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Die wohl brutalste Diktatur der Gegenwart, die Militärjunta von Burma, will nächstes Jahr Wahlen abhalten lassen. Pseudo-Wahlen, mit vielen Beschränkungen und Ausschlüssen. Doch unter der oberflächlichen Friedhofsruhe regt sich weiterhin der Widerstand. Ein Bericht aus dem thailändisch-burmesischen Grenzgebiet von Andrea Springer.
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Ma Lay, die Besitzerin einer Bambushütte im Flüchtlingslager der Karenni an der thailändisch-burmesischen Grenze, nimmt den Reis von der Feuerstelle. Im Zentrum der spärlich mit Kerzen erleuchteten Hütte stehen viele kleine Schüsseln am Boden, aus denen die darum sitzende Gruppe sich bedient. Im Rauch der burmesischen Zigarren wirkt das Bild wie aus einer längst vergessenen Zeit, solange bis ein Handy läutet. "Morgen haben wir einen Gast", sagt Ma Lay mit leiser Stimme.
Der Gast - Nya Reh - gehört zu den Kayan, einer der 138 Ethnien Burmas, die in den bergigen Grenzregionen des Landes seit über 20 Jahren von der Junta verfolgt und ausgerottet werden. Nya Rehs Dorf lag in Karenni State, dem kleinsten der sieben ethnischen Staaten Burmas, an der Grenze zu Thailand gelegen.

Das Dorf Taw Ko Toe Baw im Karenni State wurde von der Armee niedergebrannt
Das Dorf gibt es schon lange nicht mehr - wie hunderte andere auch. "Wir haben alles geschnappt, was wir tragen konnten. Meinen kleinen Bruder hat meine Mutter oben auf den Tragkorb gelegt und dann sind wir losgerannt, in den Dschungel hinein, das ganze Dorf", erzählt Nya Reh. Doch für ihn war es nicht das erste Mal, dass seine Leute vor dem burmesischen Militär geflüchtet sind. Ebenso wie für die halbe Million Vertriebener verschiedener Ethnien hatte er irgendwann aufgehört zu zählen, wie viele Lagerplätze und temporäre Dörfer er gesehen hatte. "Am schwierigsten ist es immer, Nahrung zu finden. Es traut sich ja niemand ins Dorf zurück. Nachdem sie unsere Häuser niedergebrannt hatten, vernichteten sie unsere Reisvorräte, und zwischen unseren in Asche gelegten Häusern liegen jetzt Minen." Irgendwann wurden Nya Rehs Eltern der zahlreichen "Übersiedlungen" müde und beschlossen, nach Thailand zu gehen.
Drei "Rebellenarmeen" leisten noch Widerstand
Die so genannten Minderheiten in den bergigen Grenzregionen des Landes spielen eine bisher kaum beachtete, aber wesentliche Rolle im Kampf gegen die 47-jährige Diktatur in Burma. Bewaffnete Einheiten verschiedener Stärke haben sich in dieser Zeit organisiert. Heute haben fast alle einen Waffenstillstand unterzeichnet, nur drei "Rebellenarmeen" leisten noch Widerstand.

Kämpfer der Karen National Liberation Army im thailändisch-burmesischen Grenzgebiet d(Archivbild aus dem Jahr 1988)
Die Angehörigen von deren Ethnien werden von der Junta als Volksfeinde verfolgt und ausgerottet. Nya Reh blieb im Land und schloss sich einer Widerstandsgruppe an. Während in den Rebellengebieten die brutalen Säuberungen weitergehen, ist der Rest Burmas den üblichen alltäglichen Schikanen durch die Regierung ausgesetzt.
Jatropha (Purgiernuss), eine für die Erzeugung von Agrotreibstoff geeignete Pflanze, soll nun Investoren ins Land locken. Ganze Dörfer, ja sogar Schulen werden zum Anbau der Pflanze und zu einer Quotenlieferung gezwungen. Für die Deckung des eigenen Nahrungsbedarfes ist weder Land noch Arbeitskraft übrig, weshalb noch mehr Menschen ins Exil nach Thailand fliehen.
Klöster aufgelöst
Hier in den vorwiegend burmanisch besiedelten Ebenen des Südens ist die Sangha - Gemeinschaft der buddhistischen Mönche - heute Hoffnungsträger für eine politische Veränderung im Land. Seit der Safran-Revolution im September 2007, als tausende Mönche für ein demokratisches Burma demonstrierten, wurden viele Klöster aufgelöst oder von Regierungsspitzeln unterwandert. Nichtsdestotrotz arbeitet die Young Monks Association weiter - in stillem Einvernehmen mit den Äbten. Nach dem Wirbelsturm Nargis im Irawadi-Delta war die Infrastruktur der Klöster tragend für die Hilfeleistungen an die Katastrophenopfer, wofür sie nicht selten von der Regierung bestraft wurden.
