Ausstieg

Cern: Faymann pfeift Hahn zurück

18. Mai 2009 18:16
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    Foto: matthias cremer

    "Reputation und Ansehen Österreichs ist etwas, das übergeordnetes Interesse hat", sprach der Bundeskanzler.

Für den Bundeskanzler ist die Diskussion um den Cern-Ausstieg beendet - in der Forschung müssen Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit herrschen, das sei seine Verantwortung

Wissenschaftsminister Johannes Hahn blieb am Montagnachmittag nichts anderes übrig, als die Entscheidung des Bundeskanzlers hinzunehmen: "Als Demokrat" sei er einverstanden, dass Österreich auf Geheiß des Bundeskanzlers als Mitglied im Cern verbleiben wird.

Der Kanzler hatte Hahns Entschluss, mit Jahresende 2010 Österreichs Cern-Mitgliedschaft zu beenden, gekippt und die Diskussion für beendet erklärt. Hahn blieb nichts anderes übrig, als dasselbe zu tun: "Die Diskussion ist beendet, es hat keinen Sinn, da tage- und wochenlang herumzunudeln", sagte der Minister.

Seine persönliche Niederlage nehme er nicht tragisch, für die Forschungspolitik habe sie aber klare Konsequenzen: Zwischen 2011 und 2013 wären insgesamt 60 Millionen Euro an Forschungsgeldern freigeworden, die für Projekte in Österreich und der EU eingesetzt worden wären.

Jetzt gehe es vor allem darum, dass die weiter an das Cern zu zahlenden Beiträge sachgerecht, also für die Forschung verwendet würden. Hahn verwies auf die veralteten Strukturen der Cern-Verwaltung und auf die Pensionsverträge, die die Mitarbeiter hätten: "Es kann nicht unser Ziel sein, dass unsere Forschungsgelder in Pensionszahlungen gehen."

Faymann sagte, er übernehme die Verantwortung für die Entscheidung, bei Cern Mitglied zu bleiben. Er habe "Verständnis, dass Aufgaben, durchaus auch Mitgliedschaften von den verantwortlichen Ministern zu überprüfen sind. Ich habe aber klargemacht, dass ich gegen den Austritt bin."

Das österreichische Cern-Engagement sei angesichts der dort erzielten Fortschritte sogar zu verstärken, in diesem Punkt könne sich Hahn voll auf die Unterstützung der Regierung verlassen.

Dies ist in der Verfassung allerdings nicht vorgesehen: Anders als in Deutschland, wo es für den Bundeskanzler (beziehungsweise die Bundeskanzlerin) eine Richtlinienkompetenz gibt, kann der österreichische Kanzler seinen Ministern keine Weisungen erteilen. Allerdings brauchen Ministerratsbeschlüsse in Österreich Einstimmigkeit - wenn sich ein einzelner Minister querlegt, kann er entlassen werden oder freiwillig zurücktreten, wie das etwa 1969 der damalige Unterrichtsminister Theodor Piffl-Percevic getan hat.

Faymann hatte zu den Beratungen auch Unterrichtsministerin Claudia Schmied hinzugezogen, die im Konflikt mit den Lehrern ebenfalls einen Rückzieher gemacht hatte und im Amt verbleiben konnte. Der Wiener ÖVP-Politiker Hahn aber hatte nicht nur den Regierungspartner und die Betroffenen als Gegner, sondern auch seinen Kollegen als VP-Landeschef, den Niederösterreicher Erwin Pröll. Pröll hatte befürchtet, dass ein Cern-Austritt das geplante Projekt MedAustron in Wiener Neustadt gefährden könnte und den Parteifreund Hahn heftig kritisiert.

Dieses Krebsforschungs- und Behandlungsprojekt sei die "Hoffnung für tausende Patienten, die dort einmal behandelt werden können", sagte der Landeshauptmann, der die Verhinderung des Cern-Austritts als "gemeinsames Durchsetzen niederösterreichischer Anliegen" mit dem Bundeskanzler kommunizierte. Gegen einen Cern-Austritt hatten sich tausende Wissenschafter ebenso wie BZÖ und Grüne ausgesprochen. (Peter Illetschko, Conrad Seidl/DER STANDARD, Printausgabe, 19. 5. 2009)

Matthias Cremers Fotoblog

Hahn und der Rückzug vom Rückzug

Kommentar posten
Posting 1 bis 25 von 1238
toolbox
20.05.2009 21:51
ein schwarzes Loch - noch rechtzeitig neutralisiert...

FalscherProphet
19.05.2009 18:12
Der "phahtasievolle" Elite-Hahn

wird ebenfalls mit seinem E-Voting Projekt scheitern.

