Interview zur Nachlese

"Unter der Oberfläche ist nur Diktatur"

20. Mai 2009, 12:24
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    foto: dumitruciorici.com

    "Wahrscheinlich lässt sich die EU von der Regierung wie immer blenden"

Der Journalist Dumitru Ciorici hat im derStandard.at-Interview wenig Hoffnung auf einen Wandel in Moldau

Jede Stimme zählt. Was bei Wahlen im Allgemeinen zutrifft, passt auf die Präsidentschaftswahl in Moldau ganz besonders. Die seit 2001 regierende Kommunistische Partei (KP) des bisherigen Präsidenten Vladimir Voronin errang bei den umstrittenen Parlamentswahlen im April (derStandard.at berichtete) 49,5 Prozent der Stimmen, was ihnen 60 der 101 zu vergebenden Sitze im Chisinauer Parlament bescherte. Eine Stimme zu wenig: das Staatsoberhaupt der kleinen Republik zwischen Rumänien und der Ukraine wird seit jeher vom Parlament gewählt, wer drei Fünftel der Abgeordnetenschaft hinter sich schart, wird Präsident. Die fehlende Stimme soll bei der Abstimmung am 20. Mai aus den Reihen der Opposition kommen. Die derzeitige Ministerpräsidentin Zinaida Greceanii soll nach dem Willen der KP Voronin nachfolgen, der seinerseits nach dem Ausscheiden aus dem Präsidentenpalast auf dem Sessel des Parlamentspräsidenten Platz nehmen wird. Dumitru Ciorici, Gründer der regierungskritischen Nachrichtenplattform Unimedia.info, zeichnet im derStandard.at-Interview ein düsteres Bild.

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derStandard.at: Wie wahrscheinlich ist ein Wahlsieg der von der kommunistischen Parlamentsmehrheit nominierten Kandidatin am Mittwoch?

Dumitru Ciorici: Niemand weiß das. Offiziell haben die Abgeordneten der Opposition erklärt, sie würden keinen kommunistischen Präsidenten wählen, aber ob das tatsächlich so sein wird, kann derzeit niemand sagen.

derStandard.at: Wie soll es dann weitergehen?

Dumitru Ciorici: Laut Verfassung sind zwei Durchgänge zur Wahl des Präsidenten vorgesehen. Wenn die Opposition auch beim zweiten Mal die Stimme verweigert, gibt es Neuwahlen des Parlaments. Ob das nun eine Chance für die Opposition ist, ist sehr schwer zu sagen.

derStandard.at: Die Bilder der Proteste gingen vor einigen Wochen um die Welt. Nutzen oder schaden sie dem regierungskritischen Lager?

Dumitru Ciorici: Es wurden während der Demonstrationen zwei Regierungsgebäude beschädigt. Die Kommunistische Partei hat die völlige Kontrolle über die landesweiten Medien inne. Das hat sie genutzt um über ihre Kanäle die Nachricht zu verbreiten, die Opposition wäre an den Zerstörungen schuld. Auch wenn die Menschen in den größeren Städten über die Vorgänge bescheid wissen, verliert die Bevölkerung vor allem auf dem Land durch solche Bilder das Vertrauen in die Opposition. Es gibt also zwei Szenarien, was nach der Gewalt im April bei Neuwahlen passieren könnte, entweder die Oppositionsparteien legen stark zu, oder aber die verlieren wegen der Proteste viele der Sitze, die sie jetzt innehaben.

derStandard.at: Welche Auswirkung könnte ein Sieg der KP-Kandidatin auf Ihre Arbeit als Journalist und die Opposition als Ganzes haben?

Dumitru Ciorici: Es wird genauso weitergehen wie in den vergangenen acht Jahren unter dem kommunistischen Regime. Die Opposition wird überhaupt nicht eingebunden werden und keinerlei Möglichkeit haben, Einfluss auszuüben. Für unabhängige Journalisten wird es sehr schwer werden. Nach den Wahlen im April begann das Regime damit, unbequeme Reporter einzuschüchtern und zu bedrohen, unabhängigen NGOs wurde mithilfe der Finanzbehörden zu Leibe gerückt. Regierungskritische Medien stehen vor dem Problem, keine Werbeeinahmen mehr zu bekommen, weil die Regierung Unternehmer unter Druck setzt, kein Geld in unabhängige Zeitungen oder Websites zu investieren. Lizenzen von Radio- und TV-Stationen drohen nicht verlängert zu werden.

derStandard.at: Die Ereignisse in Moldau nach den Wahlen wurden mit den Umsturzbewegungen in Serbien, der Ukraine und Kirgistan verglichen. Ist das etwas dran?

