Um Weg für anderen Mandatar frei zu machen, müsste auch Freunschlag verzichten
Viele Österreicher sind sich der Macht des Parlaments in Brüssel nicht bewusst
Elisabeth Köstinger (EVP) kämpft im EU-Parlament als Abgeordnete für die Anliegen der Bauernzunft - Und widerlegt als junge Frau damit einige Klischees
Es sinkt zwar der EU-Frust - dennoch assoziieren die Österreicher viel Negatives mit der Union: Sie denken an "mehr Kriminalität" und "Geldverschwendung"
Ein angeblicher Zeuge spricht von Prostituierten, Wein und Spirituosen
Nach parlamentarischer Anfrage des Grünen Abgeordneten weist Glücksspielkonzern Anschuldigungen "mit Entschiedenheit" zurück
Pilz macht Zeugen für Steuerhinterziehung und Geldwäsche namhaft
In Diskussionen und im Internet sollen sich Bürger einbringen
Designierter EU-Kommissar über Arbeitsschwerpunkte: "Die schwächsten Regionen heranführen"
Bundeskanzler zusammen mit Sloweniens Premier Pahor aufgenommen - "Europas Sozialdemokratie stärken und mitgestalten"
Hahn wird nach Strukturreformen größtes EU-Budget verwalten - Lob für Rompuy, Kritik an Ashton-Ernennung
Die SPÖ "rinnt langsam aus", der EU-Kurswechsel war eine "Selbstaufgabe"- Ohne radikale Änderungen ist die Sozialdemokratie verloren, sagt Ex-EU-Parlamentarier Bösch
Regionalkommissar hat in Barrosos Team zentrale Osteuropa-Rolle - Hahn: "Kehre zu meinen politischen Wurzeln zurück"
Für 66 Prozent war Österreichs Beitritt richtig – Krise als Hauptursache
Mit verstoßenen Ex-Stars anderer Parteien startet ÖVP-Mann Othmar Karas ein "Bürgerforum" gegen das europapolitische Schrebergartentum
Alfred Gusenbauer mischt nach wie vor in der internationalen Politik mit - Dass er in der EU als "Außenminister" im Gespräch ist, ehrt den Ex-Kanzler, auch wenn er eigentlich genug zu tun hat
ÖVP-Delegationsleiter für "Demokratisierung der Auswahlverfahren" - Grüne: "Strassers Vorstoß richtig, aber spät "
Eine einzige Kampagne von Herausgeber Hans Dichand gegen den Brüsseler Moloch würde genügen - Von Nina Weißensteiner
Schwarze Wahlstrategen werden in Versuchung kommen, den Link zum Bürgerforum zu nützen, um die ÖVP zur weltoffenen und freigeistigen Partei zu stilisieren - Von Gerald John
Die Regierungschefs wollen keine starken EU-Repräsentanten - Die könnten ihnen die Show stehlen - Von Thomas Mayer
"Wo zu viele Hähne krähen, wird es später hell", sagen die Griechen - Von Martin Putschögl
ÖVP 29,7 (-3,0) Prozent, SPÖ 23,8 (-9,5), HPM 17,9 (+3,9), FPÖ 13,1 (+6,8) , Grüne 9,5 (-3,4), BZÖ 4,7, Andere 1,3
... wäre es so einfach:
http://europa.eu/index_de.htm
Da stehen dermaßen viele Informationen, das reicht für Jahre. Aber es ist ja bei uns schon üblich geworden in Headlines zu schreiben und ergo auch zu denken. Wenn es einem nicht in den Ar... geschoben wird kümmert sich der Herr Österreicher um gar nichts. Wenn schon Infos, dann kurz und wenn es geht bitte schon mit Bezug auf die aktuellen inländischen Probleme und dann aber auf jeden Fall mit populistischen Zügen. Weil es viel einfacher ist mit klaren Feindbildern zu leben ohne sich Gedanken über Alternativen machen zu müssen. Aber der HC wird es schon richten - LOL
keine österreichische zeitung, dokumentiert und diskutiert das abstimmungsverhalten gewählter, österreichischer abgeordeneter in den einzelnen fraktionen ...
woher soll also ein interesse kommen?
wahrscheinlich wissen nicht einmal die journalisten (welche zeitungen auch immer ) welche abgeordneten in welchen fraktionen sitzen ...
