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Hannes Müllner meint wohl wirklich eher das Gegenteil, von dem was er gesagt hat, also "Soziologismus" bzw. dass die Gender-Anhängerinnen meinen, alles sei "sozial konstruiert", was natürlich ebenso ein Unsinn wie Biologismus und Sozialdarwinismus ist.
Die Wirklichkeit liegt irgendwo dazwischen.
...nicht genau das Gegenteil von biologistisch?
sex (biologisch) und gender (gesellschaftliches Rollenbild der Geschlechter)...
Die Grünen bekritteln die soziale Rolle der Frau (in vielerlei Hinsicht) und nicht, dass Sie einen Penis haben und ihre Freundin eine Vagina, Herr Müllner.
dass Sie sich da nicht so gut auskennen...
Und gehe mal davon aus, dass er - auch wenn ich das so formuliert selbst für übertrieben halte - ein möglicherweise nach wie vor vorhandenes, fragwürdiges Verhältnis zu Lorenz bei den Grünen gemeint hat. Zumindest hoff ich, dass das so gemeint war :-)
"Die Grünen haben ein übergeordnetes biologistisches Weltbild"
das ist ein etwas heikler vorwurf, denn unter einem übergeordneten biologistischen weltbild verstehe ich eher ansichten, wie sie z.b. ein konrad lorenz in den 1940er jahren vertreten hat.
mir ist deswegen nicht ganz klar, was herr müllner mit diesem vorwurf aussagen möchte...
"Mit dem Begriff Biologismus (...) werden philosophische und weltanschauliche Konzepte bezeichnet, welche die Wirklichkeit, insbesondere menschliche Verhaltensweisen oder gesellschaftliche Zusammenhänge, vordringlich durch biologische Gesetzmäßigkeiten zu erklären versuchen. Gelegentlich wird als Folge hiervon auch eine entsprechende Ausgestaltung gesellschaftlicher Verhältnisse angestrebt."
Beispiel: Der Möchtegern-Sozialdarwinismus der Nazis, wo die SS "schlechte Elemente ausmerzen" und so dem "Volkskörper" als "Immunsystem" dienen sollte. Wer den Grünen sowas vorwirft, ist ahnunglos oder inkompetent.
ich glaub den Sozialdarwinismus der Nazis wird er den Grünen kaum vorwerfen. Und ob man den Grünen generell Biologismus vorwerfen kann weiss ich nicht - da müsste der gute Mann seine Vorwürfe einmal ein wenig konkretisieren. Spekulieren kann man viel.
Ich würde sagen die Grünen verstricken sich immer mehr in ihrer Ideologie und achten immer weniger auf pragmatische Lösungen, den Wählerwillen oder die Tatsachen.
Oder kürzer: Bei den Grünen macht sich der Realitätsverlust breit.
Aber "übergeordnetes biologistisches Weltbild"???
Does not compute.
Eine sehr scharfe Analytikerin, die Frau Schmidt. Sie brauchte nur von 1973 bis 1993 um zu erkennen, dass die FPÖ ein indiskutabler und unappettitlicher Haufen von alten und neuen Nazis ist. Was für eine geistige Leistung in nur 20 Jahren! (in denen sie sich in dieser Partei sehr wohl gefühlt hat)
Ist das derselbe "Mir san ois"-Schwachsinn, an dem das LSF schon mehrmals gescheitert ist?
Man kann IMO nicht gleichzeitig den wirtschaftsliberalen Steuerabschaffern, Regulierungsentfernern und Gewerkschaftshassern den Speichel lecken und zugleich auf die Stimmen der Gesellschaftsliberalen hoffen. Die Wirtschaftsliberalen sind meiner Erfahrung nach nämlich oft erzrechts, die gesellschaftsliberalen eher links.
"Mir sin Mitte" ist da der IMO feige und zum Scheitern verurteilte Versuch, beiden zu gefallen.
das LIF war auch nichts rechts. man kann sehr wohl zu verschiedenen themen unterschiedliche einstellungen vertreten.
wirtschaftsliberal zu sein, heißt übrigens nicht zwangsläufig, gewerkschaften zu verachten und managern den speichel zu lecken.
Ein Vertrag ist etwas, das von zwei Vertragspartnern freiwillig geschlossen wird, und das für beide Vertragspartner vorteilhaft ist. Eine Ware kaufen Sie nur (Kaufvertrag), wenn Sie Ihnen wichtiger erscheint, als das Geld zu behalten. Mit der U-Bahn fahren Sie dann (Beförderungsvertrag), wenn Sie lieber nicht zu Fuß gehen wollen. Niemand kann sie dazu zwingen, im Gegensatz zur Besteuerung, die mit einer Strafandrohung verbunden ist.