Die Nationale Liga für Demokratie (NLD), die einzige Oppositionspartei im Land, deren führende Figur Aung San Suu Kyii seit 1989 mit Unterbrechungen unter Hausarrest steht, ist durch die herrschende Repression so gut wie handlungsunfähig.
Chinas Veto verhindert schärfere Maßnahmen
Das Referendum vom Mai 2008 zur Abstimmung über die Verfassung "gewann" die Junta mit massiver Wahlfälschung und Einschüchterung mit 92 Prozent. Seither hat sich die Situation im Land kontinuierlich verschlimmert. Die UNO konnte einige Treffen mit Regierungsvertretern erreichen und verfasste mehrere Berichte, die jedoch wenig bewirkten. Das Vetorecht Chinas hat bisher schärfere Maßnahmen gegen Burma verhindert.
Chinas Hauptinteresse gilt derzeit den riesigen Gasvorkommen vor der Arakan-Küste im Golf von Bengalen. Der Bau der 2.000 km langen Pipeline führe unweigerlich zu weiteren Landenteignungen, zu Zwangsarbeit und einer Militarisierung des Gebietes, so die KritikerInnen dieses Projektes. Teakholz, Kautschuk und Edelsteine sind weitere Posten auf der Liste der Handelsgüter, die - nicht nur - nach China ausgeführt werden. Bezahlt wird hauptsächlich mit Waffen, ohne die es dem Regime unmöglich wäre, das Volk in Schach zu halten. Sämtliche Daten über den Waffenhandel werden von der chinesischen Regierung streng geheim gehalten. Die burmesische Armee, speziell in den nördlichen Landesteilen, mischt beim Drogenhandel kräftig mit. Der Opiumanbau hat - entgegen den Regierungsangaben - zugenommen; Burma rangiert auf der Liste der Opium produzierenden Länder an zweiter Stelle nach Afghanistan.
Staudamm für Export-Strom
Nya Reh hat mit anderen Studierenden an der Anti-Referendum-Kampagne teilgenommen - mit dem Resultat, dass viele seiner Freunde heute hohe Gefängnisstrafen verbüßen und er sich mit einigen anderen im Grenzgebiet zu Thailand versteckt hält.
Aber auch Thailand ist von Burmas Ressourcen abhängig. Ein geplanter Staudamm am Salween Fluss, der von Umweltschutz- und Menschenrechtsgruppen heftig kritisiert wird, soll den steigenden Energiebedarf des Nachbarlandes decken, während es in Burma weiterhin finster bleibt. Deshalb sind die Flüchtlingslager entlang der Grenzen innerhalb Thailands mit ihren insgesamt etwa 250.000 BewohnerInnen für die Regierung in Bangkok eine große Unannehmlichkeit, die sie am liebsten los wäre.

Protest gegen den Dammbau vor der thailändischen Botschaft in Manila
Für das nächste Jahr hat die Regierung Burmas Wahlen ausgerufen. Wer sich den zahlreichen Auflagen der Regierung beugt, darf daran teilnehmen, und ob die NLD zugelassen wird, ist noch ungewiss. Es könnte aber auch der Fall eintreten, dass die Wahlen weiter verschoben werden, sollte sich die Regierung eines Sieges nicht völlig sicher sein.
Die NLD sowie viele der ethnischen Gruppen haben die 2008 mit dem Referendum erzwungene Verfassung nicht akzeptiert, da sie die Macht der Militärs untermauert und den Minderheiten so gut wie keine Rechte zugesteht. Von ihnen vorgelegte Änderungsvorschläge wurden ignoriert.
Regierung und Wa-Rebellen teilen Drogeneinnahmen
Im Norden des Landes bereitet man sich auf einen weiteren Krieg zwischen dem Regime und den Rebellen der Wa vor. Bisher teilten sich diese - im Rahmen eines Waffenstillstandsabkommens - die Profite aus dem Drogenhandel. Die Rückkehr der Wa zum Kampf gegen die Junta könnte einen landesweiten Aufstand aller Waffenstillstandsgruppen auslösen, so eine Quelle aus dem Landesinneren.

