Radlfahren gegen das Kohlendioxid

  • Kaindorf will das Fahrrad als sinnvolle Alternative zum Auto promoten.
    foto: ökoregion kaindorf

    Kaindorf will das Fahrrad als sinnvolle Alternative zum Auto promoten.

Zum dritten Mal findet im Juli in der Steiermark das 24-Stunden-Radrennen für den Klimaschutz statt

Im April 2007 schlossen sich im Bezirk Hartberg in der Steiermark sechs Gemeinden zur "Ökoregion Kaindorf" zusammen. Gemeinsam wollen die Steirer - weit über hundert von ihnen arbeiten ehrenamtlich für das Projekt - Kaindorf und Umgebung in möglichst kurzer Zeit zur Vorbildregion machen, indem sie innerhalb von vier Jahren ihren Kohlendioxid-Ausstoß halbieren und langfristig sogar die Kohlendioxid-Neutralität erreichen.

Die Ökoregion Kaindorf unterstützt immer wieder das Radfahren: Derzeit läuft ein Gewinnspiel für Radfahrer, bei dem man einen Wochenend-Urlaub in einer Therme gewinnen kann. Als erste Gemeinden in der Steiermark unterstützen die Ökoregion-Gemeinden gemeinsam mit zwei E-Werken die Anschaffung von Elektrofahrzeugen - also auch Elektrorädern -, so diese mit Ökostrom betrieben werden, mit 100 Euro pro Fahrzeug und Person.

Damit aber auch ein Geld reinkommt, hat sich die Ökoregion Kaindorf ein 24-Stunden Radrennen einfallen lassen. Zum einen wollen die Ökoregioner natürlich das Fahrrad als sinnvolle Alternative zum Auto promoten, zum anderen kommt der gesamte Reinerlös der Radrenn-Veranstaltung diversen Klimaschutzmaßnahmen zugute. Und ich persönlich glaube, eine Hetz haben s‘ auch noch, immerhin findet rund um das Rennen ein 36 Stunden-Non-Stop-Fest statt. Und es gibt das Rennen inzwischen zum dritten Mal. Rund 600 Fahrer traten bisher entweder als Einzelfahrer oder in einem der 109 Teams an.

Der Massenstart zum 24 Stunden-Rennen, auf einem Rundkurs mit 17,5 Kilometer Streckenlänge und etwa 190 Höhenmetern, ist am Freitag, dem 17. Juli um 18 Uhr bei der Mehrzweckhalle Kaindorf. Das 12 Stunden-Rennen beginnt am Samstag, dem 18. Juli um 6 Uhr früh. Starten kann man als Einzelfahrer oder in einem der Teams. Daneben gibt es aber auch noch einen offenen Cup. Hier kann man jederzeit während der Rennen starten und fährt mit einem Transponder einfach so lange man will.

Das Startgeld beträgt für den 24-Stunden-Cup pro Starter 30 Euro, für den 12 Stunden-Cup 20 Euro pro Fahrer und für den offenen Cup zahlt man 10 Euro pro Starter und Runde. Die Veranstalter bieten für die Sportler auch eine Vollverpflegung an, die 25 Euro für die 24-Stunden-Racer kostet, für die 12-Stunden-Fahrer 20 Euro. Wasch- und Duschmöglichkeiten für die Fahrer gibt es neben dem Fahrerlager - wo neben dem Service der Radl auch auf die Fahrer geschaut wird: Masseure stehen den Racern rund um die Uhr zur Verfügung.

Für die weniger seriösen Radfahrer gibt es heuer auch ein Rennen: den Fun-Cup, einen Mannschaftsbewerb mit fünf bis zehn Startern. Es gewinnt das originellste Team. Die Moderation der ganzen Veranstaltung und somit auch des Fun-Cup übernehmen zwei Sprecher des ORF-Steiermark: Werner Rannacher und Wolfgang Ortner. Die Kinderbetreuung übernimmt ein gewisser Käpt'n Hugo. (Guido Gluschitsch)

Informationen:
Nennschluss ist am 8. Juli 2009 um 12 Uhr. Weitere Infos stehen auf oekoregion-kaindorf.at

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23 Postings
Radfahren wirklich CO2-frei?

1h Radfahren (mäßiges Tempo) verbraucht ca. 390 kcal, 200g Steak haben etwa 500kcal => um den Energieaufwand für 1h Radfahren dem Körper wieder zuzuführen, benötigt man 156g Steak. Für die (konventionelle) Produktion von 1kg Rindfleisch werden 36,4kg CO2-Äquivalent freigesetzt ( http://derstandard.at/?url=/?id=2963826 ). 1h Radfahren entspricht dann 5,68kg CO2. Geht man davon aus, dass in dieser 1h 20km zurückgelegt werden, so kommt man auf 284g/km! Zum Vergleich: Handelsübliche PKW liegen i. a. zwischen 120 und 200g/km.

