Weiter Weg für Jeans

2. Juni 2009, 11:50
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Jeans kommen meist aus China und Bangladesch, entscheidend sind die niedrigen Preise

Wiesbaden - Mehr als jede zweite Jeans in den deutschen Läden stammt aus China und Bangladesch. Wie das Statistische Bundesamt am Dienstag in Wiesbaden mitteilte, wurden im vergangenen Jahr 141,5 Millionen Jeans für insgesamt 1,4 Milliarden Euro importiert. 54,5 Prozent davon wurden in China und Bangladesch genäht.

Niedrige Preise

Entscheidend dürfte der niedrige Herstellpreis sein: Eine Hose aus China kostete im Durchschnitt 6,93 Euro, eine aus Bangladesch nur 4,72 Euro. Der Durchschnittspreis aller importierten Jeans lag bei 9,57 Euro. Die Türkei steht an dritter Stelle der Jeans-Lieferländer. Danach folgen Pakistan, Tunesien und Italien. (APA/AP)

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    Der Durchschnittspreis aller importierten Jeans lag bei 9,57 Euro

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