzt sind, benötigen sie oft selbst psychologische Unterstützung - durch sogenannte Feuerwehrpeers
Verbote & die Diskussion darüber gesammelt in einem Schwerpunkt
Wie immer mauern und vertuschen:
http://michaeltfirst.blogspot.com/2008/11/k... chung.html
http://michaeltfirst.blogspot.com/2008/11/f... le_04.html
DAZU kirchliche Reaktionen: “Was in irischen Schulen geschehen sein mag, ist nicht zu vergleichen mit den Millionen von Leben, die durch Schwangerschaftsabbrüche zerstört wurden”, sagte der spanische Kardinal Antonio Canizares dem Fernsehsender TV3.
MfG
Michael Tfirst
In den Vereinigten Staaten von Amerika gibt es in regelmäßigen Abständen auch solche Berichte über Kindesmissbrauch. Jetzt sind die USA nicht gerade ein stark Katholisches Land, aber bis jetzt hat es meiner Erfahrung nach dort auch nur Katholische Geistliche erwischt. Oder bin ich fehl in der Annahme?
denn diese Organisation gibt es noch länger als die Kirche, d.h. das Verlangen nach einem Verbot ist so sinnvoll, wie die Forderung nach dem Verbot des Staates, weil in diesem sich Verbrecher und sonstige dunkle Gestalten tummeln bzw. sich nicht an die Gesetze halten.
Mauern, verschweigen, ableugnen.
Da passt das der Papst "sehr bekümmert" ist aber von Angelegenheiten der "lokalen Kirche" spricht. Man will schließlich keinerlei Verantwortung übernehmen.
Die Kirchenleitung ist die Erste die immer wieder betont daß sie disziplinarisch und auch sonst die Oberaufsicht inne hat.
Gibts aber Zoff dann ist die Ortskirche plötzlich zuständig.
Das ist nichts anderes als das feige Devolvieren von Verantwortung von letztlich verantwortungslosen Funktionären!
... gleich die ganze kirche inklusive der ordensgemeinschaften. in österreich hatten wir das auch immer wieder. die kinderheime bleiben bestehen. weitere institutionalisierte sexuelle gewalt passiert. was für erwachsene bringt sowas hervor? und: ist das ausmaß an sexuellen übergriffen durch geistliche nicht ein deutliches zeichen, dass es nicht gut sein kann, seine sexualität für den glauben unterdrücken zu müssen? wenn die lösung dieser kompensation dann darin liegt sich an schutzbefohlenen minderjährigen zu vergreifen, dann liegt's doch auf der hand, dass das dringend geändert gehört. bestrafungen von einzelpersonen werden da nichts nützen. also nochmal: zölibat abschaffen oder gleich die ganze kirche. wir können auch ohne leben!
oder sich gegenseitig Beistand spenden, wie man es im St. Pöltener Seminar gelernt hat.
Da lernen wir jahrzehntelang, dass die sexueller Orientierung in Kindheit/Pubertät entsteht, gar angeboren ist, dass man nicht nach Belieben zwischen sexuellen Orientierungen switchen kann, weil man sie sich eben nicht aussucht: Und dann macht das Fehlen einer legalen Heiratsmöglichkeit (Freundin, Lover, Rotlicht wären aber allemal drin) die ansonsten unaufällig Veranlagten pädophil.
Umgekehrt wird ein Schuh draus: Der Priesterberuf ist für bereits Pädophilie
dank Zölibat attraktiv, da er a) unverdächtigen Zugang zu Kindern verschafft und b) eine gesellschaftlich akzeptierte, bequeme Ausrede bietet, keine erwachsene Beziehung eingehen zu MÜSSEN.
das puzzlesteinchen "zölibat" ist mmn fraglos das größte in diesem zusammenhang.
1) aus anderen religionsgemeinschaften, die verheiratete priester kennen, ist ähnliches weitgehend unbekannt.
2) ein "switchen" ist sehr wohl möglich. es ist bekannt, daß das unterdrücken der sexuellen triebe zb. in gefängnissen zu sexueller gewalt führt, ohne daß die insassen deshalb tatsächlich homosexuell oder pädophil im engeren sinn würden. ein grund, warum ja seit neuestem in manchen justizanstalten frauenbesuch in speziellen zimmern gestattet wird.
3) von mißbrauch durch bauern oder angestellten ist im "spiegel" zu dem thema nichts zu lesen. hr. kelly, gründer des vereins, der diese dinge ans licht gebracht hat, erwähnt das nirgends.
Angestellte, durch Bauern, bei denen die Kinder untergebracht wurden, durch Besucher in den Heimen usw. , Personen, die mitnichten zölibatär leben sollen, wird man mit der Abschaffung des Zölibats allein den institutionalisierten Missbrauch nicht beseitigen, sondern maximal etwas verringern können (den gibt es ja verheerend auch in rein weltlichen Heimen - siehe Haute de la Garenne). Da waren hilflose Kinder, die keiner wollte, denen keiner glaubte und keiner zuhören wollte, ohne besorgte Angehörige, ohne Fürsprecher, auf Gedeih und Verderb vollständig ihren von den Vorgesetzten aus Angst vor Skandal protegierten Erziehern ausgeliefert. Zölibat ist im Feld der institutionalisierten sexuellen Gewalt allenfalls ein Puzzlestein unter vielen.
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