Dumitru Ciorici: Es ist mir wichtig klarzustellen, dass die Leute, meist junge Menschen, in Moldau nicht von der Opposition gesteuert wurden, sondern von sich aus auf die Straße gegangen sind. Dazu haben sie Dinge wie SMS, Twitter und Facebook verwendet. Die Opposition hat die friedlichen Demonstrationen unterstützt und es gibt Hinweise, dass die Regierung bewusst die Gewalt und die Zerstörungen angestiftet hat, um die Opposition belangen zu können.

derStandard.at: Gibt es in den nächsten Jahren Hoffnung für die Opposition, an Einfluss zu gewinnen?

Dumitru Ciorici: Die nächsten Wahlen sind planmäßig erst 2013. Und ich sehe derzeit keine große Chance für die Opposition sich durchzusetzen, einfach deshalb, weil es ihr an den nötigen Instrumenten fehlt. Die einzige Hoffnung ist eine Einbindung in die europäischen Strukturen. Aber wahrscheinlich lässt sich die EU von der Regierung wie immer blenden. Nach außen hin sieht Moldau aus wie eine Demokratie. Unter der Oberfläche gibt es aber nur Diktatur. (flon/derStandard.at, 19.5.2009)

 

Zur Person:

Dumitru Ciorici (22) gründete 2007 die werbefinanzierte Nachrichtenplattform Unimedia. Während der Unruhen nach der Parlamentswahl im April stieg die Besucherzahl von täglich 7.000 auf 35.000 an. 

Links:

Unimedia

ThinkMoldova

Kommunistische Partei

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Posting 1 bis 25 von 41
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Der Alte vom Berge
21
20.5.2009, 10:38
Moldawien...

...sieht sich seit Jahren mit dem an Vehementz zunehmenden "Anschlussforderungen" Rumäniens konfrontiert.Diesen alten Knochen auszugraben erscheint wenig ratsam da die Situation um Transnistrien keineswegs als gelöst betrachtet werden kann.Rumänische Nationalisten sowie Teile diverser Nachrichtendienste und "Sicherheitsfirmen" welche von Letzteren gegründet wurden unterstützen die Bestrebungen Bukarests,das hier einem höheren Herren zu folgen scheint als "Brüssel",welches wiederum auf bilateraler Ebene vorgetragene Bitten Cisinaus um Vermittlung ignoriert.Die so genannten "Spontanaktionen" darf ma ruhigen Gewissens den Profis aus Bukarest sowie nationalistischen Sympathisanten der Anschlussforderung zuschreiben. Etwas plump, ned wahr ? ^^

pepitant
00
21.5.2009, 01:57
Etwas plump, ja,

allerdings kanns nach den bisherigen Erfahrungen der Menschheit der letzten paar Jahrtausende gar nicht plump genug sein, oder hat Propaganda irgendwann in der Menschheitsgeschichte versagt ?

Der Alte vom Berge
01
21.5.2009, 23:52
Drei der Guten Dinge...

...die meine Unwürdigkeit Anekeln sind Pauschalisierung,Apeasement und schlechte Propaganda.Sie haben völlig Recht,das Prinzip lehnt sich an Tucholsky an."Hauptsätze,Hauptsätze,und wieder Hauptsätze !" ...war die Antwort des Letztgenannten auf die Frage wie möglichst simpel Linien der breiten Masse Verständlich gemacht werden können.Dieses Prinzip der Vermittlung ruht auf oftmaliger Wiederholung schlichter Wortwahl.Die von Ihnen angesprochene Geschichte kennt Beispiele des Scheiterns von "Diplomatie" und Propaganda genug.Herauszustellende Beispiele des Scheiterns zwischen Antike...
http://www.youtube.com/watch?v=Q... re=related
...und Neuzeit finden sich im Ablauf zahlreich . Propaganda forciert den Willen zur Entscheidung. ^^

Lieber Freiheit in Armut als Wohlstand in Ketten!
40
20.5.2009, 09:54

ziehe die Diktatur des Guten der Demokratie vor ... aber da gute Menschen keine Politik machen ...

Eraser1
 
00
29.7.2009, 14:50
....können wir unbedacht über so einen Schmonzes schmunzeln.



lg

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 11:18
So etwas...

...wie "Gute Menschen" giebt es nach meinen Erfahrungen nicht. ^^

Lieber Freiheit in Armut als Wohlstand in Ketten!
11
20.5.2009, 11:57
wenn Sie ein guter Mensch wären, dann wüssten Sie wovon ich rede

gute Menschen machen keine Politik und streben in politischen Systemen nicht nach oben

für mich als guter Mensch ist völlig egal, wer an der Macht regiert, weil für mich ist macht an sich schon ein Verbrechen und ein guter Mensch strebt nicht nach Macht sondern nach Liebe, und versucht die Vorteile der Gemeinschaft über Liebe zu nutzen ... aber nicht liebenswerte (schlechte) Menschen können nur über Zwang (Macht) die lebensnotwendigen Vorteile der Gemeinshaft nutzen. Poltische Systeme wurden von schlechten Menschen initiiert und politische Systeme werden von schlechten Menschen am Laufen gehalten und die guten Menschen sind die einfachen ausgebeuteten Arbeiter ... aber wie soll es anders sein, als dass das Böse etwas schlechtes tut ...