Ernährungstechnisch ist das sicher ein Extrembeispiel (bei vegetarischer Ernährung sieht's um Größenordnungen besser aus), ganz CO2-frei ist's aber auch da nicht. Es ist halt alles "sehr kompliziert".

390kcal/h?
Das ist Schrittempo - wenn du einen Schnitt von 30++ fährst darfst gerne 1000 ansetzen.

da sprechen`s vieleicht einmal mit einem fahradboten, der täglich ca 10 stunden auf dem fahrrad sitzt. fragen`s den doch einmal ob er jeden tag 2 kg rindfleischsteaks frißt. möglicherweise werden`s dann draufkommen wie kompliziert die welt wirklich ist...

Theoretisch schon richtig...

Aber praktisch gesehen würde ich mich sowieso bewegen. Wenn ich nicht täglich mit dem Rad in die Arbeit fahren würde wäre ich eben öfters im Fitnesscenter. Und sicher gibts da auch Leute die sich fast garnicht bewegen, nur meistens essen die dann trotzdem doppelt soviel, wie die Leute die sich bewegen.

1ne stunde 390 kcal ist aber der sonntagsausflug mit den kleinkindern. ich würd da eher bei 6 - 900 kcal ansetzen, bei radrennen eher 1200/stunde.

was da co2 produziert wird, unfassbar :))

Dann ißt du halt Seitan aus Weizen

und dann ist deine rechnung voll umsonst und du bist mehr als CO2 neutral.

Abgesehen davon das das Auto so 120-200g/km auspuckt rechnest du jetzt nicht die produktion des autos als auch die raffinierung des rohöls mitein ;).

Dass die Rechnung mit vegetarischer Ernährung wesentlich besser ausfällt, hab ich eh geschrieben. Ganz 0 wird's aber auch nicht werden (Herstellung - Diesel für die Traktoren, Transport etc.).

Für die Raffinierung müsst man noch etwas 15-20% aufschlagen, Produktion verteilt sich beim Auto auf ziemlich viele km, fällt nicht so stark ins Gewicht. Da ist der Einfluss des gewählten Fahrzeugtyps und der Fahrweise wesentlich größer.

oh, du meinst das wohl ernst :-))

Halbernst. Natürlich ist die Rechnung insofern Unfug, als sich wohl niemand ausschließlich von Rindfleisch ernährt. Grundsätzlich ist's aber inhaltlich korrekt.

Neben ein paar Grinsern wollte ich schon auch etwas zum Nachdenken anregen, weil bei der CO2-Thematik die Selbstgerechtigkeit sehr weit verbreitet ist: Da zeigt dann der autolose Bobo aus dem 7. auf die Autofahrer (sitzt aber selbst allein in einem schlecht isolierten 100m²-Altbau und macht 3 Fernreisen im Jahr) und der Passivhausbewohner lästert über die Heizungsenergieverschwender, hat sein Refugium aber ohne öffentliche Anbindung im Nirgendwo gebaut und fährt deshalb täglich 200km mit dem Auto. Aber alle sind überzeugt, dass sie selbst alles richtig machen.

selbstgerechtigkeit ? ich seh hier keine radler auf dem co2thema herumreiten, seh auch nie jemand zeigen und bin täglich unterwegs.
du unterstellst hier bloss verallgemeinernd den radlern hohen energieverbrauch durch übermässigen fleischkonsum und dafür hast wohl rote stricherl bekommen.

Ein Blick in die Foren im Automobilteil (v. a., wenn einmal ein SUV oder sonst irgendein verbrauchsmäßig eher oben angesiedeltes Fahrzeug vorgestellt wird) genügt. Da wird dann - oft ohne besondere Sachkenntnis - über "unnötig hohe Umweltbelastung" schwadroniert (die selbst verursachte Umweltbelastung ist natürlich absolut notwendig), da fallen dann Worte wie "Penisverlängerung" oder es wird überhaupt unterstellt, dass das Fahrzeug nur gewählt wird, um "Fußgänger niederzumähen". Manche leiten daraus dann überhaupt das Recht für sich ab, solche Fahrzeuge überhaupt gleich zu demolieren "darf sich nicht wundern, wenn er dann einen Kratzer hat", "Außenspiegel abreißen"...

nur weil du dich ein bissl angegriffen fühlst heisst das nicht das es 'die radfahrer' waren..

