"Ich habe mein Leben und das meiner Kinder verpfuscht"

5. Juni 2009, 19:26
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Nadya Suleman hinterging Samenspender und zeigt sich in einem Video reumütig

Los Angeles - Die kalifornische Achtlingsmutter Nadya Suleman hat sich dazu bekannt, den Vater ihrer Kinder hintergangen zu haben. Sie habe den Mann dazu gedrängt, Samen für die Zeugung ihrer ersten sechs Kinder zu spenden, sagte die 33-Jährige in einem Video auf der Website Radar.Online. Dann habe sie "hinter seinem Rücken" eingefrorene Embryonen dazu benutzt, die im Jänner geborenen Achtlinge zu zeugen. Er wollte das nicht und sie fühle sich nun schuldig, räumte die allein erziehende Mutter ein. "Ich habe mein Leben und das meiner Kinder verpfuscht."

Suleman zufolge fragen die älteren Kinder bereits nach dem anonymen Vater, dessen Identität die Mutter bisher geheim gehalten hat. "Er hat einfach Angst, er versteckt sich", sagt sie über den biologischen Vater. Seit Mitte April sind alle Achtlinge in der Obhut der Mutter. Suleman lebt mit ihren 14 Kindern in La Habra, einem Vorort von Los Angeles. (APA/dpa)

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    "Er hat einfach Angst, er versteckt sich", sagt Nadya Suleman über den biologischen Vater

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