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 13:43
Interessanter Standpunkt,...

...aber ohne Machtprinzip kein Hoheitsanspruch.

Hm...womit wir wieder bei Plato währen,der Herrschaft der Philosophen.

Das dreht sich seit Jahrtausenden im Kreis.

Der Versuch die Welt zu ändern ebenso, ned wahr ?

^^

Lieber Freiheit in Armut als Wohlstand in Ketten!
00
20.5.2009, 14:03
Was für hoheitsanspruch, versuchen Sie mal über den Kasten um ihren Kopf hinauszudenken!!

wenn es nur gute Menschen gäbe auf der Welt, dann gäbe es keine politischen Systeme, keine Grenzen, keine Verwaltung und vieles andere damit verbundene nicht ... denken sie das mal zu ende, dann kommen Sie drauf was uns die bösen Menschen antun und über die Geschichte angetan haben und in Österreich geht es am ungerechtesten zu, es ist kein Zufall dass Hitler hier seine Brutstätte hatte, es gibt niergends eine aufgeblähtere Verwaltung als hier, auf kosten der demokratischen Minderheit, die kapitalistisch ausgebeutet werden, etwa 30% der bevölkerung und diese Wählen FPÖ ... denken Sie mal darüber nach, ich hab Ihnen glaube ich genug Denkanstöße gegeben ...

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 16:47
Die Welt...

...besteht aber leider aus Dreck.

Habe die Ehre, ih geh a bisserl Spazieren. ^^

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 14:48
Die Welt...

...ist nun mal aus Dreck gemacht. Die Alten Welt hat sowohl durch die überstürzte Aufnahme der Staaten des Baltikums als auch jener an der südöstlichen Peripherie schwer gelitten,da wieder besseres Wissen und Gewissen über schwere Defizite der Anwärter hinweggesehen wurde um möglichst eifrig den Interessen Washingtons und der Hochfinanz nachzukommen.Nun schickt sich "Brüssel"
an jene durch die NATO kaum als abgesichert zu bezeichnenden Regionen Vorder-und Zentralasiens mit Steuermilliarden zu verwöhnen um neben dem Ziel den Handlungspielraum des globalen Kapitalismus zu erweitern den alten Traum des "Westens"
vom "Ring of Friends" zu verwirklichen. Sans ma ned bös, aber a expandierendes Friedensproject schaut anders aus, ned wahr ? ^^

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 13:25
Das Gute...

...wie das Böse ist abhängig von der Standpunktfrage des Einzelnen und somit der "Wahrheit" unterworfen die bekanntlich gestaltet werden kann.Wirklichkeit aber ist lediglich jene Sicht der Dinge auf welche sich die Mehrheit der Betrachter einigt,ebenso verhält es sich mit der Wahrheitsfindung.Weder über das Gute noch über das Böse giebt es eine Konsensebene,der Mensch handelt nur in Seltensten Fällen gegen die Harmonie des umfelds,noch Seltener aus Motiven jenseits des Wunsches sich selbst zu Erhöhen.Ich möchte mich Ihnen anschliessen das Zufriedenheit,Bescheidenheit,Liebe für den Einzelnen Zuflucht darstellen,die Masse aber auf eine statistische Grösse reduziert die gesteuert werden kann. Ewig beherrscht sind die Genügsamen, ned wahr ? ^^

Lieber Freiheit in Armut als Wohlstand in Ketten!
00
20.5.2009, 13:56
Das Böse kann man sehr wohl absolut und allgemeingültig definieren:

und zwar über die Verletzbarkeit des Menschen. Was verletzbar ist bezeichnen wir als Leben. Böse ist jemand, der einen anderen verletzt. Eine Verletzung kann man allgemeingültig definieren: als die Einschränkung der Freiheit der über sein eigenes Leben uneingeschränkt selbst zu entscheiden. Pol. Systeme haben aber keinen anderen Zweck, daher sind politische Systeme ausnahmslos böse!!!

Aber leider gibt es machtsüchtige Psychopathen, für dessen Unverletztheit die verletzung von anderen Menschen notwendig ist. Diese Psychopathen verletzen hauptsächlich über strukturelle Gewalt, also indem sie sich zum Beispiel bereichern, andere Menschen ausbeuten, versklaven etc ... Kapitalismus ist eine Form der Sklaverei, also die Freiheit des Bösen ...