Links ist der Nanny-State, Kontrolle, Enteignung und Bevormundung, rechts sind Bürgerrechte, Eigenverantwortung und Freiheit.
ich kann mit diesem Links-Rechts-Schema auch nicht viel anfangen. Deswegen seh ich den Liberalismus auch nicht in der Mitte, weil das erst dieses Schema anerkennt. Man soll schauen welche Ansichten sich im Liberalismus zuhause fühlen, und die dann kritisieren.
wenn es neben rechts (konservativ) und links (sozialistisch) auch ein oben (besitzend) und unten (arm) gibt wird die frage viel interessanter ... aus dieser zwei dimensionalität dann eine dreidimensionalität machen (neophob / neophil) haben wir eine möglichkeit gefunden uns halbwegs zeitgemäss zu positionieren, oder?
hier wäre mir mitte - mitte - neophil am liebsten ;)
und weil ihr genau so wirkt bekommt ihr diesesmal meine stimme ...
der müsste gehen:
http://img527.imageshack.us/img527/21... /julis.png
ich habe auf der internetseite von julis diesen link ins gästebuch gestellt, mit der bitte um eine wirkliche antwort.
alles was geschah, ist, dass mein beitrag gelöscht wurde.
das war s mit meiner stimme, die ich diesesmal wirklich nicht den grünen geben wollte ...
das wäre so wie wenn eine GRÜNE politikerin einen NEONAZI heiraten würde und dann sagen würde: hier muss man politisch/menschlich trennen.
für mich allemal unglaubwürdig!
im übrigen: er hat die frage nicht beantwortet!
ich versteh nicht warum das Heuchelei sein soll. Das eine sind die Ansichten gegen die man eintritt, das andere sind die Menschen, mit denen man eventuell einen freundschaftlichen Umgang pflegt. Irgendwie sollte man das dann doch unterscheiden können.
Da gibt es aber schon einen Unterschied: Jeder meiner Freunde darf politisch so ausgerichtet sein, wie er will, wenn jemand aber politisch dem extremen Rand angehört, dann kann ich ihn sehr wohl deswegen verachten - insbesondere wenn er einer Burschenschaft angehören sollte!
Also bitte - was isn da dabei, wenn man mit wem Bruderschaft trinkt (das meint doch heute wohl kein Mensch mehr ernst). Im Suff tut man vieles, was man lieber nicht getan hätte. Im Suff, bei Studentenfestln und Feiern verschwimmen Kategorien wie rechts und links. Da gibts nur noch angsoffn oder weniger angsoffen. Vom RFSler über den CVer über die KHG und die GRAS kannst mit allen Bruderschaft trinken, nach der Reihe und solang keiner ein Foto davon macht, wird dir auch keiner böse sein.
"Ich find Sie ja super nett, Herr Nachbar; dass Sie den Holocaust leugnen verabscheue ich zwar, aber Sie find ich super"
Fällt dir was auf?
Normale Menschen spucken solchen Leuten bestenfalls ins Gesicht und werfen sie raus. Es gehört schon einiges an Charakterlosigkeit dazu, mit den angeblichen Erzgegnern Verbrüderungsrituale zu zelebrieren.
Der Schrangl hat den Holocaust geleugnet, und die Raising hat gemeint sie würde ihn trotzdem super finden. Echt? Kannst das auch irgendwie belegen?
Abgesehen davon würde ich einem Holocaust-Leugner nicht ins Gesucht spucken, und ich könnte mir auch vorstellen mit einem befreundet zu sein. Das muss natürlich nicht jeder so halten, steht jedem frei.
"würde ich einem Holocaust-Leugner nicht ins Gesucht spucken, und ich könnte mir auch vorstellen mit einem befreundet zu sein."
Sehen Sie, das ist eben der Punkt! Einen "Holocaust-Leugner" kann ich nur verabscheuen. Seine Ansichten UND den Menschen, der diese "Ansicht" vertritt! (Dieses Leugnen ist im Übrigen ja keine Meinung, sondern im besten Falle ein Irrtum, in den meisten Fällen vertreten von Vollidi****)
Und warum kann ich nicht zumindest versuchen, einen "Holocaust Leugner", so mir einer begegnet, in einer Diskussion zu überzeugen, daß er einem (gefährlichen) Irrtum unterliegt ??
Das soll schon mal funktioniert haben.
Vielleicht kann man so wenigstens manche Menschen wieder "ins antifaschistische Boot" holen.
Ich halte das für die aufwändigste, aber einzig wirkungsvolle Methode, den wirklichen faschistischen Hetzern den Boden zu entziehen.
Den Versuch isses sicher wert.
mfg
H.M.
aber die meisten Leute haben nix gegen das Kiffen oder gegen das Schwarz fahren oder schwarz Radio hören, etc... Weil du gar so auf Gesetze pochst, mein ich.
Und ich denke, man kann den RFSlern viel vorwerfen, aber Holocaust leugen, das trauen sie sich dann doch nicht.
Ob Schrangl den Holocaust leugnet, kann ich nicht beurteilen, das will ich ihm auch nicht unterstellen.
Allerdings meine ich, dass ein Österreichpatriot einem deutschnazionalen Burschenschafter-Extremisten zB den Händedruck verweigern sollte und sich auch sonst von dieser Bagage so fern wie möglich halten muss.
Freundschaft zu Holocaustleugnern? Wer einen Funken Anstand hat, findet dies IMO unmöglich.
Aber na gut - du stellst dich aber wenigstens nicht hin und behauptest, gegen Verhetzung und Antisemitismus aufzutreten, während du Freundschaften mit Verhetzern und Rassisten pflegst, oder?
Und ob ich gegen Verhetzung und Antisemitismus auftrete. Ich weiss allerdings nicht ob einer meiner Freunde ein Verhetzer oder Rassist ist. Klarerweise würde ich ihm meine Meinung dazu kundtun.
Ich weiss trotzdem nicht warum ich nicht mit einem Holcocaust-Leugner befreundet sein könnte.
Und da ich keine deutschnationalen Burschenschaft-Extremisten kenne, würde ich es gerade deswegen interessiert finden, mal einen kennen zu lernen.