Er veranschlagte dessen Kosten auf etwas über EUR 300.000,-

Falls es wirklich stimmt, dass für das E-Voting System in Wahrheit allerdings über EINE MILLION Euro ausgegeben wurde -
und zwar für etwa 5000 Studierende, die davon Gebrauch machen -

dann ist ein Misstrauensantrag gegen Hahn fällig!
siehe: http://www2.argedaten.at/session/a... 2_INP.html

Gio Hahn: Ein scheiternder Minister.

FalscherProphet
19.05.2009 18:40
Die angeführte Seite existiert leider nicht mehr.

Ein Absatz daraus:

"Selbst größte Optimisten erwarten von den 230.000 wahlberechtigten Studenten maximal 5.000 eVoting-Teilnehmer. Berücksichtigt man alle bisherigen eVoting-Kosten, inklusive Studien, IT-Kosten, Beschlussfassungen, Präsentationen, Werbung, eVoting-Betrieb, ...
kommt man auf mehrere Millionen Euro. Pro eVoter etwa 4-500,- Euro, vermutlich jedoch - abhängig von der Wahlbeteiligung - wesentlich mehr.

Gelder die für wichtige bildungspolitische Aufgaben fehlen hingegen."

Dr.mumunator
19.05.2009 18:09
Herrlich

Auf der Newssite war der Orang Utan direkt neben Faymann.. der Affe sah um einiges menschlicher aus.

didi111
19.05.2009 17:59
Eine Chuzpe der Sonderklasse;


1.) Faymann versucht Meter zu machen, und haut sich in diesem Streit auf Seite von Erwin Pröll.

2.) Faymanderl freut sich, und glaubt, hier elegant die Kurve genommen zu haben unter dem Motto: WER traut sich gegen ERWIN und wähnt sich auf der sicheren Seite.

3.) Und dann kommt der Furchensepp und haut ordentlich das Faymanderl und spricht davon, sich der SPÖ gebeugt zu haben.

Geil, was..

Derzeit lesbar im ORF Teletext Seite 118

http://teletext.orf.at/

Das geschieht dem Faymann so recht. Weil so billig zu Meter zu kommen, so was gibt es nur im Film.

Gefrierflügelverpacker
19.05.2009 17:58
die Wissenschaft

und alles was sie entwickelt hat, hat uns dahin gebracht, wo wir heute stehen: Überbevölkerung, Natursterben, Gen-Nahrungsmittel, Tschernobyl und Atombomben, Plutonium und etliche andere Giftstoffe, Staudämme, Fabriken und Dauereingriffe in noch unberührte Gegenden dieser Erde. Man will den Umraum kalkulierbar machen, alles "natürliche" muss damit zwangsläufig ausgelöscht werden.

Praktisch daran: niemand kann zur Verantwortung gezogen werden, denn alles geschieht hinter dem Deckmantel von Fortschritt zum Wohle der Menschheit, unüberschaubar für die breite Masse, die sich großteils der Wissenschaft unterwirft, oder sie ahnungslos -weil nicht durchschaubar- weiter forschen lässt.....

1010001010001010010
20.05.2009 00:38

die wissenschaft ist schuld an der überbevölkerung? lässt sich das daraus ablesen, dass dort wo die wissenschaft am weitesten etnwickelt ist, überbevölkerung kaum ein problem ist.
island wurde von den wikingern fast gänzlich vom wald befreit, genauso wie montenegro von den römern. auch die wissenschaft schuld?
nur zwei beispiele für die zweifelhaftigkeit solcher aussagen.
wissenschaft ist ein werkzeug, es kann gutes bewirken und schlechtes. aber wie es so schön heisst: ein schlechter handwerker schimpft aufs werkzeug.
eins bewirkt wissenschaft jedoch: abkehr von aberglauben und religiösem wahn.

Gefrierflügelverpacker
20.05.2009 11:02

Die enorme Überbevölkerung der Armutsländer erfolgte, NACHDEM sie konialisiert wurden, nachdem ihnen "westliche Werte" und Fortschritte verkauft wurden und nachdem die Technik (die ja Resultat der Wissenschaft ist) ganze Regionen ins Ungleichgewicht stürzte. D.h. die Wissenschaft sieht es bereits als selbstverständlich an, Übergriffe an andere Kulturen und Länder zu begehen - schlimmer noch, es wird nicht mal als ein Übergriff betrachtet.

Der Vergleich mit den Römer und Wikingern hinkt, das ist in keinster Weise eine Rechtfertigung dafür, wieviel tausende an km ² Wald und Naturlandschaften der Neuzeit zum Opfer fielen und weiterhin fallen.

1010001010001010010
20.05.2009 11:11

und verhütungsmittel sind demnach kein produkt der wissenschaft? überbevölkerung hat soziale ursachen und wird nicht durch technik bewirkt. oder welche technik meinen Sie?
ausserdem ist wissenschaft kein monolithischer block, da gibts z.b. auch geisteswissenschaften mit haufenweise kritik am kolonialismus.
warum der vergleich mit den römern hinkt müssen Sie mir auch erklären, ein argument dazu vielleicht?
wie gesagt: wissenschaft ist ein werkzeug und kein akteur.

