Vergänglichkeit des Lebens

3. Juni 2009, 14:20
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Die Bildhauerin Diana Orgovanyi präsentiert mit "Eisen und Draht" ihre Arbeiten im Wiener Wasserturm

Dinge, die eigentlich zum Wegwerfen gedacht sind und Ausgedientes, das sich zu neuem Leben entwickelt. Das ist der Ausgangspunkt für die Bildhauerin Diana Orgovanyi, deren Arbeiten bis 14. Juni unter dem Titel "Eisen und Draht" im Wiener Wasserturm zu sehen sind.

Transformationen

Bereits während ihres Studiums der Grafik und Malerei an der Universität für angewandte Kunst entdeckte die in Wien geborene Künstlerin ihr Interesse an Metallverarbeitung. In ihrer eigenen Schmiede entstehen Plastiken und Objekte vorwiegend aus Alteisen und Bauernschrott. Der Werkstoff Eisen, der gleichsam stahlhart wie butterweich sein kann, scheint die Künstlerin zu faszinieren. Seine nahezu Unzerstörbarkeit vermittelt Kraft wie Dauerhaftigkeit und trotzt dem Vergänglichen. (red)

 

Eisen und Draht, 02.-14.06.2009
Wiener Wasserturm

Link:
www.orgovanyi.com

  • Artikelbild
    foto: orgovanyi
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