... wollen die Julis unbedingt alle Fehler wiederholen, an denen das Lif schon mehrfach gescheitert ist?
Zigarrenfraktion: Eiskalte Wirtschaftszombies, für Abschaffung von Steuern, Arbeitnehmerrechten und Kündigungsschutz
Jointfraktion: rosarote Brillen und händchenhaltend mit schwulen Immigranten gegen die Krone demonstrieren
Passt super zusammen, oder?
also ich kann mir das schon vorstellen. Als Mensch, der durchaus einige Dinge betreffend Steuern und Arbeitnehmerschutz (in die wirtschaftsliberale Richtung) ändern würde, würde ich mich trotzdem freuen, wenn homosexuelle Partnerschaften den heteros. gleichgestellt werden würden und die Kifferkinder hin und wieder mal legal einen Jo rauchen dürften. Das geht schon.
Arrogant nicht, aber es zeugt von einem ziemlich auf der Strecke gebliebenen Politikverständnis.
JuLis wollen lt Wahlprogramm die "strikte und unbedingte Einhaltung der Maastrichtkriterien" und ein "Lernen von der Krise" - ich lerne von der Krise, dass die Absicherung des Sozialstaats jetzt so wichtig ist wie noch nie. Und das wird bei 3% Neuverschuldungsrate in der Mitte einer Rezession ein bisschen schwierig.
Wer solche Forderungen hat, sollte nicht den Anspruch haben, als sozialliberal bezeichnet zu werden!
wenn die regierung endlich die 100ten mrd die in der verwaltung der länger und pensions- bzw krankenkassen versumpfen nutzen würde.
stattdessen schmeißt man halt geld auf pump raus um ja nicht die eigene klientel zu treffen
wird uns vermutlich die nächsten jahre gerade im sozialbereich schwer treffen.... dass ÖVP und SPÖ seit Jahren nicht dazu in der lage sind das total marode gesundheitswesen und die kosten für bürokratie zu senken, wird gerne vergessen. das derzeitige krankenkassensystem muss dringend reformiert werden. das ist aber immer noch sache der nationalstaaten. investieren in die wirtschaft und investieren in die kaufkraft sind zwei unterschiedliche ansätze. zahlen, werden die schulden, die der staat jetzt macht wir und unsere kinder. Österreich versucht immer nur zu retten, anstattt vorzubauen und zukunftsweisende Reformen zu gestalten.
ein festhalten an den 3% und sozialliberalismus schließen sich für mich keineswegs aus. man könnte ja endlich mal die reichen mehr besteuern und damit das defizit bei unter 3% halten. das wäre in meinen augen durchaus sozialliberal.
ich halte defizitvermeidung oder maximal ein ganz geringes defizit in krisenzeiten für wichtig (zum einen, um nicht schulden für die zukunft anzuhäufen, und zum anderen, um eine vorbildfunktion für die bevölkerung zu erfüllen) - nur halt nicht zum preis von einsparungen bei den sozial schwächeren, sondern durch mehreinnahmen aus steuern für die wohlhabenden.
wenn man mit jemandem so intensiv zusammenarbeitet, wie das wohl bei den zwei prominentesten vertretern einer partei der fall sein wird und man sich auch generell "gut genug" kennt, dann wird man bei so einem gerücht ja wohl sofort nachhaken?
vielleicht nehm ja nur ich dieses thema so ernst (das sollte allerdings für liberale personen selbstverständlich sein...), aber würde so eine anschuldigung gegen einen meiner freunde (oder auch nur einen guten arbeitskollegen) existieren, würde ich diese person das nächste mal, wenn ich sie treffe, sofort fragen, was es damit auf sich hat...
http://img527.imageshack.us/img527/21... /julis.png
meine bitte nach einer wirklichen erklärung dafür auf der gästebuchseite von julis wurde übrigens gelöscht.
eigentlich hätte ich mir sogar trotz dieses bildes vorstellen können, sie zu wählen, jetzt mit sicherheit nicht mehr.
... und immer noch keine offizielles statement. das mit der zensur der gästebucheinträge hab ich auch auch selber noch getestet und es stimmt. mein kommentar enthielt nichtmal irgendwas beleidigendes, aber offensichtlich war das verlangen einer erklärung für dieses foto grund genug, um meinen eintrag zu löschen.
sehr enttäuschend. somit kann man sichs als liberaler mensch dieses mal überlegen - wählt man heuchler, die möglicherweise connections zur rechtsextremen szene haben oder tendenziell männerfeindliche leute, bei denen ich mich nicht gerade wetten trauen würde, dass sie weniger dreck am stecken haben, aber vielleicht davon einfach weniger an die öffentlichkeit dringt.
Den menscheinfeindlichen "Turbo" erhält der Kapitalismus durch den Staat. Staatliches Papiergeld, staatliche eingriffe, öffentlicher Strassenbau, öffentliche Gehirnwäsch.. äh Schulsystem.
Der "Anarchokapitalismus" von Rothbard und Hoppe entspricht ziemlich genau dem "menschlichen Maß" von Leopold Kohr. Klein, überschaubar, die Menschenrechte (inklusive dem Recht auf Eigentum) respektierender Individualismus.
There is no Governement like No Government!
nur weil einige im Altgriechischen nicht ganz sattelfest sind.
Herrschaftslosigkeit (Anarchia) und Kapitalismus ist für mich ein totales Oxymoron, denn nichts bildet die perversen Macht- bzw. Herrschaftsstrukturen in der menschlichen Gesellschaft so wunderbar ab, wie der Kapitalismus.