Die Grünen haben in ihrem Wahlkampf durchaus interessante und wichtige Themenansätze publiziert, aber sich mit der Türkeifrage ziemlich ins Out gespielt. Mit teils sehr berechtigten Ängsten der Bevölkerung und die sind in der Türkeifrage evident, das ist Fakt, kann man nicht spielen. Das ist arrogant und abgehoben.
Wie Lunacek lautstark einen Beitritt der Türkei nicht dezidiert ausschließt ist nicht populär keine Frage, aber sich dann bitte auch nicht am Wahl-So beschweren, wenn nicht ein plus vor dem Wahlergebnis steht.
Gerade die Grünen sollten nicht mit den Ängsten der Menschen spielen und auch nicht den anderen Parteien Populismus vorwerfen, wenn diese die Ängste der Menschen, egal ob rational oder irrational, Ernst nehmen.
wenn ich etwas hasse, dann das ausspielen, u.a. des standards, betreffend bevölkerungsgruppen auf basis von dubiosen umfragen!
wer, wie z.B. mein sohn bis mittags pennt, um für die 17h vorlesung fit zu sein, hat möglicherweise mehr zeit und willen sich über das randthema eu-politik zu informieren, als die "dumme" billaverkäuferin, welche den ganzen tag im großkonzernkobel steht und erschöpft nach hause kommt.
was das parlament zu husten hat, ist entweder ganz tolles zum konsumentenschutz oder ... was eigentlich? in der kriegspolitik (justiz,sicherheit,aussen) jedenfalls nix: (heise):
Gut ist die Stimmung in Moskau zuletzt ohnehin nicht, nachdem die NATO im Mai ein ausgedehntes Manöver mit georgischen Kräften abgehalten hat.
Doch auch innerhalb der Europäischen Union sorgt die (noch) halbmilitärische Präsenz im Südkaukasus für Konflikte. Angesichts des Widerstands einzelner Mitgliedsstaaten gegen die Beobachtermission plant die EU-Kommission, Einsätze im Rahmen der Europäischen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (ESVP) – zu dieser Art von Engagement zählt auch die EUMM – ohne weitere Rücksprache selbst zu beschließen.
..ist sich der Tatsache bewusst, dass die Kommission nach Artikel 23 der Verordnung (EG,
Euratom) Nr. 1605/2002 des Rates vom 25. Juni 2002 über die Haushaltsordnung für den
Gesamthaushaltsplan der Europäischen Gemeinschaften2 (Haushaltsordnung) innerhalb
des Haushaltskapitels GASP Mittel zwischen den Artikeln übertragen kann und dass für
Flexibilität gesorgt werden muss, damit auf Krisensituationen in Drittstaaten rasch reagiert
werden kann; ist jedoch der Auffassung, dass die Kommission die Transparenz und damit
die demokratische Kontrolle in Bezug auf die GASP verbessern kann, indem das Parlament rechtzeitig über interne Übertragungen unterrichtet wird, insbesondere da die
meisten GASP-Missionen, ganz zu schweigen von EUMM in Georgien .
daß die eu froh sein muß, daß wir nicht alles wissen was die eurokraten so treiben. aber am ende ist es auch egal. denn zum glück hat auch die größte weltwirtschaftskrise seit 1929 ihre positiven seiten. wenn sich in ein paar jahren die europäische wirtschaft auf niedrigerem niveau langsam stabilisiert haben wird, dann wird die eu schon geschichte sein.
