"Revolution der Wissenschaft" vor 90 Jahren

Anlässlich der Sonnenfinsternis am 29. Mai 1919 wurde Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie überprüft

München - Als am 29. Mai 1919 die Sonne hinter dem Mond verschwindet, steht Albert Einsteins Leben am Scheideweg. Jetzt zeigt sich, ob seine Allgemeine Relativitätstheorie nur eine nette Gedankenspielerei ist oder eine der größten wissenschaftlichen Leistungen aller Zeiten. Eine Sonnenfinsternis bietet der Wissenschaft die Chance, Einsteins Idee zu prüfen, die das gängige Weltbild der Physik umstürzen will. Die entscheidende Frage vor 90 Jahren: Wo stehen die Sterne?

Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie sagt voraus, dass große Massen wie die Sonne den Raum krümmen. Dadurch wird Licht abgelenkt und Sterne, die von der Erde aus betrachtet nahe an der Sonne stehen, erscheinen gegenüber ihrer eigentlichen Position verschoben. Mit Einsteins Formeln errechnet sich dadurch eine andere Position für die Sterne als mit denen der bis dato gültigen Physik.

Expeditionsteams

Prüfen lässt sich dies nur während einer Sonnenfinsternis. Denn damit der Effekt messbar wird, muss das Sternenlicht sehr nahe an der Sonne vorbei. Normalerweise wären diese Sterne dann so unsichtbar, wie ein Glühwürmchen auf dem Rand eines Suchscheinwerfers. Nur wenn der Mond die Sonne während einer Finsternis verdeckt, können sie beobachtet werden. Deswegen haben sich zwei britische Expeditionsteams nach Brasilien und auf die Insel Principe vor der westafrikanischen Küste aufgemacht, wo sich das seltene Naturschauspiel am 29. Mai 1919 bietet.

Ergebnis

Das Ergebnis ist knapp, denn die Abweichung ist winzig. Auf den Fotoplatten sind die Sterne nur Hundertstel Millimeter verschoben und die Messgenauigkeit ist begrenzt. Dennoch reicht das Ergebnis den britischen Forschern aus. Sie sehen Einsteins Theorie als bewiesen an.

Die Bestätigung ist nötig, denn bis dahin ist Einsteins Allgemeine Relativitätstheorie trotz aller hoch komplizierter Formeln, Gedankenexperimente und Überlegungen nur eine Möglichkeit. "Ohne Überprüfung ist eine Theorie nur eine nette intellektuelle Spielerei", sagt der Professor der theoretischen Astrophysik und Fernsehmoderator Harald Lesch. "Wenn es 50 oder 60 Jahre bis zu einem experimentellen Nachweis gedauert hätte, würde die Allgemeine Relativitätstheorie wohl auch heute noch skeptisch betrachtet werden."

Bestätigung

Doch Einstein hat seinen Beweis. Am 6. November 1919 verkündet der königliche Astronom Frank Dyson vor den Größen der britischen Wissenschaft in London: "Nach sorgfältiger Untersuchung der Platten bin ich bereit, zu erklären, dass kein Zweifel daran bestehen kann, dass sie Einsteins Vorhersage bestätigen."

Es ist Einsteins "Heiligsprechung im Tempel der Wissenschaft", wie es Jürgen Neffe in seiner Einstein-Biografie formuliert. Der Durchbruch des Physikers in der Öffentlichkeit folgt auf dem Fuße. Die größten wissenschaftlichen Leistungen liegen zu diesem Zeitpunkt bereits hinter ihm, doch jetzt beginnt seine Zeit als Wissenschafts-Popstar, als Inkarnation des Jahrhundertgenies und Weltweiser.