Soviel dazu...
Anarchie ist ein meiner Meinung nach niemals zu erreichender Idealzustand. Viel interessanter ist die Tatsache (und ich denke dabei auch an Kants Vernunftbegriffe), dass dieser Begriff dann überhaupt gedacht werden kann, aber das würde wohl zu weit führen... :-)
ich seh nicht warum man als Liberaler der Meinung sein müsste, der Markt könne nie versagen. Oder kommt mich jetzt gleich der Hayek holen? Das mit möglichst wenig Zügeln ist was anderes, weil ich durchaus sagen könnte es sollten möglichst wenig Zügeln sein, aber es sind durchaus Zügeln notwendig, auf die man nicht verzichten sollte.
weil einige Teile des Marktes zur nicht oder nicht gut funktionieren, hat er noch lange nicht versagt. Im Gegenteil, er zeigt auf , was er so nicht mehr braucht. Es sind, im gegensatz zur allgemeinen meinung nicht alle teile vom Markt Verlierer. es gibt auch gewinner. Die Wirtschaft bewegt sich immer auf und ab, das ist ganz normal
Genau so etwas sollte nämlich nach div. Neoliberalen Theorien nicht passieren. Noch schlimmer: Ohne den pösen, pösen Eingriffen div. Staaten wäre es zur totalen Katastrophe gekommen.
Sorry, aber du hast keine Ahnung.
kommt wohl drauf an was man unter einem Versagen des Marktes versteht, und dazu müsste man klären wie ein erfolgreicher Markt aussehen soll. Wenn denn Begriffe wie Erfolg und Versagen hier wirklich passen.
Natürlich könnte man sagen dass es hier eine ganze normale Marktentwicklung gibt, wenn Betriebe scheitern und eingehen, aber ich glaub die Leute die ihre Arbeit verlieren wird das kaum beruhigen. Wenn man nur von Erfolg redet wenn alle reicher werden, dann wäre das allerdings auch unrealistisch.
Möglicherweise reichen ja auch Standard-Postings nicht ganz aus um solche Fragen zu klären... ;-)
Wie wär's damit, endlich einmal vom Versagen des Staates zu reden. Und von seiner Rolle, sich einzumischen, den Wettbewerb zu verzerren, Kartelle zu bilden, zuzulassen und zu schützen und SO den "Markt" versagen zu lassen.
Die Reden vom Marktversagen alleine sind sowieso alle tendenziös.
ich versteh nicht was dich daran so stört. Ich seh da keinen wirklich grossen Unterschied. Ein Unterschied könnte allerdings schon sein wenn man "dürfen" eine moralisch/ethische Komponente zumisst. Darum finde ich eigentlich auch "können" besser, weil es mehr nüchtern betrachtet zuviel Nachteile hätte, wenn man gewisse Bereich privatisieren würde.
Landungstruppen ? Fallschirmspringen ? Oder reicht bei Militärischen Fahrzeugen der Vorwärtsgang ?
Solche Aussagen sind immer ... na ja ein bischen lächerlich. Eine unterscheidung von "angriffsarmee" und "verteidigungsarmee" kann es nur in der doktrin geben, niemals in der bewaffnung.
Angriffsarmee = hauptsächlich offensiv orientierte Armee, sowohl was Ausrüstung als auch Mannstärke angeht. Die US-Armee ist im Vorwärtsgang kaum zu stoppen, ihre Schlagkraft und Reichweite ist gewaltig und verfügt über knapp 1,5 Mill. Soldaten (ohne Reserve). Die Probleme die sich aus sowas ergeben sieht man deutlich im Irak oder Afghanistan. Wenn man nur über brachiale Vorschlaghämmer verfügt wirds mit der Feinmechanik schwierig. Hier kann man zum Beispiel die Luftüberlegenheit nicht ausspielen ohne erhebliche zivile Opfer in Kauf nehmen zu müssen - selbes Problem kann man auch bei den israelischen Streitkräften beobachten! Sie sind nicht auf Defensivaufgaben oder Bürgerkriegseinsätze eingestellt, das hat auch was mit dem Gerät zu tun.
... eine EU-SS? Ja, klar, warum nicht? Sonst noch Wünsche?
Außerdem, ein Militär das einem öffentlichen Gremium untersteht? Wie soll das funktionieren? Jeder dritte Tag wird verteidigt, weil die EVP das will, jeden ersten und zweiten Tag wird angegriffen, weil die Sozis das wollen und fällt der zweite Tag auf einen Donnerstag bestimmen die Liberalen die Taktik. :-))
si tacuisses ...
Ist ja ok wenn man die JuLis nicht mag oder generell was gegen Liberalismus hat, aber EU-SS? Da muss man schon ganz tief in die Senkgrube greifen um solchen Blödsinn rauszuziehen. Übrigens untersteht fast Jede Armee in einigermassen Demokratischen Ländern einem öffentlichen Gremium, zumeist einem Parlament oder einem Senat - den Oberbefehl hat meist ein Präsident, anwenden kann er diesen zumeist aber nur wenn er von einem Gremium den "Auftrag" dazu erhält.
Wenn du geschwiegen hättest wär nicht sovie Blödsinn rausgekommen!