Beschlagnahmte Methamphetamin-Tabletten im Shan State. Der Großteil der in Thailand populären "Yaba"-Pillen kommt aus Burma
Im thailändischen Exil organisiert man sich. Ein Netzwerk von politischen Organisationen arbeitet auf internationaler Ebene mit dem Ziel, durch Dialog, Sanktionen und humanitäre Maßnahmen die Situation zu verbessern. Die Ethnien gründeten 2001 ihre eigene politische Plattform: den Ethnic Nationalities Council (ENC), den so genannten Völkerrat Burmas. Sie arbeiten gemeinsam mit der Exilregierung (NCGUB, National Coalition Government of Burma, 1990) an einer alternativen Verfassung. Nachrichten werden aus dem Untergrund, aus dem Exil und von der Opposition gesammelt und über die Democratic Voice of Burma (DVB), einem in Norwegen stationierten Sender, wieder nach Burma gesendet.
"Wir haben Hoffnung. Wir glauben an Bildung als Chance für eine Veränderung und gehen in die Dörfer, wo wir Aufklärung zu Themen wie Menschenrechten, Hygiene und Gesundheitsversorgung, sowie politischen Themen bringen. Aus Sicherheitsgründen bleiben wir nur eine Nacht in den Dörfern. Wir lassen die Hoffnung nicht sterben, sie ist das einzige was uns bleibt", sagt Nya Reh.
Mut, Geduld, Ausdauer und Hoffnung sind die grundlegenden Eigenschaften einer neuen jungen Generation, die sich friedlich für eine Lösung des Konfliktes in Burma einsetzt. (Südwind-Magazin, Ausgabe 6, Mai 2009)
Der Besuch von Burmas Staatschef Thein Sein bei Präsident Barack Obama im Weißen Haus machte das US-Dilemma in einer geopolitischen Schlüsselregion deutlich
Erster Besuch eines burmesischen Staatschefs in Washington seit fast 50 Jahren
Die Regierung müsse sicherstellen, dass Verantwortliche für Gewalt der Justiz überstellt würden
Polizei verhängt in Oakkan Ausgangssperre und Versammlungsverbot
Experte Gerhard Will über mangelhafte Reformen in Burma, ethnische Konflikte und eine nicht mehr heilige Oppositionsführerin
Mord an Muslimen ohne Einschreiten der Sicherheitskräfte
Trotz neuer Vorwürfe - Lediglich das Waffenembargo bleibt weiterhin in Kraft
Als weiteres Zeichen der Öffnung unter Präsident Thein Sein gewertet
Mindestens 32 Tote in den letzten Tagen - UN-Sondergesandter besucht verwüstete Stadt Meiktila
Mehr als 11.000 Menschen werden obdachlos
Ganze Stadtteile von Meiktila in Schutt und Asche - mindestens fünf Tote
Zahl der Toten bei Unruhen stieg auf 40
Moscheen und Schule zerstört - Berichte über mehrere Todesopfer
Anrainer: Geschäfte aus Furcht vor Übergriffen verriegelt
Staatspräsident auf Besuch in Wien - NGOs warnen vor Rückfall in alte Diktaturzeiten
Präsident Thein Sein besucht Canberra
Dorfbewohner kritisieren fehlende Unterstützung durch 67-Jährige
Im Nordosten des autoritär regierten Landes sollen Kampfhubschrauber und Jets gegen Unabhängigkeitskämpfer eingesetzt werden
Friedensgespräche unter chinesischer Vermittlung
Ashok Nigam, höchster UN-Vertreter im Land, über schwierige Hilfsaktionen, Reformbemühungen und Barack Obamas Besuch
Bei Protesten gegen chinesisch-burmesisches Bergwerk
In diesen Tagen bereist US-Präsident Barack Obama Südostasien und tritt auch beim Asean-Gipfel auf. Das Bündnis zeigt nicht nur wirtschaftliches, sondern auch politisches Potenzial
Pariser Club streicht dem Land die Hälfte seiner Schulden
Hilfen sollen vor allem den Armen zugute kommen
das Ziel der NWO-betreiber
"Rede G.Bush sen " ist ja ein Staat wie China
und sein Vasall Burma
zit.: Kurt Seinitz i.d. Krone samastag-kolumne
über die "rächende Stimme aus dem Grab " des
gestürzten KP-Chefs Zhao Ziyang anhand von
30 Tonbändern - zu den Ereignissen = Massakern an Studenten am Tienminan-platz
http://www.epochtimes.de/zhao-ziyang.html
alles, nur nicht die Kontrolle verlieren.
Helfer von außen könnten während beiläufiger Gespräche mit den abgeschirmten Einheimischen den Leuten den Kopf verdrehen. Daß Touristen ins Land kommen (müssen, wegen der Devisen, welche sich die Machthaber einnähen), ist in dieser Hinsicht bedrohlich genug und macht genug Probleme.