Der Alte vom Berge
00
22.5.2009, 23:11
Dem Einzelnen,...

...wie erwähnt, steht es frei zu Wählen. Definition ist Ansichtsache, ned wahr ? ^^

Lieber Freiheit in Armut als Wohlstand in Ketten!
00
23.5.2009, 12:34
und wem soll ein Anarchist wählen?

Politik machen nur schlechte Menschen, schlechte Menschen streben im politischen Machtsystem nach oben, man kann also nur schlechte Menschen wählen, wenn soll ihrer Meinung nach ein guter Mensch wählen. Macht ist die Möglichkeit jemanden zu irgendetwas zwingen, ein guter Mensch will niemanden zu irgendetwas zwingen ... Was ist der Unterschied zwischen einer Demokratie in dem der schlechter Mensch sich durch Lügen wählen lässt, zu einer Diktatur, wo der schlechte Mensch sich gar nicht wählen lässt. Da ist die Diktatur zumindes ehrlicher, finden sie nicht. Was ist an einer Wahl als frei zu bezeichnen, wenn die zu wählenden nur schlechte Menschen sind, aber diese schlechte MEnschen freuen sich sogar, wenn die guten Menschen nicht wählen gehen.

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 23:56
Macht...

...ist nicht Teilbar,sie wird ebenso schnell Verliehen wie sie Genommen wird.Die Welt...

http://www.youtube.com/watch?v=yLOUltYDxms

...ist nicht genug für Jene die Ihren Blick über die verbotene Linie zu Heben wagen Bereit sind,Autorität zu akzeptieren mit Ablehnung begegenen. Zur Verleugnung der verstandenen Welt bereit zu sein heisst sie zu Verachten, ja zu Verdammen als Hemmschuh der natürlichen Entwicklung. Die Konformität des Einzelnen ist Basis und Kontrolle zugleich das System zu stärken um gesetzte Ziele zu Erreichen welche unter demokratiepolitischen Aspekten [in Zeiten wie Diesen] nur noch als Verwerflicheit zu bezeichnen sind.
Ist Das die Union ? Ist Das dem Gedankengut der Gründer anzugleichen ? NEIN, ned wahr ? ^^

Der Alte vom Berge
00
20.5.2009, 23:17
Kapitalismus...

...ist Bestandteil der Veränderung.Zu Glauben das Washington auch nur Eine strategische Position aufzugeben Bereit ist der Irrtum.Das Ringen der gestaltenden Kräfte hat jene Dimension erreicht die nötig ist Aufbrüche zu Gebähren deren Resultat constructiver Bewertung zuzuordenen ist.Das Terrainè dem Kapital zu überlassen ist meine Sache nicht,es lohnt sich für ein freies Europa zu kämpfen denn die Individualität des Individuums lässt sich durch die gängigen Parameter nicht kontrollieren,geschweige denn Beherrschen.Sollte politische Dominanz in Europa tatsächlich zur Bestimmung des Schicksals ignorierter Millionen werden wird das Zirkelspiel nicht ausreichend Potential entwickeln Sezessionsbewegungen entgegen zu wirken. We dont surrender. ^^

Der Alte vom Berge
00
21.5.2009, 00:01
Der Krieg...

...ist wieder auf dem Tisch. ^^

http://i42.tinypic.com/2mci0y.jpg
11
20.5.2009, 09:18
kesses photo vom "dissidenten" ...

war er da noch jünger und brauchte das geld ???

mfg

papst benedikt
13
20.5.2009, 09:09

muss eine seltsame diktatur sein, wo das staatsoberhaupt (=der diktator) auf stimmen der opposition angewiesen ist, um gewählt zu werden...

nAK
01
20.5.2009, 00:17
Ham halt wieder die falschen gewonnen.

Privatisieren wahrscheinlich nicht genug.

birdy23
18
19.5.2009, 22:30
"Unter der Oberfläche ist nur Diktatur"

dachte schon es geht um die EU und sie sind auch entlich draufgekommen..ahhh wieder nix...wie schade!

raff1
01
19.5.2009, 22:57
Wie?

...entlich draufgekommen...
Meinen Sie, dass jemand mit Gedankengängen einer Ente auf solche Schlussfolgerungen kommt?
:)

Raptor Jesus
00
20.5.2009, 10:25
Wie heißts so schön

Ente gut, alles gut.

birdy23
01
19.5.2009, 23:07
ich denke.. nicht! Ungefähr so wie unsere Politiker eben!

Die ÖVP EU-Wahl werbungsplakate machen mir fast mehr Angst als die von der FPÖ!
Richtige gehirnwäsche plakate was die da aufgestellt haben! -pfui pfui, und auf wiedersehn demokratie!:(

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