Ich habs nicht so verstanden: 'Wir wollen ums gleiche Geld mehr Schlagkraft' sondern so: 'Wir wollen um weniger Geld die aktuelle Schlagkraft und den Rest in Soziales/Bildung stecken' - was durchaus sinnvoll ist. Wozu gebe ich für einen gewissen 'Schutz' viel zu viel Geld aus?
Das ist ein frommer Wunsch, aber einen förderalen Bunesstaat aus der EU zu machen zeugt schon von einer gewissen Naivität. Abgesehen vom fehlenden Staatsgründungswillen scheitert die EU ja katastrophalerweise schon am Streben nach einer Verfassung.
schon mal überlegt, dass die derzeitigen eu-gesetze die ratifizierung aller länder voraussetzen, dass viele eu staaten eine verfassung verhindern, obwohl es die einzig richtige variante wäre. zurzeit ist die Eu aufgrund ihrer Verträge unglaublich schwerfällig und praktisch unfähig sich zu bewegen. die verfassung endlich durchzubringen würde mehr bürokratie, mitsprache und transparenz schaffen. hoffen wir das Beste
Da es bei den Parlamentsparteien immer schwieriger wird, auch nur das geringste Übel zu finden, sollte man die Partei wählen mit der man am meisten übereinstimmt, auch wenn sie es wahrscheinlich nicht ins Parlament schafft.
Nur weil man den Status Quo nicht auf Anhieb ändern kann, sollte man den Versuch nicht unterlassen.
Dumme Frage, gute Antwort!
Was soll dieses Ja/Nein?? Gerade auf derart komplexe Thematiken? Licht an Ja/Nein?
Diese pausenlose Polarisation zur Befriedigung des Binärdenkens ist der Gipfel der Kontraproduktivität. Diese Unkultur, die im Grunde nur ein Deckmäntelchen der Gesprächsverweigerung darstellt, kann und wird keine brauchbaren Resultate bringen. Allein Wörter wie "bedingungslos" und "ersatzlos" zeigen mir eindeutig dass hier jemand Antworten wollte die einfach und billig zerpflückt werden konnten. Das ist sauber billig!
Nur könnten wir Raps für Biodiesel oder änliches Anbauen anstatt es zu dumping Preisen im Ausland zu verkaufen. Weiters sollte keine bestimmtes Produkt gefördert werden, sondern die sollte durch dem Markt geregelt werden.
Genau das ist das Problem. Wieder nur ein lauwarmes Süppchen dass von irgendwo daherkommt und sich liberal schimpft. Die Zeichen der Zeit hat nur der erkannt, der endlich diesen Kuschelkurs hinter sich lässt.
Vor kurzem ist mir diese deutsche Partei www.parteidervernunft.de untergekommen. DAS ist eine liberale Partei!!!
Ich finde es immer schön wenn man Fehler, Missstände und dgl. aufzeigt und meint ja da muss was getan werden; gleichzeitig viel bla bla von sich gibt aber in Wirklichkeit keine Lösung / keinen Ansatz zur Lösung anbieten kann.
So gesehen ja ich bin auch für den Weltfrieden :)
Freie Bildung vom Kindergarten bis zum Doktorat? Für alle gratis? Für 'Arme' gratis? Für 'Leistungsträger' gratis? Bedingungsloses Grundeinkommen - schon durchgedacht und was ist dabei herausgekommen?
Agrarsubventionen - Abschaffung führt zu Abhängigkeit vom Ausland - akzeptiert? gewünscht?
Tobin Tax - warum überholt? Welche alternativen Steuersysteme, die Spekulation etc. einschränken und besteuern?
Die Antworten sind schon ein bissl wischi-waschi, da hab ich mir mehr Klarheit erwartet.
Ich zum Beispiel. Wenn jemand meint komplexe Thematiken auf einen Dreizeiler zusammenfassen zu können ist er mir schon suspekt. Das ist zumeist markiges S/W Geplärr die als Fassade für potempkinsche Inhalte dient. Mir ist es weitaus lieber, weil auch ungleich glaubwürdiger, der auf eine billigsdorfer Ja/Nein Frage wahrheitsgemäß antwortet dass man das nicht einfach so beantworten kann als jemand der sich lohengrinsch in die Brust wirft und ein Stehsätzchen schmettert damit der Urnenpöbel sich von der Bringschuld der Information befreit fühlt!
Jahrzehnte "freien" Studierens haben die Unterschicht nicht in höhere Positionen geschwemmt, aber haben es für die Reichen wirklich angenehm gemacht.
Der österreichische Sozialstaat ist ein Sonderfall, wo es sich an sich Vermögende mit einem Haus und guten Jobs nicht leisten können, für das Studium der Kinder Geld wegzulegen, wenn sie gleichzeitig auf Urlaub fahren wollen, aber mit dem freien Studium holen wir uns nur alle anderen rein ins Boot, und die Unis gehen unter.
Relativ hohe Gebühren gemeinsam mit einer Aufnahmeprüfung und Vorbereitungskursen an den Unis wären zusammen mit neuen Baccalaureatsinstitutionen und einem vernünftigen Stipendiensystem sinnvoll.
Wie er richtig sagt, braucht das eine Diskussion und v.a. Veränderungswillen
sonderlich ergiebig sind die antworten nicht, das stimmt schon. aber ich gebe daran nicht so sehr dem müllner die schuld, sondern den fragen - zu viele in einem verpackt, und mit "ja" oder "nein" kann man das alles halt wirklich nicht beantworten, wenn man's ernst nimmt.