"Revolution der Wissenschaft"

Am 7. November - einen Tag nach der offiziellen Bestätigung - schreibt die Londoner "Times" von einer "Revolution der Wissenschaft". Die "New York Times" titelt nur drei Tage später "Lichter am Himmel alle schief - Einsteins Theorie triumphiert" und berichtet wochenlang über die Welt der Relativitätstheorie. In Deutschland dauert es einige Wochen, dann bricht auch hier die Einstein-Begeisterung aus und die Zeitungen rufen ihn zu einer "Größe der Weltgeschichte" aus.

Zweifel

Die Zweifel an Einsteins Theorien jedoch verstummen nicht. Zu offensichtlich widersprechen seine Ideen von gekrümmtem Raum oder gedehnter Zeit den persönlichen Erfahrungen der Menschen und dem "gesunden Menschenverstand". Dazwischen mischen sich im Zwischenkriegs-Deutschland antisemitische Vorurteile, die in Morddrohungen gegen den Physiker gipfeln.

Einfluss heute

Bis heute haben verschiedenste Messungen und Experimente immer wieder Einsteins Theorien bewiesen. Kein seriöser Physiker bezweifelt sie, in vielen Disziplinen gehört die Allgemeine Relativitätstheorie zum täglichen Handwerkszeug. Auch manche High-Tech-Geräte wären ohne sie kaum möglich. Jedes Navigationsgerät würde ohne die Korrekturformeln, die sich aus Einsteins Relativitätstheorie ergeben, binnen kürzester Zeit vollkommen falsche Werte anzeigen und seinen Benutzer in die Irre führen.

Heute sind Einsteins Kritiker eine verschwindende Minderheit, die ihre Pamphlete, angeblichen Gegenbeweise und Verschwörungstheorien über das Internet austauschen. In der Öffentlichkeit aber werden sie kaum wahrgenommen. Was dort von Einstein geblieben ist, ist das Bild vom schlampig gekleideten Jahrhundertgenie, das nur durch Nachdenken das physikalische Weltbild seiner Zeit umwarf.  (APA/AP)

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Rechtzeitig zum Jubiläum ein Liste der fünf größten "Borger" aus der Wissenschaftsgeschichte…

…Frisch entdeckt von FS3 auf Times-Online:
http://timesonline.typepad.com/science/2... -ages.html

Und soweit es den Realitätsgehalt der obigen Presseaussendung betrifft, siehe:

http://derstandard.at/?url=/pli... 2/13078885
http://derstandard.at/?url=/pli... 5/13056864

In Insiderkreisen ist die RT bereits überholt. In Österreich hat sich dies dank diverser "IST-Austriafizierungen" offensichtlich noch nicht herumgesprochen…

War on "error, Folge 34: "Aufpoliert ist nicht neu"

einstein ist überschätzt...

alles was er "erfunden" hat, war quasi schon da... an der gut die er nicht "abschreiben" konnte ist er gescheitert

Naturwissenschafter erfinden die Natur nicht, sie beschreiben sie nur.
Und da hat Einstein tatsächlich bahnbrechendes geleistet (Photoeffekt, stimulierte Emission von Licht, Bose-Einstein-Kondensation, Brownsche Molekularbewegung, ...)

"Einstein wäre selbst dann einer der größten Theoretischen Physiker aller Zeiten, wenn er keine einzige Zeile über Relativität geschrieben hätte" - Max Born

und jetzt dürfens 3 mal raten warum ich "erfunden" unter "" gesetzt hab...

tut mir leid ...ein zitat belegt leider nicht sehr viel...

ich hab das vl ein wenig überspitzt geschrieben, aber mir fallen zig größen der physik ein die ich min auf dem selben level ansiedln würd (sofern man das beurteilen kann)

Nur weil man etwas falsches unter "" setzt wird's nicht richtiger. Ich habe das "" so verstanden als würden sie ihm diese Leistung absprechen weils ja "quasi schon da" war. Hätten's "entdeckt" geschrieben hätte ich wahrscheinlich nichts einzuwenden gehabt.
Und natürlich "belegt" ein Zitat gar nix, das war auch nicht meine Absicht, aber es zeigt welchen Stellenwert Einstein auch unter Fachkollegen hatte. Max Born war auch nicht unbedingt ein Leichtgewicht unter den Physikern.
Rein aus Neugierde: Vielleicht können Sie mir Beispiele für Personen des 19. & 20. Jhdt. nennen, die mehr für die Physik getan haben als Einstein.