Gefrierflügelverpacker
20.05.2009 14:11

Was Sie sagen (und ich schätze es, dass Sie nicht beleidigend werden dabei) ist dann immer erst die REAKTION auf bereits falsche Entwicklungen, vergleichbar mit dem Löschen eines selbst ausgelösten Brandes, aber auf Endlos-Schleife. Also kommt das Kondom, nachdem sich die Menschen bereits über ihre natürliche Grenze hinaus vermehrt haben.

Eine derartive Bevölkerungsexplosion hätte m.A. nach nicht stattfinden können, ohne eine entsprechende Infrastruktur (die die Wissenschaft liefert) zu schaffen, die den Menschen über seine natürliche und gesunde Grenze erhebt. Das meine ich mit Technik, es gibt seit der Technik (Industralisierung, etc.) offenbar eben mehr keine Grenzen, wir breiten uns ohne eigene Mitte immer weiter aus....

Heavyweather
21.10.2009 23:56

Misch mich auch mal ein...ein Post weiter unten.

1010001010001010010
20.05.2009 14:57

also gerade das beispiel mit dem kondom ist falsch. die gab es schon lange bevor es überbevölkerung gab. und auch andere verhütungsmittel wurden nicht dazu erfunden, die überbevölkerung einzudämmen, sind also keine reaktion darauf.
gerade dort, wo überbevölkerung ein problem ist, gibt es ja gerade nicht die infrastruktur, von der Sie sprechen.
und weil wir von technik sprechen: technik gibt es seit erfindung der ersten maschine, dem ersten werkzeug.
ich meine, nicht die technik ist das problem, sondern industrialisierung, gier, machtstreben etc.
was aber sicher stimmt ist, dass technik ein verstärker ist, sowohl für gutes als auch für schlechtes. ein grund, warum es in europa so gut wie keine hungersnöte mehr gibt, ist auch wissenschaft.

Heavyweather
22.10.2009 00:00

Wissenschaft hin oder her.
Wir müssen sowieso damit leben und werden es auch nicht mehr richten können.
Wäre die Wissenschaft nicht würden wir sowieso nicht leben...oder könnten nicht hier schreibseln.
Und am Ende juckt den Planeten das Leben überhaupt nicht.
Der Mensch kann eben nicht mit Verantwortung und Möglichkeiten umgehen da er geistig nicht weit genug entwickelt ist.
Geniessen wir das Schauspiel doch einfach so lange und so gut wir können.
Auf das Wissenschaftsspielfeld möchte ich dabei auch nicht verzichten...wozu auch?

geordie
19.05.2009 17:09

Kann hier irgendjemand beurteilen im Forum wie wichtig CERN eigentlich wirklich ist? Mir kommts so vor, dass man hier wedermal eine Gelegenheit gefunden hat einen ÖVP-Minister zum Trottel zu machen. Und ich bin kein ÖVP-Anhänger, aber dieses öffentliche an den Pranger stellen find ich primitiv. Es soll mir bitte jemand erklären warum die CERN-Mitgliedschaft so wichtig ist, aus wissenschaftlicher Sicht. Ich kenn mich da nicht aus, und darum stimme ich auch nicht in den Chor der Entrüstung über Hahn ein. Denn ich habe den Eindruck, dass sich besonders viele Leute bemüßigt fühlen, den CERN-Austritt zum Skandal auszurufen (auch in meinem persönl. Umfeld), auch wenn sie null Ahnung vom Wissenschaftsbetrieb haben. Aber ÖVP-Bashing ist ja cool.

Friedrich Volta
19.05.2009 22:01
Ich stimme Ihnen zu,

das Diffamieren Hahns tut nun wirklich NICHTS zur Sache.

Zur Betriebssicherheit des LHC:

Zur Kühlung des LHC, besser der darin verbauten Supraleiter dient Helium II.
Bei Ausfall der Kühlung in Betrieb quenchen diese, heißt, sie werden normalleitend, was wiederum zu einem plötzlichen gewaltigen Temperaturanstieg innerhalb des Rings führen kann.
Direktfolge: Entladung der gesamten spulengespeicherten Energie in Form von Wärme.

Um es mit den Worten des geschätzten früheren Verteidigungsministers Robert Lichal zu sagen: "BUMM!"

Den ersten schwerwiegenden LHC-Heliumunfall hatten wir bereits.
Seither liegt der LHC aufgrund von Reparaturarbeiten BRACH.

Tschernobyl hatte 1986 ebenfalls Probleme mit der Kühlung.