"freie bildung für alle" ist genauso eine floskel, darauf wird niemand mit "nein" antworten. man muss sich halt die frage stellen, wer gemeint ist und ob es nicht fairer ist, wenn die, die sich's leisten können, dafür auch einen beitrag leisten (nur als beispiel von mehreren möglichen).
und bei einigen sachen bin ich eher auf der liberalen als auf der grünen schiene.
aber eines gibt mir zu denken:
http://img527.imageshack.us/img527/21... /julis.png
grün wählen, auch um ein zeichen gegen rechts zu setzen macht immer noch sinn.
Zwar nicht überall allzu konkret, aber in den meisten wichtigen europäischen Fragen stimme ich mit den JuLis komplett überein. Außerdem gibt es für mich aktuell eh keine andere Alternative.
ps: Ich rechne auch nicht mit einem allzu hohen Ergebnis, will meine Stimme aber trotzdem nicht bei den anderen Parteien sehen.
Meine Stimme haben sie... die Grünen haben für diese Wahl leider ausgespielt mit dieser horrend niedrig angesetzten Vermögenssteuer.
Weiters sind die JuLis die einzige Partei der ich es abkaufe wenn sie smilies in ihren postings verwenden ;)
Weil die Grünen wähl ich nicht mehr solang sie sich nur Randgruppen kümmern/solang Glawinschikow&co am Ruder sind.
Die Roten bei einer EU-Wahl - nicht nach dem Kronebrief.
Die VP nicht mit Strasser als Spitzenkanditaten.
Ob die Stimme damit verloren is, ist in dem Fall zweitrangig.
Wer laut sagt dass die Grünen schon langsam in ihrer eigenen Welt leben ist natürlich ein Rechter.
Ich hab' die Grünen ein paar Mal gewählt, bis mir klar wurde, dass die genauso abgehoben sind wie Schwarz Rot Blau oder Orange.
Wer gegen Nachhaltigkeit, Basisdemokratie, Gleichstellung, Feminismus und Umweltschutz (Reihung willkürlich) ist, und auch nicht davon überzeugt werden kann, wird sich eben in den Grünen nicht wiederfinden. Umgekehrt würden die Grünen aufhören, die Grünen zu sein, wenn sie diese Werte aufgeben, um mehr Leuten gefällig zu sein.
Das hat nichts mit Engstirnigkeit zu tun, gewisse grundsätzliche Ideale zu haben ist einfach Voraussetzung für eine Partei an sich - natürlich gibt es Parteien, die wie ein Unternehmen alles tun, was gefällt, aber deren Gesichtslosigkeit kommt meist nur so lange gut an, wie sie ohne Verantwortung sind.
"Nachhaltigkeit, Basisdemokratie, Gleichstellung, Feminismus und Umweltschutz"
wie wärs mit themen wie einkommensgerechtigkeit, modernisierung des sozialstaats, gesellschaftliche integration, bildung etc ???
sie sind symptom für das problem der grünen, die in ihren grabenkämpfen und verfehlter kommunikationspolitik kilometerweit an aktuellen problematiken vorbeiziehen.
basisdemokratie?
die grünen haben die basisdemokratie mit füßen getreten um zu verhindern, dass ein männlicher voggenhuber die weibliche lunacek mit seinen vorzugsstimmen vom feld fegt.
und damit ist das thema gleichstellung gleich mitabgehakt.
die grünen haben diese werte aufgegeben um, wie frau glawischnig wörtlich gesagt hat "eine frauenpartei zu sein"
im namen der gleichberechtigung muss man sich da als frau genauso wie als mann verarscht vorkommen und die günen von der eigenen liste streichen
Wieso glauben Sie denn dass ich gegen diese Dinge bin? Mit dem Feminismus habe ich meine Probleme, aber die anderen Konzepte finde ich gut und wichtig.
Sie sind halt nicht alles. Und die Reihung die die Grünen vornehmen ist leider alles andere als willkürlich, und die Rhetorik die sie verwenden ärgert mich tagein-tagaus.
Ihre Antwort bestätigt mich in meiner Meinung.
Warum geht es Ihrer Meinung nach in der Politik?
Um Recht haben, oder um Probleme zu lösen?
Ich hab 2 Hauptprobleme mit den Grünen:
1.Der grüne Wahlkampf ist seit längerem immer zu etwa 50% auf "Genderthemen" gerichtet. Die anderen 50% wechseln sich ab. Dadurch, und auch durch die öffentliche Rhetorik der grünen Spitze bekomme ich das Gefühl dass in den Grünen eine Ideologie überhand genommen hat, der ich mich nicht anschließen kann.
Das ist natürlich mein persönliches Problem.
2. Abweichende Meinungen werden entweder ignoriert, lächerlich gemacht, oder unterschwellig angegriffen, ("ängstlicher Mann, Nazi, irgendwie zurückgeblieben", usw.) anstatt darauf einzugehen.
Eine abschließende Frage: Überrascht es Sie in irgendeiner Form dass ein 16-jähriger, (vielleicht) Lehrling nie im Leben grün wählen würde? Und ist das seine Schuld?
1.) Nun, der Fokus scheint manchmal etwas zu sehr auf Gender zu liegen, da gebe ich Ihnen recht. Allerdings kommt das auch in den Medien verzerrt rüber, es ist tatsächlich weit weniger drastisch, als oft getan wird.
2.) Das ist ein Problem und eindeutig falsch. Das wird aber soweit ich weiß auch thematisiert.