Nicht unbedingt "mehr", aber mindestens genauso viel…

…Ein Lorentz etwa, auf dem Einsteins RT überhaupt aufbaut, wenn wir klassische Physik hernehmen - oder ein Nicola Tesla, welcher wohl noch in absehbarer Zeit als DER Wegbereiter in eine wirklich moderne Zeit erkannt werden wird, ja muß.

Ganz abgesehen von einem Kristian Birkeland, der visonäre Wegbereiter zu einem physikalisch korrekterem Kosmologieverständnis, oder ein Hans Alfvén, ein Pionier der Plasmaphysik. Namen, die hier niemand von den "Hoch-ein-gebildeten" überhaupt kannten - bevor das FS3 darauf hinwies…

;-)
FS3 liebt den Geruch von glosenden Wisseng'schaftlern am Morgen.

Bei allem Respekt vor Tesla und Lorentz (die beiden anderen Namen kenne ich tatsächlich nicht und maße mir auch nicht an über ihre Leistungen zu urteilen) aber jemanden der in so vielen Bereichen der modernen Technik wirklich entscheidende Grundlagenarbeit geleistet hat, kann man gar nicht hoch genug einschätzen.
Ich glaube also nicht, dass Einstein fachlich gesehen überschätzt wird, eher im Gegenteil. Wenn man jedoch seinen Popstarstatus betrachtet ist natürlich eine andere Sache.

Thx! - Ich hatte noch Maxwell und Farady vergessen…

…Ich habe mich rel.ausführlich mit dem Phänomen Einstein auseindergesetzt und auch äußerst viel von seiner reichhaltigen Korrespondenz einsehen können. Vieles davon ist leider nur einem "Closed Circle" zugänglich.

Warum wohl?

Einstein war selbst ein richtig cooler Typ-aber ein äußerst mittelmäßiger Mathematiker (vielleicht war er gerade deshalb "genial"). Die Kultfigur wurde von ANDEREN aus ihm GEMACHT, wobei er selbst recht gut mit diesem Status leben konnte, weil er immer gerne den Platzhirsch spielte.

Als Wissenschafter ist er mMn relativ überbewertet. Ein Tesla war weitaus zukunftsweisender, jedoch war klar,daß das Establishment solch einen wirklichen Quantesprung des Wissens nie zulassen würde.

PS: Ich habe ihnen oben grün gegeben…

Ich vermisse ja den Namen Halton C. Arp bei der Beschreibung der Ikonen auf deinem Hausaltar ein wenig, aber mit Lorentz wäre ich vorsichtig.

Dieser Steigbügelhalter der Relativistas müsste doch in deiner Ikonographie doch eher als minderer Dämon figurieren: er liefert Einstein erst die mathematischen Grundlagen für seinen Unsinn (der Rosstäuscher Einstein hat - Unsinn hin oder her - eigentlich nahe an deinem Programm diese mathematische Form aber mit einer neuen physikalischer Substanz von scheinbar folgerichtiger Eleganz gefüllt), wehrt sich dann nicht gegen Einsteins Usurpation UND liefert danach sogar noch Beiträge zur RT - mathematisch hui, physikalisch pfui! Ein verachtenswerter Renegat.
Er taugt nur als eine Art Gargoyl.

Kann es sein, daß sie irgendwie ein gestörtes Verhältnis zu Religion aufweisen? Weil sie andauernd so klerikal daherschwublen.Und was kann das FS3 bloß für ihre Fehlfunktion? Muß ich wirklich ihren Reibebaum spielen?Sie können das doch sicher besser…

…Ich meine, ich lese ihre Lyrik manchmal recht gerne, doch rate ich ihnen ernsthaft ihr Talent nicht entsprechend zu vergeuden und solche (schlechten) Verschwörungstheorien zu "broduzieren".