So in etwa wäre die Erklärung.... :-/
kein mönch oder kloster in myanmar hat die materiellen mittel da zu helfen. wärend die amis auf ihren kriegsschiffen vor der küste wasser abfüllten um zu helfen, haben die wenigstens 5 trinkwasserfirmen in yangon über 100.000 flaschen trinkwasser produziert das zusammen mit anderen lebensmittel an die katastrophenopfer ausgeliefert wurde. alle bösen botschaften von dort kamen von ein paar ami und england journalisten die sich in der touristtarnkappe eingeschmuggelt hatten und versuchten den militärs eins auszuwischen. wenn ein Ö journalist nach den US reist muss er ein entsprechendes journalistenvisa haben sonst wird er oder sie umgehend ausgewiesen usw. warum ist der standard nicht in der lage hier mal die üblichen internat. parameter zu
also ich weiß nicht warum sich alle so aufregen wegen mayanmar. lasst doch dieses land in ruhe ! ist doch zusammen mit nordkorea ein gutes beispiel was im kommunismus so alles raus kommt. wo gibst sowas noch ? das muß man erhalten - unsere kinder glauben sonst noch die udssr war ein paradies für arbeiter und stalin ein humanist, der die armen in den gulags nur von ihren leiden befreien wollte.
Myanmar ist kommunistisch?
Die sind ja nicht einmal auf dem Papier kommunistisch, sondern einfach eine klassische Junta. Also eher klassisch faschistisch - Kooperation mit der "Kirche" (in diesem Fall Buddhismus) und Militarismus. Wenn man schon westliche Schablonen anwendet.
Frau Spirnger, wie wäre es, wenn sie mal die Menschen im Burma selbst befragen. Ich war lange Zeit dort und habe eines gelernt: nichts ist schwarz und weiß. Die Minderheitenarmeen waren mindestens genauso brual wie die reguläre Armee und die Menschen haben Angst vor beiden. Sie vergessen zu erwähnen, dass die Minderheitenarmeen sich hauptsächlich durch Drogenhandel finanzieren (v.a. die Wa) während die Regierung den Kampf gegen Drogenhandel z.T. erfolgreich führt.
China-bashing ist immer opportun, wenn es um Burma geht. Dabei ist China nicht der Haupt-Handelspartner. Der größte ausländische Investor ist immer noch Frankreich mit Total (da klingen Kochners Empörungen wie ein Hohn).
Gabriele Schaumberger ist in der Region für die Karenni tätig und bestens informiert
http://burmahilfe.org/de/Wchron... logie.html
die karen auf der myanmar seite wurden von den engländern gegen die anderen myanmars aufgestachelt, nach dem motto, teile und herrsche. d.h der grundstein zu dem problem haben die engländer gelegt und nicht die myanmar militärs. in den "flüchtlingsdörfern" wohnen sowohl myanmar karen als auch thai karen die sich als myanmar karen ausgeben um auch etwas davon abzubekommen was die EU und andere beibringen. man konnte dies recht gut sehen, denn in den hütten der thai karen hingen die fotos vom thai könig, bei den myanmar karen im selben lager nicht, usw. da wird soviel geschwindelt. ich kanns ja verstehen keiner will in dieser armut wohnen. aber alles den myanmar militär anzulasten stimmt mit sicherheit nicht, das sollte die frau eigentlich wi
Burma wurde Myanmar in der Kolonialzeit genannt
und nicht zufällig wird von den westlichen Medien
Myanmar Burma genannt .
Ist noch nicht lange her , da wurden 10 000ende Touristen nach Myanmar gelotst . Damit konnte die Politik in Myanmar aber anscheinend nicht von den Vorzügen des Kapitalismus überzeugt werden .
die Kolonisationsvariante Tourismus wurde dann wieder ganz schnell abgedreht , und nachdem französische und us-"Hilfe" mittels Kriegsschiffen von der Regierung in Myanmar abgelehnt wurde sind jetzt die Bashingvariante und Tränendrüse Suu Kyi dran .
Die Politik in Myanmar orientiert sich in ihren Handelsinteressen zunehmend an China und Indien .
Der französische Ölkonzern Total und der US-Konzern ChevronTexaco sehen ihre
Interessen in Myanmar gefährdet .
Die Karen führen einen Bewaffneten Kampf gegen die Regierung , ihr Ziel ist die Abspaltung von Myanmar . Ihren Krieg finanzieren sie mit Drogenhandel , kolportiert sind auch Finanzmittel aus westlichen Geheimdiensten .
