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vergrößern 500x353Wien - "Wir möchten uns dafür entschuldigen durch die permanente Videoüberwachung in ihre Privatsphäre und allgemeine Grundrechte einzugreifen. Sollten Sie diese Eingriffe nicht akzeptieren, sind Sie dazu angehalten die Videokameras zu überkleben oder ihr Gesicht zu vermummen", heißt es auf einer gefälschten Informationsplakette im Design der Wiener Linien. "Seit einiger Zeit" seien die gefälschten Aufkleber in Umlauf, berichtet eine Sprecherin der Wiener Linien.
Die rund 14 mal 20 Zentimeter großen Informationsplaketten fordern dazu auf, Videokameras zu überkleben, das Gesicht zu vermummen oder Geld für BettlerInnen bereit zu halten. Bislang sind die Sticker in allen Transportmitteln der Öffentlichen Verkehrsmittel und auf Ticket-Automaten gefunden worden. Besonders der zehnte Wiener Gemeindebezirk sei betroffen, sagt die Sprecherin.
"Wir haben noch niemanden auf frischer Tat ertappt", heißt es von Seiten der Wiener Linien. Da es sich um Beschädigung des öffentlichen Eigentums handelt, müssten die TäterInnen mit Strafen rechnen. "Für uns wäre es natürlich angenehm, wenn jemand so unschlau wäre, sich vor laufender Kamera auf frischer Tat ertappen zu lassen", sagt die Sprecherin. Die Wiener Linien bitten auch die Fahrgäste bei der Ausforschung der TäterInnen um Mithilfe.
Videoüberwachung
An der Videoüberwachung in den Öffis wurde auch von Seiten der Politik immer wieder Kritik laut. Die Wiener Grünen kritisieren etwa die Kosten und die Probleme bezüglich Datenschutz. "Die Flut an Überwachungskameras ist von zweifelhaftem Nutzen für die Sicherheit der Fahrgäste und birgt zugleich ein nicht absehbares Risiko für den Datenschutz", sagte Maria Vassilakou, Klubobfrau der Grünen Wien, in einer Aussendung. Der Sicherheitssprecher der Wiener ÖVP, Wolfgang Ulm, begrüßt jedoch die Kameras: "Jede Maßnahme, die hilft, Vandalismus und Kriminalität zurückzudrängen, ist sinnvoll und ein richtiger Schritt. (jus, derStandard.at, 4. Juni 2009)
Wiener Linien wollen regelmäßigere Intervalle auf stark genutzter Strecke garantieren
Öffentlicher Verkehr in der Verkehrsregion Ost hatte 2012 um knapp vier Prozent mehr Fahrgäste
Wiener Linien verzeichneten seit Einführung im September 2010 rund 14,2 Millionen Fahrgäste
Normalbetrieb nach einer halben Stunde wieder aufgenommen
Verkehr wurde mittlerweile wieder aufgenommen
Die "grüne Linie" ist die störungsanfälligste U-Bahn-Strecke in Wien: Wann komplett saniert wird und was es kostet, ist ungewiss
Das ist allerdings oft teuer und nicht ganz einfach, wie sich am Beispiel Taborstraße zeigt
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Abschluss der Sanierungsarbeiten mit Neuverfliesung der Bahnsteige - Regulärbetrieb ab Mitte Juni
Der städtische Bus 13A wird mitten durch die Fußgängerzone fahren, an den Kreuzungen sollen Ampeln für Ordnung sorgen
Angriffe auf Kontrollore seit 2010 in Datenbank erfasst - Schutz durch Deeskalationstraining
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Die Fahrgeräusche auf der im Dezember in Wien-Donaustadt eröffneten Neubaustrecke sind lauter als angenommen
Inflation, Materialverschleiß, höhere Energiekosten: Finanzstadträtin Brauner schließt eine Verteuerung der Fahrkarten nach dem Frühjahr nicht aus
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Berufungsgericht setzte Entschädigung aber deutlich auf 500 Euro herab - Anwalt: Kürzung "reichlich absurd", weil für Wiener Liniennicht abschreckend
Von Anfang Juli bis Mitte August stark eingeschränkter Verkehr - Auch U6-Station Burggasse in beiden Fahrtrichtungen zeitweise gesperrt
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Die Busse 1A, 2A, 3A und die neue Linie 2B sollen die City künftig besser verbinden
Wiener Linien erwarten aber noch heuer ausgeglichenes Ergebnis - Sitzplatzauslastung gestiegen
Soll Schwarzafrikaner laut Augenzeugin als "Neger" beschimpft haben - Mitarbeiter weist Vorwürfe zurück - Unternehmen will Personal sensibilisieren
Karten für Öffis sollen über elektronisches Ticketsystem abgerechnet werden
Ein Wissenschafter will ein neues System, damit die Menschen weniger mit den öffentlichen Verkehrsmittel fahren
ÖBB versprechen sich durch das Glätten der Gleisunebenheiten weniger Lärm und weniger Ruckeln
Die U1 ist Wiens älteste unterirdisch geführte Linie - und in einigen Jahren auch die längste
Die Atheisten waren die Fälscher !