__
Nein, es überrascht mich nicht, und ich würde hier keine Schuld zuweisen. Das ist sehr unangenehm, aber ich habe keine Idee, wie das gelöst werden könnte, ohne sich dabei peinlich an unwahre Klischees von Arbeiterschichten (Fussball, Dialekt, Bier) anzubiedern, was für beide Seiten erniedrigend ist.
zugegeben so alt bin ich noch nicht.
Aber die Grünen neigen zu einem Meinungs-terrorismus, der mir immer schon auf die nerven gegangen ist. Mit glawischnik, vassilakou, lunacheck und co kann ich wirklich nichts anfangen.
Mit meiner Begründung mein ich: eine partei die sich ausschließlich für umweltschützer, gays, feministen und asylanten einsetzt, hat nichts mit meiner lebensrealität zu tun und wird deswegen von mir auch nicht gewählt. Auch wenn es gut ist das sich jemand um diese leute kümmert.
Erst wenn sich die Grünen wieder in die Mitte bewegen, vernünftige wirtschaftliche-, solizal- und energiekonzepte vorlegen. kann und werde ich wieder grün wähln.
gehen die nicht eh irgendwie im ep auf ? wie eine nr-wahl kannst dass nicht sehen. weil dann würde die wahl noch schwieriger !! aber ich will halt auch irgendwie die "grünen" im ep stärken, bzw. ihr abzusehende schwächung bremsen.
und dazu muß ich die krot lunachek und co schlucken !
ich sogar sehr für alternative energie und vernünftige sozialstandards aber davon hört man nur seit über einem Jahr nichts mehr. Weil es nur mehr um Tierschützer&Co geht, wenn die Partei-amazonen nicht gerade auf Silberrückenjagt sind.
Mir liegen die Grünen am herzen und deswegen kann ich sie zur zeit nicht wählen.
Dann entschuldige ich mich - ich habe das daraus geschlossen, dass Sie nicht mit der grünen Position zu Energie, die eindeutig für neue Energien ist, einverstanden zu sein scheinen.
Das ist halt eines der Probleme der Grünen, für die sie nichts können:
Wenn man sich nur aus den Medien informiert (verständlich, es ist ja nicht endlos Zeit), denkt man leicht, was dort vorkommt, wäre alles, was da ist.
Viele durchdachte Positionen der Grünen werden nie von den Medien aufgegriffen; stattdessen wird etwas wie dieser tolpatschige Silberrückensager zum Drama hochstilisiert.
das sehe ich nicht so: es ist geradzu kernaufgabe jeder politischen partei, ihre botschaften hinaus in die welt zu tragen.
kampagnen und aktionismus wird aber ausschließlich für die bereits genannten themen betrieben.
ich lese regelmäßig parlamentarische protokolle und informiere mich auch von zeit zu zeit auf der grünen homepage. auch mir fällt auf, dass sich wenige grüne intellektuell mit wirtschaftsthemen auseinandersetzen. damit meine ich profunde wissenschaft und nachhaltige konzepte. die energiewende wird zwar regelmäßig als revolutionärer ansatzpunkt erwähnt, doch das ist ein wenig lahm. als jurist vermisse ich weiters intelligente steuerkonzepte insb was den bereich des sozialversicherungsrechts angeht.
dabei war das Aufnehmen dieser Diskussion durch Heide Schmid für uns WechselwählerInnen (Mehrzahl) schon einmal der Grund für`s Kreuzerl...
Tja.
Test negativ
die frage wird oben eh kurz angeschnitten, auch wenn's nicht deine war. und auch da sagt er nicht, dass es das nicht geben kann, sondern dass das auf nationalstaatlicher ebene evtl. nicht so viel sinn macht - finde ich ebenso überlegenswert, ob man sowas nicht gleich europäisch diskutieren sollte.
aber unsereins wählt, wenn überhaupt, möglichst Hirn, nicht Hut..
Sind ja alle Aussagen von demselben WischiWaschi-Geist geprägt
Gut geschulter Nachwuchspolitiker heutiger Prägung
ehrlich, wer braucht DA noch politische Forderungen wie einen EUROPAWEITEN MINDESTLOHN
???
!!!
mich interessiert nur noch, aus welcher Giftmischerküc...äh...pardon...Kaderschmiede für Führungskräfte der frisch entkommen is...;-)
woherkommst du eigentlich ? wegen des nicks ?
ich mein so billig phrasendrescherei wie MINDESTLOHN für alle, bringt uns ja auch nicht weiter !
wo liegt den der ? nach welchen kriterien würde der gebildet ? (lohnniveau von luxemburg, oder bulgarien, es hat ja jedes land unterschiedliche wirtschaftliche voraussetzungen)
und in einigen bereichen stehen mir die julis von allen kandidierenden parteien sogar am nächsten.
aber: grundeinkommen nicht in den nächsten jahren? tobin-tax überholt? diverse wirtschaftspolitische ansichten machen mich dann einigermaßen skeptisch, in dem bereich sind mir die grünen dann doch wohl um einiges näher...
in den neunzigern gab's vom lif ein relativ durchdachtes, in der öffentlichkeit (besonders von der krone) aber in der luft zerrissenes konzept zum grundeinkommen.
kurzfassung: alle sozialleistungen, auch pensionen, stipendien, ... werden durch ein bedingungsloses grundeinkommen ersetzt, das jede/r bürger/in ohne vorbedingung bekommen kann. das ganze wäre über jahrzehnte schrittweise eingeführt worden (den genauen zeitplan hab ich nimmer im kopf), weil's ja das gesamte pensions- und beihilfensystem in österreich auf den kopf gestellt hätte. war jedenfalls ein sehr mutiges und interessantes papier - und in die richtung interpretiere ich auch die aussage von müllner: so etwas kann man nicht in ein paar jahren einführen, das braucht länger.
wurde & werde seit fast 30 Jährchen brüllendst totgeschwiegen...quer durch.
