Entschädigungszahlungen waren rechtmäßig

4. Juni 2009, 21:38
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Kein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit bei Gerichtsverfahren

Die Verurteilung des STANDARD zu Entschädigungszahlungen wegen eines Berichts über Scheidungsgerüchte beim verstorbenen Bundespräsidenten Thomas Klestil war laut einem Urteil des Europäischen Menschenrechtsgerichtshofs zulässig. Die Straßburger Richter entschieden am Donnerstag, dass bei dem Gerichtsverfahren in Österreich kein Verstoß gegen die Meinungsfreiheit nach Artikel 10 der Europäischen Menschenrechtskonvention vorlag. (red, APA/DER STANDARD, Printausgabe, 5.6.2009)

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