
Sujet für Wiener Busse.

Die erste Kampagne in London.

Es folgte unter anderem Barcelona.
"Es gibt mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit keinen Gott. Werte sind menschlich. Auf uns kommt es an". Nach Stationen in London und Genua sind Sujets mit dieser Botschaft seit 5. Juni auf Bussen der Linien 13A und 14A in Wien zu sehen.
Hinter der Aktion stehen humanistische und atheistische Organisationen in Österreich. Ihr Ziel ist es, eine Diskussion um die Rolle von Religion in der Politik in Gang zu bringen.
Die Sujets gehen auf eine Werbeaktion britischer Atheistinnen und Atheisten zurück und werden seitdem international verwendet.
"In Deutschland und Italien haben die Verkehrsbetriebe mehrerer Städte die Sujets aus Angst vor öffentlichem Protest abgelehnt", sagt Niko Alm, Geschäftsführer von Super-Fi, der Agentur, die die Kampagne unentgeltlich abwickelt. "Dass es in Wien besser läuft, ist ein gutes Zeichen. Immerhin gibt es allein in der Bundeshauptstadt hunderttausende Menschen ohne religiöses Bekenntnis", so Martin Luksan, Bundesvorsitzender des Freidenkerbunds. Katholische Werbung auf Bussen und Plakatflächen sei selbstverständlich, "jetzt verschaffen sich einmal die Konfessionslosen Gehör".
Die Aktion ist auf einen Monat befristet. Für die Weiterführung gibt es ein Spendenkonto. "Im Gegensatz zu Religionsgemeinschaften verfügen wir nicht über die finanziellen Mittel, eine solche Kampagne flächendeckend und unbefristet weiterzuführen", so die Initiatoren. (red)
Links:
buskampagne.at
EsgibtmitanSicherheitgrenzenderWahrscheinlichkeitkeinenGott.at
Londoner Kampagne: atheistcampaign.org
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Sabrina Oswald und Joachim Zimmel beteiligen sich an der Unternehmensgruppe - Mitbegründer Reinhold Frasl zieht sich aus der Kommunikationsberatung zurück
Thomas Huemer ab Februar 2010 alleiniger Pressesprecher der Meinl Bank - Ex-"Format"-Herausgeber Langsner startet eigenes Kommunikationsberatungs-Projekt
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Schauer (Media 1) und Ragette (RMS) Mediafrauen des Jahres
Neue Kampagne von Nitschehagmann für Yuna-Prepaid MasterCard - Mit TV-Spot
Wiener Agentur gewinnt Milford Tee als neuen Kunden
Demner, Merlicek & Bergmann mit neuer Kampagne für die Fleisch- und Wurstmarke Hofstädter von Rewe - Mit Hörfunkspot
Oscar-Preisträgerin macht Kosmetik-Werbung
Neuer winterlicher TV-Spot von Euro RSCG Vienna zur aonKombi-Weihnachtsaktion - Mit Spot
Antrag zur Einführung einer Werbeausgabenzuwachsprämie eingebracht und einstimmig angenommen
Werber Amir Kassaei über die Niederlassung von DDB in Wien, die Lässigkeit der Österreicher und die Zukunft der Werbung
Der bisherige Geschäftsführer will sich "neuen Projekten" widmen
Einer Studie zufolge wird der deutsche Werbemarkt 2009 um etwa zehn Prozent schrumpfen
Marion Weixlberger steigt zum Consultant, Ursula Strauß zum Junior Consultant auf
Soldat lädt junge Frauen auf "Spritztour" ein: Spot wurde von Website entfernt - Grüne stellen Anfrage im Parlament - Darabos kündigt Konsequenzen an
Für die saubere Abwicklung einer Onlinekampagne ist ein deutlicher Mehraufwand notwendig - Ad-Blog von Matthias Stöcher
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Via Twitter, Facebook und dem "ganzen Internet-Zeugs" will die ÖVP die Jugend zurückgewinnen - Erste Eroberung: Josef Prölls frisch gekürter "Superpraktikant", der das altvaterische Image der Partei aufmöbeln soll
Die Krise ist auch bei den Kreativen angekommen - So sinniert etwa der Hausverstand über knappes Geld und Sixt schickt Banker auf Talfahrt - Posten Sie Ihren "Claim gegen die Krise"
Aktuelle Jobangebote aus der Werbe- und Medienbranche auf derStandard.at/Karriere
http://www.buskampagne.at/2009/06/0... ng-zuruck/
wär ja auch zu schön gewesen
das festhalten am glauben an gott.
erinnert mich an rhesus-affen. eine der affenarten,
die (im gegensatz zu weiter entwickelten) einfach nicht verstehen kann, dass das im spiegel nicht ein feind sondern nur ihr abbild ist, das sie ad finitum bekämpfen möchten.
bis zu ihrem tod.
ich hätt mein posting lieber mal durchlesen sollen, anstatt im eifer des gefechtes solche rechtschreibfehler zu fabrizieren....
mein bildungsstand wurde finanziert vom flaschenpfand :)
korrigiert solls natürlich folgendermaßen lauten: es geht einfach nur darum mal genauer über die religionsfrage und die sinnhaftigkeit einer religion an sich nachzudenken - was oftmals durch erhöhten bildungsstand zu anderen resultaten führt
Gott, Geld, Internet... die Frage ist doch, wie wir uns organisieren und welche Wirkungen und unerwünschten Nebenwirkungen das hat. Das Geld war mal Gold wert, das hat sich aber aufgelöst. Es funktioniert trotzdem noch. Früher hat man eben auf DEN Herrn verwiesen, um die Herren in Schranken verweisen zu können. Das blöde ist dann immer, wer kontrolliert die Kontrolle...