Warum wohl...(kl. Tipp; es rutschten alle an meinen Argumenten aus bzgl. Basisgehalt)
Und; nein, HEUTE nützte es z.Zt. nix mehr, bei mir medial anzuklopfen.
Die jetzt möglichen Rollen für Politische wären absolut nicht nach meinem Geschmack...;-(
Zeit der friedlichen Anpassung an längst radikal veränderte soziale Umstände ist vorläufig; vorbei.
Inzwischen läuft ein weiteres Programm ab..;-(
(Für mich daher)
Abwarten, und für polit. Interessierte;
bitte unbedingt auch darüber weiter diskutieren.
Echte NEUORDNUNG der Gesellschaft steht an & ist unumgänglich!
es tut mir ja leid, dass ich DICH nicht kenne - keine ahnung, was du geleistet hast und welche papierln du verfasst hast.
meines wissens ist das grundeinkommens-konzept noch immer teil der liberalen programmatik, zumindest beim lif. wie die julis dazu stehen, ist eine andere sache, aber ich schätze den müllner jetzt nicht so ein, dass er dem total ablehnend gegenübersteht. so what?
hoffentlich wirds nicht nur in den nächsten jahren kein bedinungsloses grundeinkommen geben, sondern nie
sicher wärs super wenn man genug geld zum leben bekommt ohne was dafür zu tun..
aber das würde nur die faulheit der menschen fördern
Faulheit im sinne von Angestellten verhältnissen ja.. defintiv. Faulheit im sinne von forschung? würd ich nicht drauf wetten.. einem groß der leute wird fad nach etwas herumliegen und suchen sich eine beschäftigug, das diese nur natürlich absolut nicht an dem was man heutzutage so unter "arbeit" versteht gemessen werden kann muss klar sein.
ich kann problemlos 3-5 stunden "sinnlos" hier im standardherumsurfen/posten. dann kann ich noch ein paar stunden div. andere surferei drauflegen. fernseher gibts auch noch.
aber ob mir das wer bezahlt. sicher meine post sind nicht so schlecht. dienen meiner und anderer unterhaltung sind zT recht informativ aber auch manchmal nur frech und provokativ, aber wirklich viel bezahlen dafür würde keiner.
es geht nicht um's posten im standardforum, es geht darum, daß z.b. laut einer deutschen studie 60% aller arbeit derzeit UNBEZAHLT erfolgt. da stimmt doch mit unserem arbeitsbegriff was ganz fundamental nicht. da wird nach willkürlichen kriterien die MINDERHEIT an geleisteter arbeit zu lohnarbeit erklärt und alle, die jegliche andere arbeit verrichten, pauschal für faul erklärt. das kann es doch nicht sein. kann mich dem vorposting von duskson 81 nur anschließen.
ja und wieviel war es früher ? 90-95% -> subsistenzwirtschaft.
sag mir dein anliegen und ich liefere dir eine studie :-)
das ist halt nun mal der "preis" des wohlstands, der arbeitsteilung. das die bezahlte mehr und die unbezahlte weniger wird aber immer noch existiert.
würden sich die sozialstrukturen nicht zusehends auflösen, was auch politisch vorangetrieben wird, dann hätte die unbezahlte arbeit nicht so einen schlechten stellenwert.
heute muß sich ja eine mutter/vater hausfrau/mann schon blöd anredenlassen wenn sie/er lieber bei den kindenr bleibt. diese arbeit wird auch über sozialtransfers gefördert. ruhig noch mehr.
aber dazu brauche ich nicht jeden von baby bis zum greis ein bge reindrücken.
auch für die Gemeinschaft(en),
in denen sie leben..;-)
Wenn nicht, stimmt von vorneherein was nicht
(Behinderung, extremer Frust o.Ä.)
Kenne das zur Genüge
auch diese Pseudo-Argumente
Nur soviel dazu; vieles von dem, was jetzt TEUERST bezahlt wird (z.B. Aktienspekulation mit FREMDEM Geld..) schadet mehr als es nutzt.
Und viel echt wertvolle Arbeit (Kinder betreuen) ist oft komplett unterbewertet
Meist `Frauenarbeit`...aus Liebe bzw. Verantwortung...deswegen; nix wert (?)
Aber Leut umbringen (können) mit teuerstem technischen Glumpert (=Waffenindustrie), DAS zählt weltweit zu den best bezahlten Tätigkeiten!
So what
he hau die mit dem ... agenda2020.at (keine seinen nick nicht genau) auf ein packerl. der ist auch ein glühender anhänger des bge.
also wenn ich meine "arschlochseite" raushängen würde, müsste ich eh auch dafür sein.
aber das hirn, sagt nein, weil ich ja meine ösimitmenschen kenne.
Diesem Land täte eine starke - neue - liberale Bewegung nicht schaden. Dieses eingefahrene Großkoalitionäre Gehabe ist doch kein Angebot für junge Leute, die treiben den Nachwuchs nur zu den Rechten.
Also, ich wünsche den Julis viel Erfolg!