Schreiben's doch einfach wieder mal so ein lustiges Gedichterl!

falsch/richtig... ich diskutier nicht wie mit einem kleinkind über die wortwahl,...und wenn sie nicht einmal nach meiner erklärung in der lage sind/gewillt sind den text richtig zu interpretieren ist das das ende der unterhaltung ...

Sein's nit eing'schnappt wie ein Kleinkind, ich hab auch nur geschrieben warum ich Sie falsch verstanden habe, oder?
Aber wenn Sie nichts konstruktives zu erwidern haben als dieses pampige Kommentar, ist es vielleicht wirklich besser die Unterhaltung zu beenden.

Ja, er hat praktisch nix geleistet, der überschätzte Absahner, nur ein bisschen unser - aber nicht unser aller! - physikalisches Weltbild revolutioniert.

das schöne ist ja, falls es jemand schon bemerkt hat ;-)

die sterne verschwinden bevor es dunkel wird und sie verschwinden ebenfalls bevor es hell wird.

ich meine man darf nicht vergessen, gg.

heutzutage sagen wir, dass die globale luftverschmutzung daran schuld ist, dass wir immer weniger sterne sehen können, oder?

ich sage ja, es existieren keine lügen nur wahrheiten in verschiedenen relationen gesehen.

ich meine wie viele punkte braucht man um einen stern zu lokalisieren?
gg, wer kennt stargate?

jo mei es ist nunmal wahr, das kann niemand ändern.
es sind doch immer noch 7 Punkte oder?

ich sage ja immer, um einstein zu verstehen muss man ihn leben.
setzt euch in einen zug und beobachtet einfach die vögel.

gg.;-?

Hmm, wenn man irgendwas in einem 3-dimensionalen Raum lokalisieren möchte braucht immer nur 3 Koordinaten (Winkel und/oder Längen).
Oder hab ich dich falsch verstanden?

Man muss nicht alles verstehen, shadow. Lass es einfach so stehen.

Nun ist aber alles relativ, man muss also auch den Referenzpunkt, von dem aus man lokalisiert, lokalisieren, sowie den/die Maßstäbe, mit denen man lokalisiert. Das sind dann 7. Oder nicht?

Wenn ich meine Position relativ zu der eines Sterns angebe, definiere ich "hier" als den Nullpunkt und kann jede beliebige Position im Raum durch 3 Koordinaten eindeutig bestimmen. Wenn man einen anderen Referenzpunkt wählt legt man eben das Koordinatensystem anders. Die Koordinaten des Referenzpunktes mit anzugeben macht aus meiner SIcht keinen Sinn, da dieser ja wieder in einem Koordinatensystem liegen muss, das vorher definiert werden muss. Klar muss ich vorher die Maßeinheit definieren, was aber mehr als eine einfache weitere Koordinate ist.
Vielleicht verstehe ich einfach nicht richtig, dann bitte ich um Erklärung. Und wie das ganze mit 7 Punkten (nicht Koordinaten), wie Flavio meinte, funktionieren soll ist mir noch mehr rätselhaft.

Naja, das Koordinatensystem ist Teil der Lokalisierungsinformation, auch wenn man für eine Menge an Ortsinformationen immer dasselbe verwendet und das daher nicht jedesmal dazusagt. Man kann das verwendete Koordinatensystem bzw. die verwendeten Skaleneinheiten schon auch als Koordinate im Raum der Koordinaten-/Einheitssysteme angeben, tatsächlich tut man das ja auch. Eine Koordinate als Punkt zu bezeichnen passt dann tatsächlich nicht.

Ciao, Flavio.