Als Rache, weil die "Wiener Linien" atheistische Werbungen nicht gestatteten. ;)))
Zitat aus: Gott hat Angst vom 14.8.2009
Die Wiener Linien (atheistenbuskampagne gestoppt,via scienceblogs.de) scheinen ein eigenes Bild vom Angesicht Gottes zu haben.
In Spanien und England durften Atheisten mit dem Slogan "Es gibt keinen Gott" auf öffentlichen Verkehrsmitteln werben.
In Wien wurde die Atheistenbuskampagne gestoppt:
seither hat Gott Angst !
Zitat Ende
Könnten die Linien zu Wien nicht selbst - ich meine das ist ja Werbung ;)
Videoüberwachung ist nämlich ein Circulus vitiosus: kein Geld für die Reinigung der Züge und Busse, weil alles für Videoüberwachung ausgegeben wird; was schon dreckig und verwahrlost aussieht, lädt dazu ein, noch mehr verdreckt oder beschädigt zu werden; tja, die Kameras können das leider nicht verhindern.
Welchen Vandalismus denn überhaupt?
Wieso hängen dann nicht Kameras zB. in der Nähe von Sitzbänken in Parks? Hin und wieder liegt eine solche(und das ist mind. gleichwertiger Schaden wie ein Pickerl in einer U-Bahn) mit zerborstener Sitzfläche 20 Meter weiter vom Ursprungsort entfernt. Schaut man sich den bezahlten Vandalismus am Prater-Vorplatz an, erkennt man schnell ein 2.Maß.
Abgesehen davon: Wer liest schon wirklich die "echten" Pickerl?
Tolle Werbung für die Kritiker.;-)
Ins Loch des eingeschossenen Knies kann man ja jetzt eine "HEUTE" Zeitung parken.
Muß schön jemanden zu beobachten, der von Hütteldorf bis Handelskai nasenbohrt.
deutlichere aufruf...zu ziviler stumpfsinnigkeit! Da hat wer ein Pickerl angebracht...und nicht koordiniert hunderte Cams der Wiener Linien zur Rush-Hour gesprengt! Wenn man diese Thematik Politik und Wirtschaft allein überlässt kann das nicht gut ausgehen. Demokratie ist sinnlos wenn die freihe Meinungsäusserung nur für eine "Elite" im Seitenblicke Magazin möglich ist....
vorallem wenn man bedenkt, das die schlechten Menschen, insbesondere die machtsüchtigen Psychopathen am stärksten im System nach oben streben, gute Menschen streben nach Glück in der Liebe und sind mit einem einfachen Job zufrieden, ganz ohne Macht(Geld, Wissen, Einfluss, Gewalt) und Politik, deshalb haben wir so viel Übel in der Welt, wie zB Kapitalismus etc...
Taschendiebe, Drogendealer, Schläger und Räuber sind ein Produkt des Kapitalismus, der diese Menschen in die Armut treibt und sie zu solchen Handlungen zwingt ...
Sie müsse es ganzheitlich betrachten: hier wird versucht die Probleme des System durch das System zu lösen, der Arbeiter wird es schon zahlen, er ist ja dazu gezwungen ...
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