Das Beratungsunternehmen "Lead Innovation Management" hat sich im Rechtsstreit mit der neu gegründeten Kommunikationsgruppe durchgesetzt
Das seit 2003 in Wien ansässige internationale Beratungsunternehmen "Lead Innovation Management" hat sich in einem Rechtsstreit mit der "Lead Leading Advisory Group" durchgesetzt. Dieser ist es ab sofort (Übergangsfrist bis 30.06. 2009) nicht mehr erlaubt, den Wortlaut "Lead" in ihrem Namen zu nennen, die Agentur-Gruppe hat sich außerdem verpflichtet, "Lead" aus dem Firmenbuch streichen zu lassen.
"'Lead' Innovation' hat sich von der erst kürzlich gegründeten Gruppe um Wolfgang Rosam und Dietmar Ecker in ihren Markenrechten erheblich verletzt gesehen und rechtliche Schritte prüfen lassen", so das Unternehmen in einer Aussendung. Jetzt habe man sich außergerichtlich geeinigt, bestätigt Michael Putz, Geschäftsführer der "Lead" Innovation, gegenüber etat.at: "Das letzte Wort ist gesprochen. Die Unterlassungserklärung ist unterzeichnet."
Die Kommunikationsgruppe "Leading Advisors Group GmbH" (Lead) von Rosam und Ecker setzt sich folgendermaßen zusammen: Gesellschafter sind Dietmar Ecker mit Ecker & Partner (25 Prozent), Wolfgang Rosam mit Change Communications (25 Prozent), Monika Langthaler und Christian Nohel mit brainbows (15 Prozent), Gregor Schönstein mit Public Interest (10 Prozent), Helmut Brandstätter mit BBC (10 Prozent), Peter Filzmaier mit dem Institut für Strategieanalysen (10 Prozent) und Sophie Karmasin mit Sophie Karmasin Market Intelligence (5 Prozent). (red)