Der Unkurze
20.05.2009 08:51

es wurde nicht nach der betriebssicherheit sondern nach dem nutzen und sinn gefragt

Friedrich Volta
21.05.2009 07:55
Sollte der nächste LHC-Heliumunfall

noch gravierender ausfallen, welchen Sinn und Nutzen hätte der LHC dann gehabt?

Denken Sie demnach nicht, dass der Betriebssicherheitsaspekt in Bezug auf Sinn und Nutzen einer "Entdeckungsmaschine der nuklearphysikalischen Superlativen" relevant ist?

Wäre Ihrer Meinung nach eine Teilchenphysik - welche Sicherheitsaspekten innerhalb ihrer Forschung nicht die angemessene Beachtung schenkt - als reine RISIKO-Wissenschaft zu bezeichnen?

Ein Risiko, das von der Allgemeinheit finanziert und getragen werden muss?

K.P.S.
19.05.2009 18:19
Beweis längst erbracht, aber unerwünscht wie die Geschichte von des Kaisers neue Kleider ....

.... leider gelten Moden heute mehr als bewiesene Wahrheiten. Der Schein mehr als das Sein. Auch wenn die Wahrheit anders ist: So krähte Gio Hahn vergeblich das "Aus" für CERN, denn der dem schönen Schein verpflichtete Faymann rief "Haltet ein". Das wird ihm aber noch auf den Kopf fallen, denn 2005 war Peter Plichta mit "Das Primzahlkreuz" Band III (6. Buch) der Beweis gelungen, dass unser physikalisches Weltbild vom Urknall, künstlichen Kernteilchen oder gar Superstrings eine Modeerscheinung ist, die auf dem Müllhaufen der Geschichte landen wird. Er bewies dass das reziproke Quadratgesetz von Newton (Primzahlen & Perspektive) & das quadr. Reziprozitätsgesetz (Primzahlen & quadr. Reste)von Euler, Legandre & Gauß eine mathem. Umkehrung ist !

LGM
19.05.2009 20:43
und ich dachte Dadaismus ist tot

hier werden sinnentleerte Worthülsen doch noch zu (großer?) Kunst...

Clausi
19.05.2009 18:02

Erstens kann man sich sehr einfach über CERN erkundigen (ist ja nicht geheim) und herausfinden, was dort gemacht wird, zweitens wurde das hier schon wiederholte Male gefragt und beantwortet.

=8-)
21.05.2009 06:57
CERN home page

One dream of CERN’s founders...
http://public.web.cern.ch/public/en... ls-en.html

Friedrich Volta
19.05.2009 22:15
Interessante Wortmeldungen

welche im Zusammenhang mit dem LHC ernsthaft

Wurstsemmeln, Eurofighter, Elektronikspielzeug, die Hofer KG und Wasserdampf

zu bedenken geben?

Habe ich demzufolge bisher genannte relevante Faktoren die Betriebssicherheit des LHC betreffend vergessen? ;o)

Clausi
20.05.2009 03:22

Sehr interessante Wortmeldung!

Liegt auch ein Sinn hinter der Aufzählung?

1: Ein Vergleich Tschernobyl - LHC ist a bisserl gewagt.
2: Haben Sie schon mal eine Quench erlebt? Ich schon öfters und offensichtlich lebe ich noch.

Friedrich Volta
21.05.2009 14:09
Meine Aufzählung beinhaltet lediglich

alle bisher in diesem Forum genannten "PRO-LHC-Argumente".
Die menschliche Kreativität scheint demzufolge auch unendlich zu sein. ;o)

Schön, dass Sie die mangelnde Sinnhaftigkeit dieser "Argumente" erkannt haben.

ad 1: Ja, ich stimme Ihnen zu, womöglich ist der LHC um ein Vielfaches gefährlicher als jedes KKW. Der Vergleich ist diesbezüglich möglicherweise tatsächlich "a bisserl gewagt. ;o)

ad 2: Können Sie mitteilen, wo, wann und wie sie diesen Quench überlebt haben? Für eine Beurteilung des durch den Quench bedingten Gefahrenpotentials sind diese Angaben unerlässlich.

Clausi
22.05.2009 07:18

ad 1.) Sie sind wohl auch von der "Böses Schwarzes Loch" Fraktion. Das ist, rein wissenschaftlich, totaler Schwachsinn. Informieren Sie sich mal zu diesem Thema, allerdings nicht in der Kronenzeitung.

ad 2.) Ich sprach von mehreren. Ich denke, Sie stellen sich da was ganz dramatisches vor. Es bedeutet einfach, dass ein Supraleiter vom supraleitenden in den normalleitenden zustand übergeht. Dadurch entsteht natürlich viel Wärme un das Helium verdampft. Für sowas gibt es Überdruckventile. Das Helium bläst raus und das war's. Keine Explosionen, keine schwarzen Löcher, keine umherfliegenden toten Wissenschaftler.
Das war übrigens an der TU.

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