Insgesamt 645 Millionen Euro will das Land in den internationalen Fonds zum Schutz der Amazonas-Region einzahlen
Neue Flächen sollen Lücken im "Amazon Region Protected Areas Programme" schließen
Studie sieht illegale Rodungen zum Ausbau des Straßennetzes und steigende Nachfrage an Fleisch und Soja als Gründe
Projekt soll darüber hinaus Hunderten Familien in Brasilien den Lebensunterhalt sichern
WWF: Bis 2030 könnte mehr als die Hälfte des Regenwaldes zerstört sein - Bis zu 96,9 Milliarden Tonnen CO2 zusätzlich
Brasilien plant Reisebeschränkung für Ausländer
Umweltorganisationen starten Initiative: Illegal geschlägertes Holz soll in Brasilien nicht mehr aufgekauft werden
Der WWF-Tropenwaldexperte Roberto Maldonado warnt vor der Zerstörung der brasilianischen Regenwälder durch Brandrodung
Neue Infrastrukturvorhaben in Brasilien wirken sich auch katastrophal auf den Rest der Welt aus - weitere Straßenbau- und Staudammprojekte geplant
Im Rahmen des groß angelegten ARPA-Programms sollen bis 2012 zwölf Prozent von Brasiliens Regenwald unter strengem Schutz stehen
Nicht böse sein, aber wenn jemand irgendeine Form von Konsumverhalten anprangert, dann müsste er doch als logische Konsequenz in die Tundra ziehen, oder?
Ich habe nur niemals irgendeinen Öko erlebt, der nur für die Prinzipien, nach denen er zu leben vorgibt, diese auch dort für sich selbst umsetzt, wo es für ihn selber vielleicht nicht schick oder gar unbequem werden würde. Und Südamerika ist schön weit weg, da lässt es sich leicht "aufrütteln".
Glauben Sie einem Ledertechniker:
Das Leder macht einen durchaus erheblichen Anteil der Gesamteinnahmen pro Rind aus. Dadurch kann das Fleisch noch billiger verkauft werden und der Anreiz zur Massentierhaltung auf gerodeten Waldflächen ist höher.
Die Leder verarbeitende Industrie profitiert mit niedrigeren Einkaufspreisen und höheren Gewinnspannen, kann sich dadurch noch leichter gegen kleinere Mitbewerber durchsetzen und gewinnt so ebenso an wirtschaftlicher Macht wie die großen Fleischproduzenten.
Der Effekt ist eine extreme Marktkonzentration und "nebenbei" die rasche Zerstörung von Umweltressourcen.
Unter dem Strich sinken die Preise und es gibt immer weniger konkurrenzfähige Hersteller.
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