:-)

Also absolut relativ gesehen: wenn ich auf einem Stern bin - oder sagen wir besser auf einem Planeten, damit ich's gemütlicher hab - dann brauche ich garkeine Punkte um ihn zu lokalisieren. Wenn der Stern dagegen von meiner aktuellen Lokalität ausgehend aus irgendwelchen Gründen nicht lokalisierbar ist, helfen mir auch keine sieben Punkte. A propos: welcher Stern überhaupt, den gibt's doch garnicht!

Anbei ein recht ausgewogener-und vor allem ebenfalls ausführlicher Link, der sich mit den Kritiken an der RT auseinandersetzt…

…Sie finden fundierte Stellungnahmen zu vielen Experimenten, als auch gute Erklärungen zu der SRT und ART:

http://www.mahag.com/srt/srtall.php

Wenn der Autor des obigen Textes meint, daß die "Kritiker Einsteins in der Minderheit sind", möchte FS3 auch anmerken, daß es keinesfalls um die Kritik an einer Person geht (die mit diesem Thema zusammenhängende Problematik soll hier bewußt ausgeklammert werden), sondern eben an der RT. Dies vor allem, um von vornherein die zweifelsohne "Kultstatus" genießende Persönlichkeit Einstein getrennt von den wissenschaftlichen Tatsachen zu betrachten, um nicht in eine unnötig abschweifende Diskussion ad personam zu münden.

2. Teil:

Soweit sind ART (bzw. ihre Basis, das Äquivalenzprinzip) und die SRT (bzw. ihre Basis, zur Lorentztransformation invariante Grundgleichungen) experimentell bestätigt.

Problematisch wird es bei der logischen Konsequenz des Äquivalenzprinzips und der Endlichkeit und Konstanz der Lichtgeschwindigkeit: dem Schwarzen Loch. Notwendigerweise ist ein Schwarzes Loch auch ein Wärmestrahler, es zerstrahlt in endlicher Zeit.

Und das ist das Problem: Wir lassen ein Elektron in ein Schwarzes Loch fallen und warten eine Zeit. Dann ist in der Welt ein Elektron verschwunden und Wärmestrahlung entstanden.

Konsequenz: Elektronen (oder jede Materie) wäre instabil, im Widerspruch zu Erfahrung und Experiment.

Ist nicht alles endlich, ausser vllt. dem Wandel?

In der Welt der Biologie gibt es ständiges Recycling, offensichtlich ist es sogar ständige Verbesserung. Lebewesen sind auch "instabil", allerdings liegt das in der Biologie sehr wohl im Bereich unserer Erfahrung (ab einem gewissen Lebensalter des Erfahrenden jedenfalls).

Daraus auf die Welt der Pyhsik zu schliessen führt natürlich zu völlig unhaltbaren Ergebnissen, aber andererseits, es nicht zu tun lässt Erkenntnisressourcen ungenutzt.

Wie auch immer, wenn man nach Quellen der Materie sucht (incl. dem Urknall), dann muss man irgendwann auch nach Senken suchen. Aber in dieser Reihenfolge, sonst wird man womöglich noch depressiv.

Der ..

Widerspruch in den Konsequenzen von Schwarzen Löchern ist fundamentaler Natur.

Einerseits gibt es für das Elektron die Sätze von der Erhaltung der Leptonenzahl, des Spins, der Ladung und das Paulische Prinzip. Das sind genauso universelle Gesetze wie etwa der Satz von der Erhaltung der Enegie und des Drehimpulses.

Andererseits gibt es das vorhin beschriebene Szenario mit einem Schwarzen Loch als Katalysator (und es kann beliebig klein sein), welche diese Gesetze verletzen würde.

Sowohl im ganz Kleinen (siehe oben), als auch im ganz Großen (die Notwendigkeit Dunkle Materie und Dunkle Energie postulieren zu müssen), zeigt, dass das Problem der Masse vollkommen unverstanden ist.

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