Persönlich fühl ich mich gar nicht angegriffen - ich fahr kein SUV und lege mindestens 95% meiner innerstädtischen Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln, zu Fuß oder - man höre und staune - mit dem Fahrrad zurück.

Ich finde es aber mittlerweile ziemlich abstoßend, wie sich hier einige Poster in manchen Forenbereichen (ohne ihr eigenes Tun auch nur irgendwie kritisch zu hinterfragen und bar jeder Sachkenntnis) andere aufgrund ihrer Autowahl niedermachen. Und warum eigentlich immer die Fixierung aufs Auto? Man kann auch CO2 sparen, wenn man die Raumtemperatur im Winter absenkt (20° sind unnötiger Luxus :-) ), kein Rindfleisch ißt (siehe oben), keine Flugreisen macht etc.

hihi

gut getrollt !

selten so einen schwachsinn gelesen.

unsinniger vergleich!

und was isst der blade in seinem stinkomobil?

Stimmt, ein Autofahrender braucht ja gar nix zum essen und das Auto in der Produktion ist auch viel umweltfreundlicher.

Die genannte Kalorienmenge muss der Radfahrer ja noch ZUSÄTZLICH aufnehmen, um seiner "Muskelmaschine" ausreichend "Treibstoff" zuzuführen. Auch beim Fahrrad kommt die Antriebsleistung nicht aus dem "Nichts".

Und produziert werden müssen Fahrräder auch - zwar mit weniger Ressourcenverbrauch als beim Auto, aber auch mit deutlich geringerer Lebensdauer (ein Auto hält 300tkm - was schafft ein Fahrrad? 20tkm? 30tkm?).

Insgesamt aber lustig, wieviel rote Stricherln man für ein zwar nicht ganz ernstgemeintes, sachlich aber richtiges Posting ernten kann. Ohne ein einziges ernsthaftes Gegenargument.

gegenargumente?

ich weiß nicht, woher du deine zahlen hast, aber mit ein bisserl googlen findet man heraus, dass 300000km ungefähr um den faktor 2 zu hoch angenommen wurde. beim bau eines autos fallen ca. 11t CO2 an und bei der durchschnittlichen km-leistung doch ins gewicht. die 120 bis 200 mögen vielleicht für neue pkws gelten (zuverlässige quelle würde mich interessieren), aber sicher nicht für den fahrzeugmix, der derzeit auf den straßen unterwegs ist.

die zahlen (siehe auch "extrembeispiel") zugunsten der dosentreiber zu frisieren ist sehr lustig. ich frag mich auch, woher die vielen roten stricherln kommen.

250-300tkm ist die technische Haltbarkeit eines aktuellen PKW ab Kompaktklasse aufwärts. Dass viele Autos schon sehr viel früher in die Schrottpresse wandern (momentan ja sogar staatlich gefördert), ist ein anderes Thema. Das gilt aber auch für Fahrräder - da gibt's auch genug, die in Kellern verstauben und nach vielleicht 1000 gefahrenen km entsorgt werden.

Die CO2-Emissionen kann man sehr leicht rechnen - beim Verbrennen von 1l Diesel werden 2,7kg CO2 frei, beim Verbrennen von 1l Benzin 2,4kg CO2. Das ist ein simpler stöchiometrischer Zusammenhang, vom Fahrzeugalter unabhängig. Ein Verbrauch von 8,3l/100km Benzin bzw. 7,4l/100km Diesel entspricht daher 200g/km.

das gegenargument hast eh selber gebracht. es betrifft leut die sich nur von fleisch ernähren. radler brauchen zwar auch eiweis, aber hauptsächlich kohlehydrate..
stell dir vor der sprit würd ausschliesslich aus pflanzen hergestellt werden, dann würd dir garnix zum essen bleiben weil überall raps steht. ;-)

die rechnung mag richtig sein - aber der vergleich mit dem schadstoffausstoß eines autos ist ein witz. wie schaut's eigentlich bei fußgängern aus?

Schon mal zu Fuß nach Hamburg gegangen ?

Ich bin einmal mit dem Rad nach Hamburg.
14 Tage hatte ich da Zeit zu sinnieren.
Da kommt man dann schon drauf, daß man mit dem Auto effizienter unterwegs ist, wenn man das an einem Tag erledigt.

Zu Fuß ist das eine regelrechte "Umwelt-Katastrophe".

Aber es war halt Urlaub, also hat Zeit, Energie und CO2-Ausstoß nicht gezählt.

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