Video-Interview

Statt Provinzialismus Bestehen in der multipolaren Welt

5. Juni 2009, 15:49

Berater Klaus Malle über Strategien für Osteuropa und Österreich

Mittel-und Osteuropa war die Erfolgsgeschichte der österreichischen Unternehmen der letzten zehn Jahre – und wird es trotz Krise weiter bleiben. Aber Länder wie Indien und China oder die Golfstaaten dürfen nicht vernachlässigt werden.

Klaus Malle, der County Managing Director der bekannten Managementsberatungs-Firma Accenture, hat ein Buch über diesen Perspektivenwechsel geschrieben: „Top oder Flop. Herausforderungen und Chancen für österreichische Unternehmen in der multipolaren Welt“ (Linde Verlag, 216 Seiten) analysiert die neue Situation, bietet aber auch 15 konkrete Empfehlungen für Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Mit Hilfe von Best-Practice Beispielen erfolgreicher heimischer Unternehmen zeigt Malle, was Österreich tun muss, um die neue Phase der Globalisierung zu bewältigen.

Im Gespräch mit Hans Rauscher arbeitet Malle die Defizite der existierenden Wirtschaftspolitik, besonders in der Bildung, heraus, kritisiert scharf den hausgemachten Hang zum Provinzialismus und arbeitet konkrete Erfolgsstrategien heraus.

 

Über seinen Beruf und die Hintergründe seines Buches "Top oder Flop".

 

Über die wirtschaftliche Bedeutung Osteuropas.

 

Über die Chancen österreichischer Betriebe am internationalen Markt.

 

Über die Erfolgsstrategien österreichischer Betriebe.

 

Über die Bedeutung des heimischen Bildungssektors.

 

Über die Rolle des Staates in einer globalisierten Wirtschaft.

 

Über die Zukunft der österreichischen Wirtschaft.

(derStandard.at, 5. Juni 2009)

Sebastian Pohn
00
21.6.2009, 02:21
gehts der wirtschaft gut,

gehts der wirtschaft gut!

saratoga
02

Kriminelle, Idioten können sich auch Wirtschafts Berater und Consult nennen. Man sieht das gut an Wirtschafts Prüfer Pfeifen wie der KPMG, welche ja die Milliarden Defizite und faulen Bank Spekulationen, wie weit überhöhten Immobilien Kredite nie vorher sahen. Und dann diese Peinlichkeit der 1,4 Milliarden € Bestechungs GEld, welche von KMPG bei Siemens abgesegnet wurden.

Die Welt kann auf diese Leute wie Klaus Malle, verzichten, denn alle selbst ernannten Experten waren in Wirklichkeit Lobbyisten und sagten auch keine Finanz Krise voraus.

richter barbara salami
11
verwende möglichst viele fremdwörter

die niemand versteht, dann hört sich der größte schmarrn auch noch intelligent an.

Philipp Kr.
10
Fremdwörter?

Meiner Meinung nach drückt sich der Herr einfach nur gewählt aus, dazu gehören eben auch die ein oder anderen Fremdwörter. Der Inhalt verändert sich dadurch aber überhaupt nicht, und der ist sicher nicht sofort zu verurteilen. Er weist auf wichtige Probleme hin (von der Vorschule zur Hochschule bis zur Forschung) und zeigt auch die Stärken und Schwächen von Österreich sehr gut auf. Mit der Machtverlagerung der Wirtschaftsmächte kann er auch sehr leicht recht haben, alles deutet ja auf diesen Shift hin.

xxxx1108
10
Berater mit Weitblick

Endlich jemand, der in der Krise klar Stellung bezieht und Perspektiven bietet. Hut ab!

Round Robin
 
01
Weitblick? Hab ich Ihren subtilen humor übersehn?

Belanglose, risikolose Affirmation des Common Sense.
Wie immer kommt alles anders und "Berater mit Weitblick" erklärt im nachhinein warum es so sein musste.

Beispiel:
Ich lach mich tot wenn China ausseinanderbricht und statt Weltmacht ewiges oximoron "emerging market" bleibt. Was geopolistisch durchaus drinnen wäre.

Management Quatscher
05

ich ertrage alles.

aber bitte verschont mich mit diesem berater-management-globalisierung als chance-gesülze.

bitte !

saratoga
00
10.6.2009, 21:58

Wir sind einer Meinung: Klaus Malle hat Null Auslands Erfahrung, indem er mal eine Firma im Ausland augebaut und geleitet hat. Solche Leute kann man von der Wand kratzen. Die labbern irgendeinen Müll daher und haben Null Ahnung.

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