........... wird an der differenzierten Demokratie kein Weg vorbei führen:
http://go.to/differenz... demokratie
........ vor einer geringen Wahlbeteiligung? Ist es denn nicht besser, wenn alle, die keine Ahnung vom Tuten und Blasen haben besser zuhause bleiben?
Wenn ich von einer Sache keine Ahnung habe, bin ich auch still, versuche eventuell, mich zu informieren (so mich die Sache interessiert) und höre zu oder stelle Fragen.
Ich weiss, dass ich nichts weiss, aber die meisten wissen nicht mal das.
wem würde eine geringe wahlbeteiligung denn nützen? doch wohl jenen parteien, die es durch billigen populismus (fpö) oder brachial-unterstützung seitens der krone (hpm) trotzdem schaffen zu mobilisieren. nur weil jemand nicht wählen geht muss er nicht "von tuten und blasen" keine ahnung haben. es reicht einfach schlecht über tatsächliche europapolitik informiert zu sein. wenn man der ansicht ist, der vertrag von lissabon beraubt österreich seines trinkwassers (siehe strache-comic) ist wahrscheinlich überzeugungsarbeit schon sehr schwierig geworden. den rest muss man davon übereugen, dass es z.b. auf europäischer ebene sehr wohl einen unterschied macht ob sozialdemokraten an einer dienstleistungsrichtlinie arbeiten, oder konservative.
hier wurde alles ganz gut zusammengefasst:
(könnte das nicht mal geschwind vor der zib gezeigt werden? ;) )
http://www.youtube.com/watch?v=FVbPWNwWk5w
aber für die krone/fpö klientel immer noch ein bisschen zu informationsgeladen. es wäre aber durchaus zu begrüßen wenn der europapolitik im ORF allgemein mehr beachtung geschenkt werden würde. die meisten leute wissen über die funktionsweise und die aufgaben des österreichischen parlaments ja auch nicht deshalb bescheid weil sie das irgendwann einmal in der schule gelernt haben, sondern weil sie täglich in den fernseh-, radio- und print nachrichten mit innenpolitischen themen konfrontiert werden. wenn der europapolitik nur ein bruchteil dieser aufmerksamkeit zukäme und über die arbeit von swoboda und co. in ähnlicher weise berichtet würde, sähen diese umfrageergenisse anderes aus.
wieder einmal so ein trüber Titel.
Ehrlicher wäre es zu schreiben :90 % der Österreicher haben vom EU Parlament keine Ahnung.
Hier im Forum wimmelt’s ja davon (Bimini, Langer etc...)
Keiner von diesen Leuten hat jemals was Ernsthaftes (die Kronenzeitung z.B. kann ja doch nicht als ernsthaft bezeichnen...) über die EU gelesen bzw. eine Anstrengung unternommen, das Wesen der EU zu studieren (die Kronenzeitigung ist halt viel einfacher), aber sie kreischen halt irgendeinen Schmarren daher.
Wenn ich von etwas keine Ahnung dann enthalte ich mich einer Meinung über den betreffenden Gegenstand...
Das ist bei den genannten Schreihälsen aber nicht der Fall. Sie haben keine Ahnung und verseuchen aber doch das Forum mit ihrem Gebrülle..
Hausverstand ? Sagten Sie Hausverstand ?
Sie haben also einen Hausverstand... Na so was...
Auch eine Kuh hat einen Hausverstand. Ein Ochs auch. Die wissen wo sie abgeschlachtet werden.
Aber das ist ja doch z wenig um irgendwas in der EU zu entscheiden.
Was mir an der EU gefällt ist das Resultat. Seit 60 Jahren gibt's kein Krieg mehr in Europa. (Der Bürgerkrieg in Jugoslawien hat damit nichts zu tun...)
Früher gab's einen davon alle 30 Jahre....
Aber OK. Sie könne ja nicht alles wissen und werden die Problematik erst schnallen, wenn Sie eine von der Geschichte auf den Deckel kriegen.
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