....glauben sowieso nur Christen/Moslems/Juden,
also genau die drei gewalttätigsten Religionen der Menschheitsgeschichte, die sich lustigerweise im Lauf der Geschichte immer wieder untereinander gegenseitig fertigzumachen versuchten.
Es gibt weit ältere und auch weit bessere Denk-Ansätze diesbezüglich.
Für die Existenz Gottes gibt es zwar etliche Beweise, der moderne aufgeklärte Mensch erkennt aber durch die Offenbarungen des Propheten, dass alles was ist, irgendwie aus dem Nichts von selbst entstanden ist, und dass daher die Gottesbeweise falsch sein müssen.
http://www.newadvent.org/summa/100... m#article3
http://www.geocities.com/sector114... rmulas.htm
http://www.lourdes-france.org/index.php... rique=1175
http://www.kath-info.de/anselm.html
hier noch 615 stichhaltige beweise:
http://www.godlessgeeks.com/LINKS/GodProof.htm
wie man hier sieht und wie es generell bei Theos-Diskussionen ist, dass der Gottesbegriff der Leute viel zu sehr theologisch (von dem cholerischen Wüterich im AT hin zum sanftmütigen guten Gott im NT etc.) und nicht philosophisch geprägt ist. Hier ist für mich nämlich schon ein ziemlicher Unterschied. Wenn man sich beispielsweise den Gottesbegriff bei Kant oder Hegel ansieht: da versuchen zwar auch zwei Christen pro Theos zu argumentieren, aber bereits nicht mehr auf eine so naive theologische Weise. Wenn ich beispielsweise an Kants Vernunftbegriffe (Seele, Welt, Gott) denke, also komplexe Begriffe, die kein Erfahrungssubstrat haben, so kann man das meiner Meinung nach auch als Antichrist nachvollziehen. Selbiges gilt für Hegels Philosophie
Man kann durch verstandesmäßiges Nachdenken erkennen und beweisen, dass es Gott gibt. Die Existenz Gottes ist nicht Gegenstand des Glaubens, sondern nur eine Vorstufe dazu.
Jemand, der die Gottesbeweise nicht erfassen kann, wird aber natürlich durch nichts daran gehindert, etwas als Glaube anzunehmen, was durch Vernunft und Logik erkannt und bewiesen werden kann.
Man könnte stattdessen auch die Begriffe Nichts, Alles oder Sein verwenden. Diese Begriffe sind alle reine Abstrakta. Hier sind meiner Meinung nach die Denkbewegungen selbst das relevante und interessante und nicht die Prädikationen (die in den jeweiligen Kulturen halt unterschiedlich sind). Aber wenn der einzelne die Macht zur Abstraktion besitzt und sein eigenes Denken zum Gegenstand des Denkens machen kann, welches wiederum zum Gegenstand gemacht werden kann usw., so ist man meiner Meinung nach eher beim Pantheismus angelangt und nicht beim Monotheismus. Der Monotheismus kommt den subordinierenden Religionen als Instrument der Macht aber wesentlich besser entgegen als ein pantheistischer oder ein holistischer "Gottesbegriff". Hmm...
dass es keinen gott gibt, aber wie haben die die wahrscheinlichkeit bestimmt, die an sicherheit grenzt. so wie ich meine überzeugung, dann ist es aber eher keine wahrscheinlichkeit sondern ein glauben.
na, ja. ansonsten ist dem poster/den aussagen recht zu geben.
...gibt es kein zu 100% sicheres Wissen. Darum spricht man von an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, wenn es absolut keinen wissenschaftlich haltbaren Beweis für etwas gibt. Da müssen also keine Wahrscheinlichtkeiten ausgerechnet werden, es geht einfach um die Fehlbarkeit menschlicher Erkenntnis, die von der Wissenschaft anerkannt wird, darum gibts dort ja im Gegensatz zu Religion und Glauben auch immer wieder sogenannte Paradigmenwechsel, wenn als gesichert geglaubte Erkenntnis doch falsifiziert werden konnte.
Geht's nicht bei Gott darum, überhaupt irgendwelche Werte, Ziele zu haben, irgendeine künstliche ("unsichtbare") Referenz? Welche, das ist egal bzw. nur im Rahmen der Gut/Böse Dualität bestimmt, die ja auch für das moderne Recht, Wissen etc. gilt, wenn auch abgeschwächt als richtig/falsch, gültig/nicht, bewiesen/widerlegt, etc.
brauchen keinen gott. Sie können zb jede mutter fragen, ob sie es für richtig halten würde, ihrem kind nicht zu helfen, wenn es in gefahr wäre und die antwort wäre "mit an sicherheit grenzender wahrscheinlichkeit" immer die selbe, egal welchem glauben die mutter anhängt oder ob sie atheistin wäre.
Die meisten werte können sie mit einer ähnlichen frage in verbindung bringen. Und die meisten menschen werden wiederum (größtenteils) unabhängig ihres glaubens antworten.
Mit dem problem beschäftigt sich zb das buch "moral minds", das den standpunkt vertritt, dass moral/ethik in unseren genen liegt bzw. angeboren ist.
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