Jedem Volk seine Freiheit , wären aber die Karen nicht für die Interessen westlicher Politik einzusetzen , würden sie von der westlichen Presse einfach Ter*oristen genannt
Fritz Sitte - bis kurz vor seinem Tod persönlicher Kontakt in seinem Haus am "schönsten Platz der Welt am Oswaldiberg bei Villach "
http://www.zeit.de/1979/44/I... rster-Hand
die sind sich einig in feindlicher eintracht. was haben jetzt die chinesen mit dem ganzen zu tun ? die chinesen sind nur kunden der inder und koreaner die die gasfelder im gulf of bengal entdeckt haben und jetzt schön langlsam ausbeuten, sowas dauert nämlich einige zeit. die hilfeleistung gegenüber den leuten nach dem nargis haben nicht die klöster getragen, in irrawaddydelta gibts fast gar keine klöster, sondern die businessleute aus Yangon die konvois auf eigene rechung zusammen gestellt haben. also was sagt uns dieser bericht ? unsinn und krampf a go go. ich geh eine wette ein das die verfassering des artikels noch nie in myanmar war und all das was von ihr geschrieben wurde nur per hörsagen über 3 ecken kennt, also ? unqualifizibla bla
Wenn man deinen Blödsinn liest, kommt man gar nicht auf die Frage warum China beständig mit Vetos die UN behindert, oder warum Exil-Burmesen dem Regime nahelegen doch nach China auszuwandern (und ihr Geld mitzunehmen).
Aber erkläre doch erst einmal was die "Chinesen" mit dem Ganzen eben _nicht_ zu tun haben, wie ja deine Meinung ist.
ich kann ihnen genau sagen warum ein grossteil gegen die junta sind,u.a. weil die exil myanmars selbst an die futtertröge im land kommen wollen. es sind genau diese exil myanmars die eigentlich in den letzten 20 jahren noch nie im land waren und zusammen mit den amis und engländer alles torpedieren was irgendwie eine geordnete lösung verspricht. zum beitrag nochmals, die verfasserin sagt sie war in einen der flüchlingsdörfer auf der thai seite, ich war auch da, mehrmals und hab festgestellt das es den meisten flüchtlingen dort besser geht als den einheimischen thais 3 kilometer weiter, dank der EU betreuung, ist ja an sich gut so.
So schauts da aus, u.a. da sind einige dörfer mehr:
http://thailandmagic.com/Mae Sot.html
...auch wenns nicht helfen wird die freunde und fans des fas*histoiden Regimes zu überzeugen!
Was diese leute nie verstehen werden ist, dass in myanmar wahlen abgehalten wurden, deren ausgang aber ignoriert wurde. das ist unrecht und das bleibt unrecht!
wenn sich die bewohner dieses landes mehrheitlich für unterdrückung, folter, zwangsarbeit und ethnische säuberungen aussprechen, ist das was anderes. ich kann mir allerdings nur schwer vorstellen, dass sich das irgendjemand wünscht!
wie hier unsinn mit gerüchten, halbwahrheiten usw vermengt wird um die leute zu vera..en.
1. Kayan leben südlich des inle sees und haben eigentlich ausser vor etwa 14 jahren keiner lei probleme gehabt. mehr hier:
http://allmyanmar.com
click kayan
übrigens die vor etwa 20 jahren aus myanmar geflohenen kanyan beschweren sich zur zeit über die thais die denen unterschlupf, essen, behausung usw. bieten.
ein paar myanmar militärs fahren in die nähe einer karreni siedlung im osten myanmars und verschwinden. anschliessend kommen die militärs und fragen wo ihre kameraden sind. nach der üblichen lügentour hilft etwas folter nach und schon sind die militärs gefunden mit ein paar kugeln im kopf, die sind da nur vorbeigefahren. weiter bei 1
Bei dem Archiv Bild mit den Karen Soldaten, könnte man ebenso gut CIA Basislager drunter schreiben :-)
Nein bin kein Diktaturverteidiger und mag die Junta auch nicht. Aber noch offensichtlicher geht es wohl kaum.
Ach ja weil es gerade so gut dazu passt, die chinesische Mafia im Norden von Burma, wurde damals von den Amis installiert. Es waren GMD Regimenter die dort eine Front zur Rückeroberung Chinas bilden sollten und sich mittels Drogenhandel Zuschüsse sicherten. Inzwischen arbeiten sie nur mehr im Drogenhandel und haben sich mit allen Parteien mehr oder weniger arrangiert.
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