Nominierter Geheimdienstchef für innere Sicherheit zieht sich zurück

5. Juni 2009, 22:55
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Philip Mudd geriet wegen seiner Rolle bei umstrittenen CIA-Verhören von Terrorverdächtigen ins Zwielicht

Washington - Der von US-Präsident Barack Obama nominierte Geheimdienstchef im Ministerium für Innere Sicherheit steht für den Posten nicht mehr zur Verfügung. Philip Mudd zog sich am Freitag aus dem Rennen zurück, nachdem er wegen seiner Rolle bei den umstrittenen CIA-Verhören von Terrorverdächtigen ins Zwielicht geraten war. Deshalb stand ihm im Senat eine harte Anhörung bevor. Mudd erklärte, er wolle der Regierung Obama keinen Schaden zufügen. Aus dem Weißen Haus hieß es, Mudd habe weiterhin Obamas volles Vertrauen, doch habe der Präsident Verständnis für dessen Entscheidung. (APA/AP)

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